Defekte Bremsen: Honda startet Rückruf

528.000 Fahrzeuge betroffen

Defekte Bremsen: Honda startet Rückruf
Honda muss in den USA Autos zurückrufen © Foto: Honda

Erst Toyota, dann Ford und nun muss auch Honda Autos in die Werkstätten beordern. Der japanische Autobauer muss 528.000 Autos zurückrufen.

Nach der neuerlichen weltweiten Rückrufaktion des japanischen Autobauers Toyota ruft dessen Konkurrent Honda 528 000 Fahrzeuge in die Werkstätten zurück. Dies teilte Honda-Sprecherin Christina Ra nach US-Medienangaben mit. Allein in den USA müssten wegen möglicher Lecks an Bremsleitungen 470 000 Autos in die Werkstätten.

Toyota muss 1,5 Millionen zurückrufen

Am Donnerstag hatte Toyota weltweit etwa 1,5 Millionen Autos zurückbeordert, weil Bremsflüssigkeit austreten könne. In den USA gilt der Rückruf aus Sicherheitsgründen allein für 740 000 Autos, berichtete Toyota in den USA. Honda und Toyota haben dieselben Lieferanten für das Teil. Weder Honda noch Toyota gehen davon aus, dass der Fehler die Fahrsicherheit beeinträchtigen könne. (dpa)

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Nach dem Sport- und Publizistikstudium hat er in einer Nachrichtenagentur volontiert. Danach war er Sportjournalist und hat drei Olympische Spiele als Berichterstatter begleitet. Bereits damals interessierten ihn mehr die Hintergründe als das Ergebnis. Seit 2005 berichtet er über die Autobranche. Neben der Autogazette verantwortet er auch das Magazin electrified.

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