Rolls-Royce

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1904 lernen sich der Ingenieur Frederick Henry Royce und der Autohändler Charles Rolls kennen. Nach einer Probefahrt im Mai im Prototypen Royce 10hp ist die Partnerschaft besiegelt, die allerdings erst zum Ende des Jahres in einem schriftlichen Vertrag mündet. 18 Jahre nach der Vertragsfixierung erfolgt die Fusion beider Firmen und es folgt im selben Jahr der Rolls-Royce 40/50 hp, der zum „besten Automobil der Welt“ aufstieg. Fünf Jahre später feierte die Kühlergrillfigur „Spirit of Ecstasy“ ihren Einstand. 1931 übernahm Rolls-Royce den Konkurrenten Bentley. 40 Jahre später meldete Rolls-Royce selber Insolvenz an, die durch die britische Regierung abgewendet wurde. In einem Bieterstreit setzte sich zunächst VW durch und kaufte das Unternehmen für 1,44 Milliarden Mark, ehe kurze Zeit später BMW den Luxus-Hersteller übernahm, in dessen Besitz sich Rolls-Royce noch heute befindet.

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Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.

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