4. Mai 2021
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Fahrberichte und Neuigkeiten zur Marke Rolls-Royce

1904 lernen sich der Ingenieur Frederick Henry Royce und der Autohändler Charles Rolls kennen. Nach einer Probefahrt im Mai im Prototypen Royce 10hp ist die Partnerschaft besiegelt, die allerdings erst zum Ende des Jahres in einem schriftlichen Vertrag mündet. 18 Jahre nach der Vertragsfixierung erfolgt die Fusion beider Firmen und es folgt im selben Jahr der Rolls-Royce 40/50 hp, der zum "besten Automobil der Welt" aufstieg. Fünf Jahre später feierte die Kühlergrillfigur "Spirit of Ecstasy" ihren Einstand. 1931 übernahm Rolls-Royce den Konkurrenten Bentley. 40 Jahre später meldete Rolls-Royce selber Insolvenz an, die durch die britische Regierung abgewendet wurde. In einem Bieterstreit setzte sich zunächst VW durch und kaufte das Unternehmen für 1,44 Milliarden Mark, ehe kurze Zeit später BMW den Luxus-Hersteller übernahm, in dessen Besitz sich Rolls-Royce noch heute befindet.

Rolls-Royce Wraith: Kleine Schwester des Geistes

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Einen Rolls Royce muss man erwarten, der platzt nicht einfach herein. Sechs Monate hat die englische Edelschmiede sich Zeit gelassen, um nach der Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon den Wraith auf die Straße zu bringen.

Rolls-Royce Phantom und Ghost: Nostalgie fährt mit

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In Europa stöhnen die Autohersteller über die Absatzkrise. Doch der Nachfrageschwund gilt nur für Autos, die Normal-Sterbliche auch bezahlen können. Im Super-Luxussegment gelten andere Gesetze. Rolls Royce zum Beispiel eilt von einem Produktionsrekord zum nächsten.

Rolls-Royce: Ghost trifft Phantom

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Rolls-Royce hat den Phantom und den Ghost überarbeitet. Während der kleinere Geist knapp über der Oberklasse rangiert, ist der Phantom eine reine Chauffeurslimousine.

Im Wettbewerb mit dem Helikopter

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Ein Armaturenbrett, bei dem Nostalgie die modernsten Funktionen mit zurückhaltender Eleganz verdeckt. Ein Rolls-Royce Phantom Coupé ist keine Luxuskarosse wie jede andere.

Tradition verpflichtet

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Der Rolls Royce Phantom spielt in seiner eigenen Liga. Denn anders als Mercedes-Benz ist es BMW deutlich besser gelungen, sein Luxusmodell für die Reichen und Schönen vom schnöden Fahrzeugpöbel abzugrenzen.