Audi A7 Sportback wird aufgehübscht

Facelift für Coupé

Audi A7 Sportback
Der überarbeitete Audi A7 Sportback. © Audi

Audi will beim A7 Sportback auf noch mehr Emotionalität setzen. Dafür hat die VW-Tochter ihrem fünftürigen Coupé ein umfassendes Facelift gegönnt.

Audi gönnt dem fünftürigen Coupé A7 Sportback ein Facelift. Zu den auffälligsten Designänderungen des 4,97 Meter langen Fünftürers zählen die insgesamt stärker betonten Karosserielinien, der kantiger gerahmte Kühlergrill, filigraner gestaltete Stoßfänger und schmalere Scheinwerfer mit serienmäßigen LED-Leuchten, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

Gegen Aufpreis gibt es unter anderem Massagesitze, blendfreie Matrix-Scheinwerfer und ein Head-up-Display, das wichtige Fahrinformationen in die Frontscheibe projiziert. Mehrere Optionen haben Kunden auch bei Rädern und Fahrwerk. Für den A7 sind Räder voin 17 bis 21 Zoll erhältlich, zudem sind einige Motorisierungen mit neuen Leichtbau-Bremsen ausgestattet.

Fünf Motoren zum Start

Die Motorenpalette für den A7 Sportback umfasst zwei Benziner und drei Diesel, die eine Leistungsspanne von 160 kW/218 PS bis 245 kW/333 PS abdecken und mit Allradantrieb kombiniert werden können. In der Top-Version S7 Sportback kommt ein 4,0-Liter-Benziner mit 331 kW/450 PS zum Einsatz.

Die sparsamste Fahrzeugvariante ist laut Audi der A7 ultra mit 3,0 Liter großem und 160 kW/218 PS starkem V6-Ottomotor und einem Normverbrauch von 4,7 Litern (CO2-Ausstoß: 122 g/km). Der aufgefrischte A7 Sportback kostet ab 51.300 Euro, der S7 Sportback ab 82.300 Euro. Die Markteinführung erfolgt im Spätsommer. (AG/dpa)