Volvos 60er im schmucken R-Design

Schwedische Sport-Kur

Volvos 60er im schmucken R-Design
Zwei Doppelendrohre kennzeichen das R-Design des V60 © Foto: Volvo

Volvo verleiht dem S60 und V60 dynamischere Züge. Premiere feiern die beiden 60er im R-Design auf dem Pariser Autosalon.

Mit der neuen Ausstattungslinie "R-Design" möchte Volvo seinem ohnehin schon dynamisch daherkommenden Kombi V60 und der Sportlimousine S60 kurz nach ihrem Verkaufsstart in Deutschland noch sportlichere Züge verleihen. Neue Sportsitze, die mehr Seitenhalt versprechen, und optische Änderungen an Lenkrad, Schalthebel und Pedalen, sollen in der "R-Variante" die Innenausstattung optisch auffrischen.

Modifiziertes Sportfahrwerk

Von außen unterstreichen unter anderem doppelte Auspuffendrohre und 18-Zoll-Leichtmetallfelgen den sportlichen Gesamtauftritt der beiden Volvo "60er". Aber es bleibt nicht bei rein kosmetischen Maßnahmen. So sind die beiden Schweden in der "R-Variante" mit einem modifizierten Sportfahrwerk ausgestattet, bei dem die Federn um 15 Millimeter verkürzt und um 15 Prozent gestrafft sind. Das sorgt bei aktiver Fahrweise für mehr Kontrolle und Agilität.

Unterstützung kommt dabei von dem elektronischen Schleuderschutz ESP und der um eine Sport-Einstellung ergänzten Fahrdynamikregelung. Die Preise für die beiden voraussichtlich ab 1. November in Deutschland erhältlichen Schweden mit den sportlichen Ambitionen sind noch nicht bekannt. Sie werden erst zu ihrer Premiere auf dem Pariser Salon (2. bis 17. Oktober) erwartet. Es kann allerdings davon ausgegangen werden, dass die sportliche Ausstattungslinie mit rund 3000 bis 4000 Euro extra gegenüber den Standardversionen zu Buche schlagen wird. Deren Einstiegspreise liegen bei 28.000 Euro für den V60 und bei 27.000 Euro für den S60. (mid)

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Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.

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