Fiat 500 C „Beach Cruiser“: Surfin USA

Strandauto-Studie

Fiat lädt mit der Studie 500C
Fiat lädt mit der Studie 500C "Beach Cruiser" zum Surfkurs ein. © Fiat

Fiat zeigt auf der Tuningmesse SEMA eine Strandauto-Studie des 500 Cabrio. Fiat-Tochter Chrysler stellt noch sieben weitere Modelle auf den Stand.

Nicht nur US-Surfer will Fiat mit einer Strandauto-Studie zum Kauf des Kleinstwagens 500 C animieren. Als Studie "Beach Cruiser" feiert der italienische Retro-Mini nun auf der Tuningmesse SEMA in Las Vegas (30. Oktober bis 2. November) Premiere. Die Chrysler-Zubehörabteilung Mopar hat dem Cabrio schwarzen Mattlack, ausgestellte Kotflügen und Vintage-Radkappen verpasst. Hinzu kommt ein hölzerner Dachgepäckträger für den Transport kleiner Surfbretter. Im Innenraum finden sich Sitzbezüge im Strandtuch-Design und ein Hula-Mädchen für das Armaturenbrett.

Alle Chrysler-Studien ohne Chance auf Serienfertigung

Der Strand-Fiat ist eines von acht Tuningmodellen, die Fiat-Tochter Chrysler traditionell auf der Las Vegas-Messe präsentiert. Der aufgerüstete Italiener ist dabei das mit Abstand kleinste Auto.

Neben ihm präsentieren sich unter anderem eine leistungsgesteigerte Variante des Pickups Dodge Ram, eine V10-Version des Muscle-Cars Dodge Charger und der optisch aufgerüstete Supersportwagen SRT Viper. Zu kaufen gibt es die Showcars allesamt nicht, einzelne Komponenten werden aber künftig in das Mopar-Programm aufgenommen. (SP-X)