BMW hält Rekordkurs

Mini im Minus

Der BMW 328i verfügt nur noch über vier Zylinder.
BMW feiert den besten Februar der Unternehmensgeschichte. © BMW

BMW zieht nach. Wie Audi und Daimler konnte auch der dritte deutsche Premiumhersteller mit Freuden auf die Bilanz der ersten beiden Monate blicken.

Der Autohersteller BMW bleibt auf Rekordkurs. Im Februar verkaufte das Unternehmen so viele Autos wie nie zuvor in diesem Monat. Insgesamt wurden 133.630 Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce abgesetzt und damit fast fünf Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Im Januar belief sich das Absatzplus allerdings noch auf fast zehn Prozent. Tags zuvor hatten bereits Audi und Daimler den besten Februar und besten Jahresstart verkündet, auch wenn Daimler besonders in China ein Minus über knapp 48 Prozent verzeichnen musste.

Mini hinkt hinterher

Bei der Kernmarke BMW legten die Auslieferungen im Februar um sieben Prozent auf 114.908 Fahrzeuge zu. Dagegen hinkte der Mini-Absatz mit 18.527 ausgelieferten Exemplaren dem Vorjahreswert um 7,5 Prozent hinterher. Eine Unternehmenssprecherin verwies zur Begründung auf einen anstehenden Modellwechsel. Bereits auf dem Genfer Autosalon hatte BMW für die ersten beiden Monate dieses Jahres eine Absatz-Bestmarke vermeldet. (dpa)