Kleinwagen Citroen C1 macht auf City-Styler

Der Citroen C1 ist ein idealer Wagen für die Stadt. © Citroen

Kleinwagen sind häufig keine Hingucker. Der französischer Hersteller Citroen versucht dies jetzt zu ändern – und legt vom C1 zwei Sondermodelle auf.

In der optisch aufgewerteten „Urban Ride“-Edition wartet der Kleinstwagen unter anderem mit weißen Außenspiegelkappen, schwarzen Radkastenverbreiterungen und 15-Zoll-Felgen in gleicher Farbe auf. Dabei ist das Modell als fünftürige Kompaktlimousine oder als fünftürige offene Version „Airscape“ erhältlich. Letztere ist mit einem 80×76 Zentimeter großem elektrischen Faltdach , ausgestattet.


Zur Ausstattung zählen außerdem Rückfahrkamera, Freisprecheinrichtung und getönte Scheiben. Die Preise starten bei 13.500 Euro für den Fünftürer, das Rolldachmodell Airscape kostet ab 14.600 Euro.

Origins mit Zweifarblackierung

Ebenfalls mit dem Fokus auf Design will das Sondermodell „Origins“ punkten. Neben Zweifarblackierung und bronzefarbenen Zierelementen umfasst die Ausstattung Klimaautomatik, Rückfahrkamera sowie Lederlenkrad und DAB+-Radio. Für den Dreitürer sind 14.500 Euro fällig, fünf Türen gibt es gegen Aufpreis.

Beide Sondereditionen sind mit der Dreiliter-Benzinmotorisierung VTi 72 Stop&Start mit 72 PS unterwegs. Der kleinste Citroen ist baugleich mit dem Toyota Aygo und dem Peugeot 108. Der Kleinwagen bringt es auf eine Länge von 3,46 Meter und erweist sich dabei mit einem Wendekreis von gerade einmal 9,60 Meter als ideales Stadtfahrzeug. Dennoch bietet der C1 einen für diese Klasse durchaus akzeptables Kofferraumvolumen von 196 bis 780 Litern bei umgeklappten Rücksitzen. Die günstigste Variante steht aktuell mit 11.200 Euro in der Preisliste.