Stauwelle nimmt zu

Ferien in 14 Bundesländern

Stauwelle nimmt zu
An den Baustellen kann der Verkehr zum Erliegen kommen. © dpa

In fünf weiteren Bundesländern beginnen die Ferien. Die Reisenden treffen dann auf den Fernstraßen bereits auf Rückkehrer.

Die Länge der Staus auf den deutschen Fernstraßen nimmt zu. Ab dem kommenden Wochenende machen sich Reisende aus Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen auf den Weg in den Urlaub. Damit haben dann in vierzehn deutschen Bundesländern die Ferien begonnen. Der ADAC rechnet mit Staus besonders in Richtung Süden und zur Nord- und Ostsee. Zu den Reisenden gesellen sich die ersten Rückkehrer aus dem Urlaub. Besonders auf folgenden Strecken sollten die Verkehrsteilnehmer Geduld beweisen:
• A 1 Köln – Bremen – Lübeck – Puttgarden
• A 2 Köln – Dortmund – Hannover
• A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg
• A 5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel
• A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
• A 7 Hamburg – Flensburg
• A 7 Hamburg – Hannover – Würzburg – Füssen
• A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
• A 9 Berlin – Nürnberg – München
• A 10 Berliner Ring
• A 19 Wittstock – Rostock
• A 24 Berlin – Hamburg
• A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
• A 93 Inntaldreieck – Kufstein
• Großräume Hamburg, Berlin, Köln, München

Auch im benachbarten Ausland erwartet der Verkehrsclub häufiger Stillstand. In der Schweiz werden Gotthard- und San Bernardino-Strecke stark frequentiert, in Italien sind es die Brennerautobahn und die Fernstraßen in Küstennähe. Starker Reiseverkehr wird Slowenien auf der A 2 Karawankentunnel – Ljubljana – Zagreb und in Kroatien auf der A 1 Zagreb – Zadar – Split stattfinden. In Frankreich sollte bei Fahrten in den Süden mehr Zeit eingerechnet werden.

Um mögliche Stillstände auf den Autobahnen zu vermeiden, klicken Sie vor Fahrtbeginn auf den Staumelder der Autogazette. Dieser zeigt die Staus auf den deutschen Autobahnen an und aktualisiert sich alle fünf Minuten. (AG)

Vorheriger ArtikelNeuer Seat Leon debütiert in Paris
Nächster ArtikelSedran Favorit auf Opel-Chefposten
Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.

Keine Beiträge vorhanden