BMW Motorrad mit neuem Rekordabsatz

Zuwachs von über 13 Prozent

BMW R 1200 GS. Foto: BMW
Die BMW R 1200 GS steht bei den Kunden ganz oben in der Beliebtheitsskala. © BMW

Mit einem neuen Rekordabsatz hat BMW Motorrad das vergangene Jahr beendet. Insgesamt wurden 13,2 Prozent mehr Motorräder und Maxi-Scooter abgesetzt als 2016.

Wie der Hersteller in München mitteilte, konnten weltweit insgesamt 164.153 Maschinen an Kunden ausgeliefert werden. Es war das siebte Jahr in Folge für BMW Motorrad. Bis zum Jahr 2020 haben sich die Münchner einen Absatz von 200.000 Einheiten zum Ziel gesetzt.


BMW Motorrad mit ambitionierten Zielen

„Das Absatzergebnis in 2017 zeigt erneut, dass unsere Motorrad-Strategie greift. Und wir haben uns für die kommenden Jahre noch viel vorgenommen“, sagte Motorradchef Stephan Schaller. Für dieses Jahr hat sich der Hersteller ebenfalls weiteres Wachstum vorgenommen. „Die neuen GS-Modelle der Mittelklasse sind bereits auf dem Weg und weitere tolle Produkte werden noch folgen“, so Schaller.

Im zurückliegenden Jahr konnte BMW Motorrad besonders in Frankreich mit 16.607 Einheiten (+24,3 Prozent), in Italien mit 14.430 Einheiten (+17,3 Prozent), Spanien (11.193 Einheiten/ +17,6 Prozent) und in Großbritannien (9550 Einheiten / +8,7 Prozent) wachsen. Auf dem Heimatmarkt Deutschland stieg der Absatz um 7,1 Prozent auf 26.664 Maschinen.

Bei den Kunden besonders beliebt sind die GS-Modelle der Münchner. Von den Reiseenduros R 1200 GS und GS Adventure wurden zusammen über 50.000 Einheiten verkauft. Mit dem Einstieg in die Hubraumklasse unter 500 ccm konnte BMW zusätzlich wachsen. Von den im Vorjahr eigeführten G 310 R und G 310 GS wurden 11.595 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert.

In diesem Jahr sollen die neuen F Modelle F 750 GS und F 850 GS sowie der Midsize Scooter C 400 X für eine positive Absatzentwicklung sorgen.

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