12. April 2021
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Fahrberichte und Neuigkeiten zur Marke Renault

Eine Fahrt am Weihnachtsabend 1898 in einem hölzernen Mobil durch Paris bringt den drei Brüdern Louis, Fernand und Marcel Renault die ersten Aufträge ein, die zwei Monate später die Gründung des Unternehmens bedingen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Konzern verstaatlicht und erst 1996 wieder in private Hände gegeben. Drei Jahre später folgt die Allianz mit Nissan, in dessen Folge Renault-Nissan zum viertgrößten Automobilhersteller aufstiegen.

Renault Zoe: Stärkere Batterie für mehr Reichweite

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Der Renault Zoe ist zusammen mit dem Nissan Leaf das beliebteste Elektroauto in Europa. Nun bekommt der Stromer eine stärkere Batterie.

Fiat Chrysler zieht Fusions-Angebot an Renault zurück

Der Fiat Chrysler-Konzern hat sein Fusionsangebot an Renault überraschend zurückgezogen. Der politische Wille in Frankreich sei für ein solches Zusammengehen nicht gegeben, so FCA.

Ghosn-Skandal: Dubiose Ausgaben in Niederlanden

Die Affäre um den Auto-Manager Carlos Ghosn geht weiter. Bei einer Tochtergesellschaft in den Niederlanden sind zweifelhafte Ausgaben von zusammen rund elf Millionen Euro entdeckt worden.

Frankreich verlangt bei Fusion Stellengarantie

Im Falle einer Fusion zwischen Fiat Chrysler und Renault erwartet Frankreich eine Stellengarantie. Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire sagte, Stellen in der Fertigung und Werke müssten erhalten bleiben.

Fiat Chrysler strebt Fusion mit Renault an

Fiat Chrysler wünscht sich eine Fusion mit dem französischen Hersteller Renault. Sollte es zu einem Zusammenschluss kommen, würde einer der größte Autobauer der Welt entstehen.

Renault EZ-POD: Gemacht für die Stadt

Die Städte werden immer voller. Entsprechend braucht man auch Fahrzeuge für die Micromobilität. Ein solches Auto hat jetzt Renault mit dem EZ-POD präsentiert.

Renault R12: Europäer für die Welt

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Der Renault R12 wurde als erstes europäisches Weltauto konzipiert. Mittlerweile hat es alle fünf Kontinente erobert. Ob Dacia, Ford, Fasa oder Gordini, die Erfolgsstory trug dabei viele Namen.

Renault Kangoo Z.E.: Elektrisch und praktisch

Noch fungiert der Renault Kangoo Z.E. als Konzept. Doch der elektrische Kleintransporter besitzt schon eine Serienreife von 80 Prozent.

«Ich sehe für Renault deutliche Wettbewerbsvorteile»

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Renault will bis 2022 bereits zehn Prozent seines weltweiten Absatzes mit Elektroautos bestreiten. Das sagte Elektrochef Eric Feunteun im Interview mit der Autogazette.

Ausblick auf nächsten Renault Kangoo

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Renault gibt mit dem Kangoo Z.E. einen Ausblick auf die neue Generation seines Kleintransporters. Ihn soll es ab 2020 wieder als Nutzfahrzeug und Familienfahrzeug geben.

Renault City K-ZE: Der Dacia unter den E-Autos

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Auf der Automesse in Shanghai hat Renault den City K-ZE präsentiert. Er wird zunächst nur in China angeboten, ist aber für den Weltmarkt konzipiert.

Carlos Ghosn aus Haft entlassen

Carlos Ghosn ist wieder auf freiem Fuß. Der in Japan angeklagte Automanager ist nach mehr als drei Monaten gegen Kaution aus der Untersuchungshaft entlassen worden.

Automanager Carlos Ghosn zahlt Kaution

Der in Japan inhaftierte Carlos Ghosn hat eine Kaution bezahlt. Damit dürfte der Automanager seinen 65. Geburtstag außerhalb des Haftbereiches feiern können.

Automanager Ghosn vor Freilassung

Nach mehr als drei Monaten in Untersuchungshaft steht die Freilassung des in Japan angeklagten Carlos Ghosn kurz bevor. Der Automanager muss aber noch auf die Zahlung der Kaution warten.

Das Bezirksgericht in Tokio gab am Dienstag dem Antrag seines Verteidigers auf Freilassung auf Kaution statt und lehnte am Abend einen Einspruch der Staatsanwaltschaft gegen die Entscheidung ab. Der Top-Manager kann das Gefängnis verlassen, sobald die Verteidiger die auf eine Milliarde Yen (7,9 Mio. Euro) festgesetzte Kaution bezahlt haben. Zuvor hatte der 64-Jährige die Bedingung akzeptiert, wonach an seinem Hauseingang eine Überwachungskamera installiert werden sollte.

Ghosn vermutet Komplott

Ghosn, der Nissan einst vor der nahen Pleite gerettet und zusammen mit Renault und Mitsubishi eine mächtige internationale Autoallianz geschmiedet hatte, war am 19. November wegen Verstoßes gegen Börsenauflagen in Tokio festgenommen und später angeklagt worden. Zudem soll er laut der japanischen Staatsanwaltschaft private Investitionsverluste auf Nissan übertragen haben. Ghosn hat seine Unschuld beteuert und vermutet einen Komplott gegen ihn.

Zuvor waren zwei Anträge auf Freilassung gegen Kaution gescheitert. Dann wechselte Ghosn, der am 9. März 65 Jahre alt wird, seinen japanischen Anwalt aus: Der Staranwalt Junichiro Hironaka übernahm seine Verteidigung. Der Jurist hat schon mehrmals prominente Angeklagte in Japan vertreten und häufig Freisprüche erreicht.

Anwalt kritisiert Justizsystem

Hironaka hatte die Ansicht vertreten, dass die Vorwürfe gegen den 64-Jährigen konzernintern bei Nissan hätten geklärt werden müssen. Die Vorgänge seien Managern bei Nissan schon seit zehn Jahren bekannt. Es stelle sich daher die Frage, warum jetzt plötzlich die Staatsanwaltschaft eingeschaltet worden sei, so Hironaka. Der Fall Ghosn sei «sehr eigenartig».

Hironaka hatte zudem das japanische Justizsystem kritisiert. Die langen Inhaftierungen seien unfair. Davon seien vor allem jene betroffen, die – wie Ghosn – darauf bestehen, unschuldig zu sein. Kritiker sprechen von einer «Geisel-Justiz» in Japan. «Wir müssen Herrn Ghosns Freispruch erzielen und das Vertrauen der internationalen Gemeinschaft in Japan wiederherstellen», sagte Ghosns neuer Anwalt am Montag. Daraufhin war am Dienstag zunächst die für Ghosn positive Entscheidung des Bezirksgerichts in Tokio gefallen.

Manager darf Japan nicht verlassen

Er sei froh, dass das Gericht seinem Antrag auf Freilassung gegen Kaution stattgegeben habe, sagte Hironaka vor Journalisten. Sein Team hatte dem Gericht vorgeschlagen, dass die Freilassung unter der Bedingung einer strikten Überwachung Ghosns erfolgt. Dazu gehört die Überwachungskamera am Eingang, zudem darf Ghosn das Land nicht verlassen und muss sich tagsüber im Anwaltsbüro aufhalten.

Nissan und Mitsubishi hatten Ghosn nach seiner Festnahme als Verwaltungsratschef abgesetzt. Bei Renault trat der Automanager später zurück. Auch der französische Konzern leitete Untersuchungen zu möglichen Unregelmäßigkeiten ein und will diese bis zum Frühjahr abschließen. (dpa)

Renault Clio zwischen Evolution und Revolution

Bei der fünften Generation des Renault Clio haben die Franzosen in Technik und Komfort kräftig investiert. Alte Clio-Freunde müssen allerdings auch Abschied nehmen können.

Ghosn muss in Untersuchungshaft bleiben

Carlos Ghosn darf die Untersuchungshaft vorerst doch nicht verlassen. Die Staatsanwaltschaft hat gegen die Entscheidung des Bezirksgerichts in Tokio, Ghosn auf Kaution freizulassen, Einspruch erhoben.

Renault Scenic erhält zwei neue Dieselmotoren

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Der französische Autobauer Renault stattet den Scenic mit zwei neuen Dieselmotoren aus. Die 1,7-Liter-Vierzlinder-Motoren für den Van leisten 120 und 150 PS.

Renault setzt neue Führung ein

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Der in Japan in Haft sitzende Carlos Ghosn ist als Renault-Konzernchef zurückgetreten. Der Autobauer hat darauf bereits reagiert und eine neue Führung eingesetzt.

Renault Twingo mit umfassendem Lifting

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Der Renault Twingo erhält eine umfassende Modellüberarbeitung. Neben neuen Designmerkmalen gibt es auch neue Einstiegsmotoren.

Ghosn muss in Untersuchungshaft bleiben

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Carlos Ghosn kommt nicht aus dem Gefängnis frei. Das Bezirksgericht in Tokio wies am Dienstag einen erneuten Antrag seines Anwalts auf Freilassung gegen Kaution ab.

Ghosn soll Millionen von Tochterfirma erhalten haben

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Carlos Ghosn soll von einer Tochterfirma unerlaubt Millionenbeträge erhalten haben. Der Ex-Verwaltungsratschef von Nissan und Mitsubishi sitzt derzeit in Haft.

Renault Zoe erneut beliebtestes Elektroauto

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Der Renault Zoe steht bei den Kunden hoch im Kurs. Das Elektroauto der Franzosen war wie schon im Vorjahr das am meisten nachgefragte Modell.

Ghosn fordert Offenlegung der Haftgründe

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Carlos Ghosn sitzt immer noch in Untersuchungshaft in Japan. Nun hat der Automanager gefordert, den offiziellen Grund für seine Haft zu wissen.

Ghosn bleibt bis mindestens 11. Januar in Haft

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Sein Vertrauter Greg Kelly ist bereits frei. Doch Renault-Chef Carlos Ghosn muss in Japan weiter in Haft bleiben.

Auch Mitsubishi entlässt Ghosn

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Carlos Ghosn wurde als Chef von Mitsubishi entlassen. Der zwischenzeitlich inhaftierte Automanager sitzt in der japanisch-französischen Allianz jetzt nur noch bei Renault in der ersten Reihe.

Renault-Nissan: Allianz auf dem Prüfstand

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Nach der Festnahme und Entlassung des Top-Managers Carlos Ghosn will der japanische Autobauer Nissan angeblich die Allianz mit dem französischen Konzern Renault auf den Prüfstand stellen. Dies habe Nissan-Chef Hiroto Saikawa angedeutet.

Renault Kangoo: Als Gebrauchter mit etlichen Mängeln

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Der Renault Kangoo ist schon ein Phänomen. Bereits die erste Generation des Hochdachkombis ist ein wahres Raumwunder, obwohl sie 18 Zentimeter kürzer als die aktuelle Version ist.

«Nutzfahrzeug-Elektromarkt wird sich schnell entwickeln»

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Renault hat als erster Hersteller seine Nutzfahrzeug-Palette fast komplett elektrifiziert. Im Interview mit der Autogazette spricht Nutzfahrzeug-Chef Michael Borner über Fahrverbote und die Anforderungen an die Zukunft.

Renault bringt 2019 neues Elektroauto für China

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Renault wird 2019 ein rein elektrisches Modell in China auf den Markt bringen. In Europa wird es ab 2020 den Clio als Hybrid- und den Captur als auch Megané als Plug-in-Hybrid-Version geben.

Renault Mégane R.S.: Mehr als nur stylisch

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Erinnerungen können trügerisch sein. So wie bei der letzten Testfahrt des Renault Mégane R.S. der vorigen Generation.