Chevrolet steigert Absatz

In 14 europäischen Märkten

Chevrolet steigert Absatz
Der Cruze ist besonders in Osteuropa sehr erfolgreich © Foto: Chevrolet

Chevrolet hat in den ersten neun Monaten den Absatz in Europa um zehn Prozent gesteigert. Besonders im dritten Quartal operierte die GM-Tochter recht erfolgreich.

Chevrolet hat von Januar bis September in Europa 351.308 Fahrzeuge verkauft. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigerte die GM-Tochter damit den Absatz um 31.847 Fahrzeuge, was einem Zuwachs von zehn Prozent entspricht. Durch Zugewinne in 14 Ländern konnte der Marktanteil in Europa um 0,24 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent gesteigert werden. "Chevrolets Neuwagenverkäufe im dritten Quartal liegen 14 Prozent über dem Vergleichszeitraum 2009. Ein klares Indiz dafür, dass unsere neue Fahrzeugpalette im Mini-, Kleinwagen- und Kompaktsegment von den Kunden geschätzt wird", so Wayne Brannon, President und Managing Director von Chevrolet Europe.

Starker September

Im dritten Quartal wurden insgesamt 117.961 Einheiten an den Mann oder die Frau gebracht. Somit wurde ein Marktanteil von 2,7 Prozent erzielt. Im September konnte Chevrolet 44.539 Autos absetzen, das entspricht einem Marktanteil von 2,6 Prozent in Europa und einer Steigerung von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Außerordentlich gute Absatzsteigerungen konnte Chevrolet vor allem in Usbekistan, Spanien, Dänemark, der Türkei, den Niederlanden, Portugal, Belgien, der Schweiz, Österreich und Schweden erreichen. Alle zehn Märkte verzeichnen zwei- oder sogar dreistellige Zuwachsraten.

Sieben neue Modelle 2011

In Russland blieb Chevrolet die Nummer eins der ausländischen Automarken, in Usbekistan verzeichnet die amerikanische Marke dank einer Kooperation mit der Regierung gar einen Marktanteil über 95 Prozent. Und die Aussichten auf eine weitere Steigerung ist gegeben. "Im nächsten Jahr erweitern wir unser Fahrzeug-Portfolio um sieben neue Modelle und können so weitere Markt-Segmente abdecken", so Brannon. (AG)

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Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.

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