Osterreisewelle zieht Staus nach sich

Ferien in 13 Bundesländern

Osterreisewelle zieht Staus nach sich
Auch auf der A5 erwartet der ADAC ein hohes Verkehrsaufkommen. © dpa

Am Wochenende vom 30. März bis 1. April erwartet der ADAC auf den Fernstraßen in Deutschland Hochbetrieb. Urlauber sollten auf dem Weg zum Zielort Geduld mitbringen.

Die Osterreisewelle nimmt am Wochenende vom 30. März bis 1. April konkrete Formen an. In elf Bundesländern beginnen die Osterferien, zwei Bundesländer haben bereits eine Woche Freizeit hinter sich. Zudem sind auch aus den europäischen Nachbarländern zahlreiche Urlauber unterwegs. Der ADAC erwartet deshalb besonders rund um die Ballungszentren und auf den Fernstraßen Richtung Süden starken Verkehr. Auch die Straßen in Richtung Küste werden stark frequentiert sein:

• Großräume Hamburg, Berlin, Köln und München
• A 1 Hamburg – Bremen – Dortmund – Köln
• A 2 Hannover – Dortmund – Köln
• A 3 Frankfurt – Würzburg – Nürnberg
• A 5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel
• A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
• A 7 Hamburg – Hannover – Würzburg – Füssen
• A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
• A 9 Berlin – Nürnberg – München
• A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
• A 81 Stuttgart – Singen
• A 93 Inntaldreieck – Kufstein
• A 95 München – Garmisch-Partenkirchen

Auch die Autobahnen in den Nachbarländern werden stark befahren sein. Der Verkehrsclub rechnet mit Verkehr rund um Amsterdam und an der niederländischen Küste. In Österreich werden Tauern-, Inntal-, Brenner- und Rheintalautobahn und Fernpassroute recht beliebt sein, zudem die Tiroler-, Salzburger-, Kärntner- und Vorarlberger Bundesstraßen.

In Italien gilt das für die Brennerautobahn und die Straßen ins Puster-, Grödner- und Gadertal, sowie in den Vinschgau. In der Schweiz werden die Gotthardroute, die A 1 St. Gallen – Zürich – Bern und die Verbindungen in die Skigebiete am stärksten belastet sein.

Um Stillstand zu vermeiden, gehen Sie vor Beginn der Fahrt auf den Staumelder der Autogazette. Dieser zeigt die Staus auf den deutschen Autobahnen an und aktualisiert sich alle fünf Minuten. (AG/TF)

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Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.

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