Audi feiert im März Rekordmonat

Hohe Zuwächse in China und Großbritannien

Audi erschließt neue Märkte mit der A3 Limousine.
Die Audi A3 Limousine sorgt für kräftige Zuwächse. © Audi

Audi hat im 51. Monat in folge eine Absatzsteigerung verzeichnen können. Dabei sticht der März für die VW-Tochter aus Ingolstadt besonders hervor.

Audi hat im vergangenen März den besten Monat des Unternehmens gefeiert. Mit 170.450 Einheiten lieferte die VW-Tochter aus Ingolstadt so viele Fahrzeuge wie noch nie in einem Monat aus. "Wir haben im März eine doppelte Bestmarke erreicht und das erfolgreichste Auftaktquartal unserer Unternehmensgeschichte mit dem stärksten Verkaufsmonat überhaupt abgeschlossen", sagte Vertriebsvorstand Luca de Meo.

Audi besonders in China stark

Zudem war es der 51. Monat in Folge, den Audi mit einer Absatzsteigerung abschloss und auch das erste Quartal kann mit 400.000 verkauften Einheiten als äußerst gelungen angesehen werden. "Im ersten Quartal konnten wir in allen Weltregionen klar zulegen und sind in Europa stärker als der Markt gewachsen", so de Meo weiter.

Besonders in China trumpfte Audi auf. 47.636 verkauften Einheiten bedeuteten einen Zuwachs von 36,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Im Reich der Mitte klingelte die Kasse besonders laut, da die Oberklassemodelle vom A6 aufwärts am stärksten nachgefragt waren. Nach drei Monaten verzeichnet Audi in China einen Zuwachs über 124.520 Verkäufen sowie einem Plus von 21,1 Prozent.

Audi verkauft mehr Autos in Großbritannien als in Deutschland

In den USA war besonders der Q7 gefragt, der mit seinem Plus von 45,8 Prozent einen guten Teil der insgesamt 14.246 Verkäufe dazu trug. Und die Tendenz zeigt in den Staaten weiter nach oben. In diesem Monat führt Audi die neue A3 Limousine in den Markt ein. "Mit neuen Modellen wie der A3 Limousine gewinnt die Internationalisierung unseres Geschäfts weiter an Fahrt", sagt de Meo.

Aber auch in Europa gibt es eine steigende Tendenz. In Deutschland konnten 27.226 Fahrzeuge bei einem Plus von 10,2 Prozent abgesetzt werden. Übertrumpft wurde der Heimatmarkt von Großbritannien. Hier lag der Zuwachs bei 12,7 Prozent und insgesamt 28.068 Einheiten. (AG/TF)