Fragen an den Autopapst im Februar 2014

Autopapst Andreas Kessler © Autogazette

Probleme mit dem Auto? Der Motor springt nicht an? Sie wissen nicht mehr weiter? Kein Problem! Autopapst Andreas Kessler hilft Ihnen weiter. Heute geht es um einen Peugeot 307 1.6 HDi.

Frage von Michael:

Sehr geehrter Herr Kessler, ich habe einen Peugeot 307 HDi 1.6, 109 PS, Baujahr 2004. Wenn ich morgens den Motor starten möchte und den Zündschlüssel drehe, passiert nichts. Batterie ist neu, Masse ist vorhanden. Selbsttest läuft, Lämpchen gehen aus. Wir haben das Auto angezogen, Motor springt an. Danach mehrmals abgestellt und angelassen und es funktioniert wieder alles normal, Licht war alles ok. Am nächsten morgen das gleiche Problem, Schlüssel gedreht nichts passiert wieder angezogen und Motor läuft usw. Wo könnte das Problem liegen oder eingegrenzt werden?

Autopapst Andreas Kessler antwortet:

Ich tippe auf den Zünd-/Anlassschalter! Der verschmort manchmal und schaltet dann nicht zum Magnetschalter durch. Wenn man von Hand „plus“ auf den Magnetschalter legt und der Anlasser sofort einspurt, liege ich richtig. Wenn sich auch dann nichts rührt, ist es der Magnetschalter / Anlasser, der im kalten Zustand fest sitzt.

Frage von Peter Hellwig:

Warum kann ich in meinem Volvo V40 1,8, nicht mehr den Rückwärtsgang sowie den ersten und zweiten Gang einlegen? Die anderen Gänge lassen sich einwandfrei schalten.

Autopapst Andreas Kessler antwortet:

Bei Schaltschwierigkeiten mit dem V40 sollte das Schaltgestänge neu ausgebuchst und eingestellt werden. Die PVC-Buchsen des Gestänges verschleißen (die am häufigsten geschalteten Gänge 1 + 2 sind besonders anfällig....) und sind nach längerer Laufzeit eben mal fällig! Das ganze kostet ca. 50 Euro, danach geht es wieder "wie geschmiert". Ach ja: Ein Getriebeölwechsel kann in diesem Zusammenhang auch nicht schaden.

Frage von Uwe K.:

Sehr geehrter Herr Kessler, ich fahre einen Suzuki Baleno, Bj.96, mit ca. 160.000 km Laufleistung. Seit Längerem habe ich das Problem, dass wenn ich mit stark eingeschlagenem Lenkrad nach links abbiege, hört man am rechten Vorderrad ein lautes Klack-Klack-Klack. Ich persönlich habe das Antriebsgelenk in Verdacht. Nun ist es aber so, das dieses Geräusch temperaturabhängig zu sein scheint. Jetzt bei Minusgraden hört es sich besonders brutal an, wobei mir aufgefallen ist, dass wenn ich eine Weile fahre, es wieder leiser wird. Da ich sonst nur Kurzstrecke fahre, bin ich jetzt mal ein Stück Autobahn gefahren, damit das Fett mal wieder richtig warm wird und sich in alle Ecken verteilt. Und siehe da, gleich nach der Autobahnfahrt gab es keinerlei Geräusche beim Abbiegen. Leider hielt die Freude nur bis zum nächsten Morgen. Woran kann das liegen? Ist das Gelenkfett überaltert oder hat das Gelenk ein verschleißbedingtes Spiel welches sich bei Wärmeausdehnung wieder bessert? Oder hat es andere Ursachen? Ich hoffe Sie können mir weiterhelfen, Danke! MfG Uwe K.

Autopapst Andreas Kessler antwortet:

Lieber Uwe, das ist das Antriebswellengelenk! Die 100.000 Meilen, die im Lastenheft der meisten Autoentwickler als Verschleißvorrat genannt sind, sind exakt erreicht, und schon klackert es.... Wenn das Gelenk kalt ist, hat es erhöhtes Lagerspiel (und zähes Schmierfett). Das sorgt für die Geräusche. Warme Gelenke sind leise (und besser geschmiert). Also: Neu machen....

Frage von Annemarie Weise:

Hallo Herr Keßler, eine gute Freundin hat mir Ihren Kontakt aus Deutschland geschickt. Nun hoffe ich, dass Sie mir meine Frage beantworten können. Ich habe den Honda Civic Hybrid, Fg.Nr. MRHGP1830CP100817, Baujahr 2012, erworben. Wie komme ich vom Benziner in den Elektrogang? Ich lebe in Thailand und würde mich sehr über eine E-Mail freuen, Herr Autoexperte. DANKE!!!!!

Autopapst Andreas Kessler antwortet:

Liebe Frau Weise, die Hybriden von Honda kann man nicht rein elektrisch fahren! Der Elektromotor sitzt bei den Hondas zwischen Motor und Getriebe (wo sonst die Kupplung sitzt....) und unterstützt den relativ kleinen Motor „nur“ bei seiner Arbeit. Das recht genial gemachte System sorgt so für guten Durchzug beim Beschleunigen bei sehr günstigen Verbrauchswerten. Um die Kosten pro km so niedrig wie möglich zu halten, wurde die Hybrid-Technik schließlich erdacht; mit einigen Hybriden kann man eine kurze Strecke rein elektrisch fahren, mit anderen eben nicht. Sparsam sind sie aber alle....

Frage von Siegfried Gramlich:

Sehr geehrter Herr Keßler, Bei meinem Ford C-Max höre ich nach Betätigen des Zündschlüssels klatschende Geräusche unter der Motorhaube in der Nähe des Keilriemens. Diese Geräusche hört man nur etwa 10 - 20 Sekunden nach dem Anlassen und nur bei Temperaturen unter etwa 4 Grad. In einer Autowerkstatt wird gesagt, wir können nur etwas unternehmen, wenn wir die Geräusche hören. Wir müssten das Auto im kalten Zustand starten. Bei uns darf es aber draußen über Nacht nicht stehen. Können Sie mir einen Rat geben? Mit freundlichen Grüßen, Siegfried Gramlich

Autopapst Andreas Kessler antwortet:

Lieber Herr Gramlich, das könnte mit der Magnetkupplung der Klimaanlage zu tun haben. Wenn Sie auch im Winter die Klimaanlage angeschaltet haben (was viele Leute zum Entfeuchten machen....), schaltet eine Sicherheitsschaltung die Magnetkupplung ab, wenn die Temperatur unter 4°C fällt. Die Riemenscheibe läuft dann leer mit und stellt für den Multirippenriemen keinen Widerstand dar. Möglicherweise „peitscht“ der Antriebsriemen, was an einer ungenügenden Spannung oder auch an einem zu alten Riemen liegen könnte. Diskutieren Sie diese Idee doch mal mit der Werkstatt.... Grüße vom Autopapst!

Frage von M. Hinrichsen:

Hallo, ich lese gerne Ihre Ausführungen als Autoexperte und ich denke, Ihre Antworten führen meistens zur Lösung des Problems. Nun möchte ich Ihnen einmal eine Frage zu meinem Auto stellen. Es Handelt sich um einen Mercedes C 180, Erstzulassung 11.1996, Hersteller 0708, Typ 464. Der Tempomat des Fahrzeugs funktioniert hervorragend, allerdings gibt es merkwürdige Aussetzer. So ist mir aufgefallen, seit es kälter ist, dass der Tempomat nach dem ersten Starten nicht funktioniert. Starte ich dann neu, sind alle Funktionen verfügbar. (Manchmal geht’s auch sofort). Haben Sie eine Idee woran das liegen kann? Die Werkstatt hat eine Fehlerauslesung vorgenommen und nichts festgestellt. Ich freue mich auf Ihre Antwort und verbleibe mit freundlichen Grüßen Manfred Hinrichsen

Autopapst Andreas Kessler antwortet:

Lieber Herr Hinrichsen, das dürfte am Steuergerät des Tempomaten liegen! Gerade bei niedrigen Temperaturen steigen im Gerät verbaute elektronische Bauteile aus und setzen den Tempomaten „Schach-matt“. Abhilfe schafft ein neues Steuergerät (teuer!) oder die Prüfung / Reparatur des alten bei www.ecu.de oder www.hitzpaetz.de. Viel Erfolg wünscht Der Autopapst

Frage von Jessika:

Sehr geehrter Herr Kessler, ich habe ein riesen Problem mit meinem Gebrauchtwagen Opel Corsa D. Der Fußraum auf der Fahrerseite wird je nach Außentemperatur unerträglich heiß, weil kontinuierlich warme bis heiße Luft (je nach Außentemperatur) in den Fußraum strömt, außerdem wird die Verkleidung auf der rechten Seite - wo sich laut Aussage der Werkstatt das Heizkreislaufsystem befindet - glühend heiß. Bei heißen Außentemperaturen und der Einstellung der Klimaanlage auf Innenraumbetrieb wird der Fußraum unerträglich warm und die Hitze steigt nach oben zum Körper. Schaltet man dann die Klimaanlage zum Fußraum hinzu, bekommt man nach einiger Zeit kalte Füße. Im Winter -wenn es draußen so kalt ist, dass man nur den Innenraum beheizen möchte - wird es im Fußraum wieder unerträglich heiß. Dreht man dann den Regler in den blauen Bereich, wird es im Innenraum zu kalt, aber im Fußraum bleibt es heiß.

Autopapst Andreas Kessler antwortet:

Hallo Jessika, nach Ihrer Schilderung dürfte die Funktion von Heizung und Klimaanlage grundsätzlich o.k. sein, man kann heizen oder kühlen. Wärmetauscher, Kompressor und Verdampfer sind also nicht die Ursache. Was Ihr Problem auslöst, ist die Luftverteilung, die entweder falsch gelenkt und / oder nicht steuerbar ist. Wenn eine elektrisch gesteuerte Heizung (was beim D-Corsa entweder automatisch oder durch Drucktasten realisiert wird) diese Probleme zeigt, ist die Steuerung defekt. Versuchen Sie, ein gebrauchtes Ersatzteil zu bekommen und lassen Sie das von der Werkstatt einbauen. Mit etwas Glück sorgt diese dann hoffentlich korrekt funktionierende Steuerung für den richtigen Luftstrom zur richtigen Austrittsdüse....

Frage von Corina Kudla:

Beim Fahren meines Ford Mondeo, Baujahr 1995, dreht manchmal die Drehzahl um 500-800 Umdrehungen hoch und fällt dann auch wieder runter. War in der Ford Werkstatt und die haben das Leerlaufregelventil ausgetauscht, da dies ihrer Meinung der Fehler war. Nun macht der Wagen das aber immer noch! Woran kann das liegen?

Autopapst Andreas Kessler antwortet:

Hallo Corina, typisch bei älteren Fords ist bei dieser Problemstellung ein Problem mit dem AGR (Abgasrückführungsventil). Testen und ggf. erneuern!

Frage von Roger:

Hallo Herr Kessler, ich habe ein Problem mit der Klimaanlage "climatronic" meines VW Golf 4, Baujahr 2000. Sinkt während der Fahrt die Außentemperatur unter die vier Grad-Grenze (Anzeige in der Instrumententafel), so beschlagen plötzlich in Sekundenschnelle alle (!) Scheiben und ich habe das Gefühl, in einer feucht-warmen Waschküche zu sitzen. Die eingestellte Betriebsart "Auto", "Econ2 oder "Manuell" ist dabei ohne Bedeutung, ebenso, ob es regnet oder nicht. Bei Außentemperaturen über fünf Grad habe ich keinerlei Probleme. Der Wagen ist innen vollkommen trocken und steht nachts regelmäßig in einer Garage mit meistens über 6 Grad. Insofern tritt der Temperaturabfall während der Fahrt im Winter fast täglich auf. In einer Werkstatt meines Vertrauens wurden zur Fehlerbehebung bereits der Wärmetauscher, Verdampfer, Trockner und das Expansionsventil ausgetauscht, alles ohne Erfolg. Das Problem bleibt. Die Stellmotoren der Luftklappen sind laut Auskunft der Werkstatt in Ordnung. Der Fehlerspeicher zeigt angeblich keine Störungen. Versuchsweise habe ich bei Beginn des Beschlagens sofort angehalten, Zündung aus, Zündung wieder an, bin weitergefahren und die Fenster waren einen Moment später wieder klar. Ob Zufall oder Lösung, ich weiß es nicht. Kann ich nicht anhalten, muss ich sofort alle Fenster öffnen, um noch Sicht zu haben. Meine Werkstatt ist mit ihrem Wissen am Ende. Haben Sie eine Idee? Ich würde mich über eine Antwort riesig freuen. Vorab vielen Dank!

Autopapst Andreas Kessler antwortet:

Hallo Roger, grundsätzlich schaltet der Kompressor der Klimaanlage bei Temperaturen unter 4 Grad gar nicht ein (bzw. ab), so dass die „Entfeuchtungsfunktion“ unterhalb dieser Temperatur nicht genutzt werden kann. Die Teiletausch-Aktion der Werkstatt war also für die Katz.... Ich würde zunächst den Pollenfilter wechseln (sofern noch nicht geschehen) und mich vergewissern (ggf. unter Nutzung der Bedienungsanleitung), ob die Umluftfunktion richtig ein- bzw. ausgeschaltet ist. Wenn die Umluftklappe nämlich „zu“ ist, wird nur der „Mief“ im Auto umgewälzt und reichert sich dabei mit Feuchtigkeit (z.B. aus der Atemluft) an. Möglicherweise öffnet der „reset“ (Aus- und Anschalten der Zündung) die Klappe, was für sofortige Durchlüftung des Autos und zum Rückgang des Beschlages führt. Merke: Gegen beschlagene Scheiben hilft nur Lüften..... (und natürlich ein trockener Innenraum!). Es grüßt der Autopapst

Frage von Michael O.:

Ich fahre seit knapp vier Jahren einen Opel Omega (Erstzulassung 10/97, 170.000km) und möchte ihn eigentlich sehr gern hinsichtlich Platzangebot und Nutzwert noch eine Weile fahren. TÜV und ASU wurden gerade ohne Beanstandungen bis 12/15 verlängert. Schlimm, lästig und auch teilweise gefährlich ist aber folgender Umstand, der seit ca. einem Jahr auftritt und auch von meiner Opel-Fachwerkstatt bei mehreren Terminen nicht behoben werden konnte, was mich natürlich auch einiges an Geld und Zeit gekostet hat (ich brauche ihn beruflich fast täglich): Aus nicht nachvollziehbaren Gründen kommt es sehr oft vor, dass der Motor nach leichter Warmphase mit Nachdruck ausgehen will. Das passiert, wenn ich bei einem Gangwechsel auskuppele, der Motor also im Leerlauf ist. Dann ist es, als ob jemand richtig den Motor „nach unten zieht“ und ihn ausmachen will. Mittlerweile habe ich meine Fahrweise notgedrungener Weise angepasst, indem ich vor dem Auskuppeln Zwischengas gebe in der Hoffnung, das es für den nächsten Gang an Drehzahl reicht. Beim Stop-and-Go halte ich ihn dann so bei ca. 1500 Umdrehungen, dann geht er nicht aus, wenn ich aufpasse. Dabei läuft er auch etwas unruhig. Wenn er doch ausgeht, kann das durchaus bis zu zehn Mal passieren (ich spüre dann auch regelrecht, dass er in dieser seltsamen und ruckeligen „Phase“ läuft). Anspringen tut er jedes Mal sofort (Batterie neu). Und dann ist es plötzlich vorbei und er läuft danach normal, das heißt, er geht im Leerlauf auch an der Kreuzung nicht aus. Vorausgesetzt, ich muss den Motor nicht ausmachen. Bei der nächsten Fahrt kann das Ganze wieder von vorne losgehen. Meine Opel-Werkstatt hat nach eigenen Aussagen alles ausprobiert und ausgetauscht, was üblicherweise Ursache für diese Problematik sein kann – ohne Erfolg (Leerlaufregler, Luftmengenmesser, irgendwelche Klappen, gereinigt usw.). Man zuckt inzwischen mit den Schultern, eine weitere Fehlersuche würde finanziell den Zeitwert überschreiten. Ich habe mal gegoogelt und bei „opel omega motor geht aus“ mehrere Foren gefunden, denen zufolge dieses Thema beim Omega seit ca. zehn Jahren bekannt ist und nur Einzelerfolge zu verzeichnen sind. Ich finde es sehr schade und bin beim Fahren genervt und halte es auch für ein Sicherheitsrisiko (Ausgehen in einer Kurve ohne Lenkunterstützung!!). Alle anderen Gebrauchseigenschaften des Wagens sind für mich sehr passend und er gefällt mir auch von der Form her. Vielleicht kann ich auf diesem Weg helfende Hinweise erhalten, ich würde mich sehr freuen. Vielen Dank im Voraus! Michael O. Aus Berlin

Autopapst Andreas Kessler antwortet:

Lieber Michael, ich habe der Diagnose der Opelwerkstatt nichts hinzuzufügen..... Leider ist es so, das etwa 90 Prozent aller Anfragen in dieser Rubrik „Ausgeher“ und „Ruckler“ in diversen Ausprägungen und Varianten sind. Da für diesen Problembereich fast unendlich viele Möglichkeiten und Ursachen in Frage kommen, die per Ferndiagnose ohnehin nicht zu umreißen sind, verweise ich entweder (wie in Deinem Fall....) auf eine Werkstatt oder lösche die Frage unbeantwortet! Jede (gefühlt) 1000. Anfrage mit diesem Inhalt nutze ich aber beispielhaft mit dem Hinweis, dass ich nicht weiterhelfen kann. Entweder kann eine Werkstatt das Problem lösen, oder der Wagen geht eben weiterhin aus. Mit Tipps aus der Ferne ist da leider nichts zu machen..... Es grüßt sehr herzlich Der Autopapst

Frage von Jeanette Hupfer:

Hallo lieber "Autopapst", wir haben mit unserem VW Passat 35i, Baujahr 94, 90PS, 1,8 Liter ein Problem: Er schaltet während der Fahrt einfach aus (Licht, Zündung bleiben aber an). Wir haben bereits ein Relais Nr. 67 gewechselt, die Zündspule, aber nichts hilft. Was kann das sein? Inzwischen läuft er jetzt gar nicht mehr an, er "juckelt" während man den Anlasser betätigt, aber startet nicht. Vielen Dank für Ihre Antwort und freundliche Grüße J. Hupfer

Autopapst Andreas Kessler antwortet:

Liebe Jeanette, grundsätzlich müssen zwei Fragen geklärt werden: Bekommt der Motor Benzin? Und funkt es an den Zündkerzen? Ich tippe von hier aus auf ein Problem mit der Kraftstoffversorgung. Läuft die Benzinpumpe? Wenn nicht: Springt der Motor kurz an, wenn man Startpilot in den Luftfilter sprüht? Wenn ja, ist die Zündung in Ordnung und der Bug sitzt entweder in der Pumpe oder im KPR (Kraftstoffpumpenrelais). Wenn Startpilot nicht wenigstens ein paar Zündungen hervorbringt, ist die Zündung gestört. Ursachen können Zündkerzen, Zündspule, Impulsgeber, Motorsteuerung und noch mind. fünf weitere Stellen sein. Die findet dann nur noch eine Werkstatt. Es grüßt Der Autopapst

Frage von Cindy:

Hallo Herr Keßler, ich komme mit einem Luxusproblem daher, denn ich kann mich zwischen zwei Autos nicht entscheiden. Ich fahre zurzeit den neuen Renault Clio 4 als Dreizylinder, 898 ccm und 90 PS. Eigentlich bin ich ganz zufrieden, habe jedoch jetzt die Möglichkeit, ihn gegen einen VW Touran 1.9 Diesel mit 105 PS, Baujahr 2007, von meinen Eltern mit 150.000 km, einzutauschen. Bin unsicher, meine Liste mit mir wichtigen Vor- und Nachteilen zu beiden Autos ist unentschieden. Mir ist eigentlich nur wichtig, einen zuverlässigen Wagen zu fahren und mindestens die nächsten fünf Jahre weitgehende Werkstattruhe zu haben. Der Spruch, Hubraum ist nur durch Hubraum zu ersetzten geht mir nicht aus dem Kopf. Was halten Sie von den neuen Dreizylinder-Downsizing-Motoren und wie sieht es mit deren Haltbarkeit aus?! Viele Grüße und vielen Dank! Cindy

Autopapst Andreas Kessler antwortet:

Hallo Cindy, ich an Deiner Stelle würde ganz klar den Touran nehmen! Die "downgesizten" Motoren sind in meinen Augen alles überzüchtete Mimosen, die früher oder später (aber immer nach Ablauf der Garantie....) eine Menge Ärger verursachen. Der Touran hat noch einen Diesel der vorletzten Generation unter der Haube, der zwar nicht super-sauber ist (aber das ist eher eine politische als eine Umweltfrage...), dafür aber auch nicht so viel Ärger wie die modernen Selbstzünder machen. Und er fährt viiieeel besser als der Clio! Da der Wagen von Deinen Eltern kommt, kennst Du den Wagen und seine Wartungshistorie, also alle Schwächen. Nach dem Tausch wirst Du für die nächsten 50.000 km keinen wahrscheinlich keinen Ärger damit haben. Danach ist der Clio genau so viel wert wie der Touran, hat aber wahrscheinlich schon einige Male in der Werkstatt gestanden. Was hat der Touran für ein Getriebe? Schaltung ist gut, DSG /Automatik nicht so gut. Ausschlaggebend für Dich ist Dein Fahrprofil: Fährst Du Langstrecke, ist der Touran besser. Fährst Du viel in der Stadt herum und brauchst Parklücken, ist der Clio besser. Macht doch einfach ein Family-Car-Sharing-Modell auf! Und verlass Dich in diesem Fall ruhig mal auf Dein Bauchgefühl. Da liegst Du wahrscheinlich richtig.... Cheers, Grüße vom Autopapst

Frage von Uli Dörwald:

Moin Herr Keßler, ich habe einen Gebrauchtwagen gekauft, der hat die grüne Plakette, natürlich mit dem alten Kennzeichen drauf. Gibt es eine Chance, mit der alten Plakette in Berlin durchzukommen oder muss man nach Karlsruhe? Schließlich geht es doch um den Wagen. Sie wissen sicher, dass die Berliner Bullizisten ein Abzock- und ein VopoGen implantiert bekommen haben. Mit bestem Dank im Voraus Uli Dörwald

Autopapst Andreas Kessler antwortet:

Hallo Uli, die grüne Umweltplakette ist auch Jahre nach der Einführung immer noch ein Ärgernis! Zum einen bringt sie nachweislich nichts für die Reinhaltung der Luft, zum anderen ist sie bis zum 1. Mai 2014 bei „Nichtvorhandensein“ sogar relevant für das Flensburger Punktekonto (danach „nur“ noch Bußgeldbewehrt: 80 Euro werden fällig, wenn man Umweltzonen ohne Plakette befährt!). Zu Deinem Fall: Grundsätzlich muss das Kennzeichen auf der Plakette mit dem am Fahrzeug angebrachten übereinstimmen. Wenn ein Standortwechsel erfolgt, stellt die Zulassungsbehörde für fünf Euro eine neue Plakette aus. Wer seine Scheibe wechselt, bekommt vom Autoglaser oder der nächsten Werkstatt mit AU-Berechtigung ein passendes neues „Bapperl“. Damit dürfte die Relevanz dieses Aufklebers hinreichend beschrieben sein.... Es grüßt Der Autopapst

Frage von Kathy:

Wann soll ich bei meinem Audi A4, Bj. 2004, Benziner, 65.000 Kilometer den Zahnriemen und Co. wechseln. Bei 120000km oder nach Zeit (jetzt fast zehn Jahre alt)? Da scheiden sich die Geister. Ich fahre nur 4000 km im Jahr. Vielen Dank.

Autopapst Andreas Kessler antwortet:

Hey Kathy, eigentlich weißt Du genau, was jetzt kommt, oder? Du musst natürlich jetzt wechseln..... Die Zeit lässt den Zahnriemen altern. Dabei ist es völlig egal, wieviel Du mit dem Wagen fährst. Selbst ein Auto, welches sieben Jahre gar nicht bewegt wurde, braucht einen neuen Zahnriemen. Wem das nicht passt, muss ein Auto mit Steuerkette wählen (und hat dann andere Probleme....). Also: Auf in die Werkstatt! Es grüßt Der Autopapst

Frage von B. Koeck:

Hallo Herr Kessler, mein VW Golf 4, 1,6 Liter, 100 PS, Benziner, braucht eine Menge Öl. Er qualmt und stinkt.

Autopapst Andreas Kessler antwortet:

Hallo Herr Koeck, dann braucht der Wagen vielleicht bald einen neuen Motor! Wenn der Golf tatsächlich stinkende Wolken von verbranntem Öl aus dem Auspuffrohr drückt, sind entweder die Ventilschaftdichtungen hin (ca. 800 Euro) oder die Kolbenringe / Zylinderbohrungen verschlissen (ca. 2500 Euro = Motorüberholung!). Das ist aber nur eine pauschale Ferndiagnose. Manchmal ist es gar kein Öl, was da stinkend verbrennt. Genaueres weiß nur ein Fachmann, der das Auto tatsächlich vor Augen hat....

Frage von Ivroni Marco:

Hallo, mein VW Golf 5, Baujahr 2005, 1,6 Lliter Benziner, 102 PS, Laufleistung ca. 78.000 Kilometer, fängt bei niedertourigen Fahrt an zu ruckeln. Auch beim Beschleunigen im dritten Gang kommt es öfter vor, dass dieses problem auftritt. An der Ampel läuft der Motor unrund ohne auszugehen. Bei VW wurde eine Diagnose versucht, ohne Ergebnis. Das Auto hat keine Mängel, hieß es. Da ich bald einen neuen Golf kaufen möchte, will ich nicht den alten mit einer Macke verkaufen. Im Netz heißt es, dass bei diesem Motor so etwas normal sei. Glauben will ich es nicht. MfG aus Kreuzberg Marc Ivroni

Autopapst Andreas Kessler antwortet:

Hallo Marc, das ist ein lästiges und leider auch recht häufiges Übel bei den neueren Golf und heißt „defektes Zweimassenschwungrad“. Speziell bei Stadtfahrzeugen reißen die elastischen Elemente bzw. entkoppeln sich die beiden „Massen“ des Zweimassenschwungrades und „schagen“ dann. Das führt zu der Ruckelei. Die Reparatur kratzt an einem 4-stelligen Betrag, weil sinnvollerweise die Kupplung dann auch erneuert werden sollte. So ist das leider.... Es grüßt Der Autopapst

Frage von Andrew Eichler:

Hallo Herr Kessler, ich habe seit einiger Zeit folgendes, wiederholbares, Problem mit meinem Opel Zafira A 2,0 CDTI, Bj. 2000. Bei einer Motortemperatur (Kühlwasser) ab ca. 80°C geht der Motor in den Notlauf. Dabei leuchten die Symbole MKL und Kühler (das mit dem Lüfter) auf. Das Fahrzeug geht sofort in den Notlauf! Außentemperatur ca. 2 °C plus. Fehlerspeicher sagt P0400, P0725, P1335. Bei ca. 85-90°C Motortemperatur kam es auch schon vor, dass die Kontrolllampen wieder ausgingen und alles wieder alles rund lief! Tests meinerseits haben ergeben, dass, wenn ich den Motor ausmache und nach zehn Minuten neu starte, dieser wieder normal läuft. Aber nicht lange, sobald die 80 Grad erreicht sind, beginnt das Spiel von vorne. AGR-Ventil habe ich gewechselt, keine Besserung. Das alte war auch nicht wirklich defekt. Was könnte das sein? Für schnelle Hilfe bin ich dankbar! Mit freundlichen Grüßen Andrew Eichler

Autopapst Andreas Kessler antwortet:

Hallo Andrew, das hört sich für mich nach einem defekten Sensor für das Kühlmittel an. Der Temperaturzusammenhang ist ja offensichtlich. Denkbar ist allerdings auch ein defekter Kurbelwellensensor, der ab einer bestimmten Motortemperatur aussteigt. Beide Teile sind aber nicht teuer und können in „Heimarbeit“ erneuert werden. Viel Spaß dabei wünscht Der Autopapst

Frage von Ulrich Gonschorek:

Sehr geehrte Damen und Herren, beim dem Autoradio in meinem Ford C-Max, Bj.2012, mit Werksradio Sound & Connect", aber auch teilweise bei anderen Modellen sind verschiedene Sender im Senderspeicher des Radios abgespeichert. Bei diesem Radio werden sie mit "Preset 1" bis "Preset 10" bezeichnet. Das steht dann auch im Display unter dem Sendernamen, bzw. Frequenz. Nun gibt es ja Sender, die zu bestimmten Zeiten ihr Programm in verschiedene Regionalbereiche aufteilen. Und genau in diesem Moment der "Auseinanderschaltung" verschwindet die Speicherplatzkennung vom Display. Das hat dann aber leider zur Folge, dass es nun nicht mehr möglich ist, mit den Wipptasten am Lenkrad einen anderen Speicherplatz anzuwählen. Weil das Radio "denkt", es wäre durch die fehlende Speicherkennung kein Sender mehr im Speicher. Und da diese Regionalisierung auch andere Sender praktizieren, sind meist kurz vor zur vollen Stunde mehrere Sender gleichzeitig nicht mehr durch die Lenkradtasten anwählbar. Ich sehe das als Komfortverlust an, denn die Bedienung des Radios über die Tasten das Lenkrades wird ja auch extra in der Beschreibung des Fahrzeuges ohne Einschränkungen angepriesen. Nur bekam ich bisher seitens der Werkstatt (trotz Garantie) keine Hilfe. Man könne da nichts machen, das wäre allgemein so, das liegt am Sender. Diese Aussagen habe ich bekommen. Nur will ich mich damit nicht zufrieden geben. Es kann doch nicht Stand der Technik sein, dass sich ein modernes Autoradio so verhält. Den Kundendienst in Köln habe ich schon zweimal angeschrieben, dort wird aber jedes Mal nur lapidar wieder auf die zuständige Werkstatt verwiesen. Die ja aber, wie geschrieben, nicht weiterhilft. Dieses Verhalten des Radios muss doch aber auch bei Ford bekannt sein. Ich würde mich freuen wenn Sie mir einen Rat geben könnten an wen man sich in so einem Fall wenden kann. Mit freundlichen Grüßen Ulrich Gonschorek

Autopapst Andreas Kessler antwortet:

Lieber Herr Gonschorek, ganz genau habe ich Ihr Problem nicht verstanden; ich glaube allerdings, dass es sich durch eine einfache Funktionsänderung am Radio beheben lässt. Versuchen Sie doch mal (ggf. mit Hilfe der Bedienungsanleitung), die RDS-Funktion abzuschalten. Im Display ist dann nur noch die gerade eingestellte Frequenz zu sehen, nicht mehr der Sendername. Da die Frequenz, auf der der gehörte Sender ausgestrahlt wird, bei der Regionalisierung nicht verändert wird, dürfte sich an der Bedienung bzw. der Programmierung auch nichts ändern. Sollte diese Idee zu keiner Lösung führen, empfehle ich Ihnen den Besuch bei einem Car-Audio (Autoradio)-Spezialisten. Die kennen wirklich jede Klippe bei der Programmierung von Audio-Zubehör im Auto und helfen Ihnen sicher gern. Solche Probleme überfordern den "normalen" Kfzler leider oft völlig. Es grüßt Der Autopapst

Frage von Ernö Tothfalvy:

Sehr geehrter Kessler, wir haben seit Juni 2013 einen neun Ford Kuga mit 140 PS und Allrad. Er hat jetzt 4800 km runter. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei 5,9 Litern laut Hersteller beim Schaltwagen. Unser Verbrauch liegt bei 9,1 Litern. Was können wir dagegen machen? Ford meint, das ist eben so. Vielleicht können Sie uns helfen oder einen Tipp geben. Für eine Antwort von Ihnen wären wir dankbar. Mit freundlichen Grüßen Ernö Tothfalvy

Autopapst Andreas Kessler antwortet:

Lieber Ernö, wir leben gerade im Zeitalter des „Down-Sizing“. Dein Problem bezieht sich auf kleine Hubräume; ein 140-PS-Motor hatte vor 30 Jahren 2,5 Liter Hubraum, vor 20 Jahren zwei Liter Hubraum und vor 10 Jahren 1,6 bis 1,8 Liter Hubraum. Heute ist man bei 1,2 bis 1,4 Litern Hubraum angelangt, wobei die Leistung eher höher als 140 PS liegt. Nun ist Leistung nicht alles! Ohne ein vernünftig (also bei niedrigen Drehzahlen) nutzbares Drehmoment nützen einem all die schönen Pferdchen unter der Haube nämlich wenig: Wenn es um die Fahrbarkeit eines Autos geht, ist auch heute noch Hubraum durch nichts zu ersetzen (außer natürlich durch mehr Hubraum!!). Leider ist aber ein großer Hubraum gleichbedeutend mit viel Abgas und hohen CO2-Werten, die heute politisch absolut verteufelt werden. Die Ingenieure bauen daher immer kleinere Motoren, denen mit viel High-Tech enorme Leistungen entlockt werden. Auf dem Prüfstand (mit entsprechend optimierten Motorsteuerungen....) bringen diese Motoren wahre Fabelwerte zustande, die allerdings mit der Praxis absolut nichts zu tun haben. Noch schlimmer in diesem Zusammenhang ist, dass die Verbrauchsangaben im Prospekt kein Vertragsbestandteil beim Autokauf sind. Man hat gegen den Verkäufer deshalb fast keine Ansprüche. Wer mit einem modernen Auto „normal“ fährt, muss ganz schön drauftreten, um in den Bereich des nutzbaren Drehmomentes zu kommen. Und das kostet Sprit. Richtig viel sogar, wie Du schreibst. Fragen wie die von Dir können daher nur so beantwortet werden: Wer mit seinem Super-Öko-Sparauto nicht exakt (!!) so fährt, wie die Tester auf dem Prüfstand, wird mit Mehrverbrauch bis zu 50% bestraft..... Man kann (fast) nichts gegen diese Verbrauchswertabweichung tun. Minimieren lässt sich das durch Öko- / Spritspar-Trainings, die ich in diesem Zusammen auch dringend empfehle..... Es grüßt Der Autopapst

Frage von Dennis:

Hallo, ich fahre einen Ford Focus 1.8 Tddi Turnier, Baujahr 2001 / 90 PS (Diesel). Seit einer Weile stelle ich einen Ölfilm im ganzen Motorraum fest. Das Öl sehe ich meistens hinter dem Motor. Was könnte es sein? Hatten sie vielleicht schon einmal so einen Fall?

Autopapst Andreas Kessler antwortet:

Ganz oft! Nichts Ungewöhnliches.... Nur: Ob das in Ihrem Fall auch "nur" eine Undichte Dieselleitung ist, muss ein Fachmann sagen! Durch den hohen Druck im Einspritzsystem des Selbstzünders wird „Dieselöl“ feinstvernebelt in den Motorraum gesprüht und durch den Fahrtwind überall verteilt. Es besteht dabei übrigens eine nicht zu vernachlässigende Brandgefahr. Lassen Sie den Ölfilm mal analysieren....

Frage von Wolfgang Mader:

Hallo, mein Skoda Felicia 1.6 Benziner springt nicht an. Die Batterie ist neu, Zündkabel sind geprüft, Zündspule ersetzt. Nach den Startversuchen habe ich jedes Mal die Kerzen trocknen müssen, Kraftstoff wird gefördert. Habe mal den Temperaturfühler vom Kühlwasser abgesteckt, half aber auch nichts. Zahnriemenstellung i.O., nicht übersprungen. Anlasser dreht schön durch, allerdings ohne Zündversuche. Wenn ich sonst nichts finde, müsste ich den Wagen zum Fehlerauslesen in eine Werkstatt schleppen! Vielleicht fällt ihnen noch etwas ein, bin für jeden Tipp dankbar. Mit freundlichen Grüßen Wolfgang

Autopapst Andreas Kessler antwortet:

Hallo Wolfgang, kauf´ Dir doch mal so einen OBDII-Dongel im Internet! Kostet nur ein paar Euro (35??) und hilft durch die genormten Fehlercodes oft sehr schön weiter! Die Elektronikbomber unserer Zeit erlauben schlicht kein "Try & Error" mehr....

Frage von Natalie Cocco:

Hallo Autopapst, mein Ford Mondeo Kombi 1.8 TD, Bj 02/2000, qualmt beim Starten, wenn er noch kalt ist. Ist er warm, qualmt es nicht mehr. Und beim Fahren heult er auf der rechten Seite auch beim Einschlagen in den Kurven, aber nur einseitig. Was könnte das sein? MfG Natalie

Autopapst Andreas Kessler antwortet:

Hallo Natalie, welche Farbe hat der Qualm? Weiß ist Wasserdampf (defekte Zylinderkopfdichtung), Blau ist Öl (= defekte Ventilabstreifringe oder defekte Kolbenringe) und schwärzlich / gräulich schlecht bzw. zu viel eingespritzter Kraftstoff. Genaueres kann leider nur ein Fachmann vor Ort sagen. Und der fährt dann möglichst mit dem Auto noch um die Ecke, um das Geräusch zu analysieren. Wahrscheinlich ist es das Radlager vorn rechts.... Es grüßt der Autopapst

Vorheriger ArtikelMilliardenklage gegen Piech und Porsche
Nächster ArtikelKia spendiert Sportage Facelift
Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam noch das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit Beginn 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.