15. Oktober 2016

Schnelle Überarbeitung des Kleinsttransporter VW Up lädt geliftet elektrisch aus

Der VW Load Up wurde dezent überarbeitet
Der VW Load Up wurde dezent überarbeitet © VW

Der neue VW Up macht es möglich. Nachdem die Pkw-Variante des Kleinstwagens bereits im Sommer geliftet wurde, erhält auch die Nutfahrzeugfamilie schon nach kurzer Zeit eine kleine Überarbeitung.




Nach nur zwei Jahren fährt die kleine Nutzfahrzeug-Familie des VW Up überarbeitet vor. Dank des Facelifts der Pkw-Variante im Sommer konnte die Nutzfahrzeugsparte aus Hannover beim kleinen Lieferwagen nachziehen.

So erhält auch der Load-Up ein neues Aussehen mit neu geformten Scheinwerfern sowie Rücklichtern und ein wenig Chrom im Kühlergrill. Serienmäßig leuchten jetzt LED-Tagfahrleuchten am Anfang der 3,60 Meter, die der Kleinstwagen jetzt aufweist.


VW E-Load Up mit 160 Kilometer Reichweite

990 Liter Ladevolumen stehen bis zur Trennwand aus robustem Stahlgitter hinter den beiden Sitzen zur Verfügung. Die Zuladung beträgt bei der elektrischen Variante E-Load Up 360 Kilogramm, der normale Load Up darf mit bis zu 474 Kilogramm beladen werden.

Bei den Antrieben hat sich nichts geändert. Besonders für den leichten Transport in der Stadt eignet sich der E-Load Up, der bis zu 160 Kilometer weit fahren kann, dabei soll sich die Elektroversion mit 11,7 kWh pro 100 Kilometer begnügen.

Keine Berührungsängste bei Erdgas-Variante

4,4 Liter Benzin verlangt der 60 PS starke Ottomotor, das Erdgasauto benötigt 2,9 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometern. Berührungsängste bei der Erdgasvariante sind übrigens unbegründet. Seit 2011 verwendet VW Stahltanks, die dem Druck standhalten und auch nicht von dem vor einigen Wochen erfolgten Rückruf betroffen waren.

Die Preise für den erneuerten Load Up beginnen bei 9285,71 Euro, 11.785,71 Euro müssen für den Eco-Load Up mit Erdgas hingeblättert werden, beides Mal zuzüglich Mehrwertsteuer.

Der 82 PS starke E-Load Up kostet 23.100 Euro netto. Brutto sind es 27.490 Euro. Aber auch der Elektrotransporter wird mit 4000 Euro Elektroprämie gefördert. (AG/TF)



Lesen Sie mehr aus dem Ressort Neuwagen



Mehr zur Marke VW

Verpflichtende UmrüstungVW-Kunden sollten auf Gewährleistungsansprüche achten

Kunden von VW sollten sich mit Blick auf die verpflichtenden Umrüstungen im Abgasskandal ihre Gewährleistungsansprüche sichern. Darauf macht die Verbraucherzentrale Sachsen aufmerksam.


Topmodell des Kleinwagens Sportliche Weihnachten mit dem VW Polo GTI

VW bringt nach dem neuen Polo auch die sportliche Variante noch in diesem Jahr auf den Markt. Der GTI wird mit den modernen Techniksystemen bestückt, behält aber auch noch die traditionellen Werte an Bord.


Streit eskaliertHändler fühlen sich von VW im Stich gelassen

Die VW- und Audi-Händler liegen mit dem Autobauer im Streit. Sie fühlen sich wegen der Dieselkrise im Stich gelassen.



Mehr aus dem Ressort

Neues Kompakt-SUV der SchwedenVolvo XC40: Bescheidenheit als neues Premium

Das SUV-Segment wächst und wächst. Davon will auch Volvo präsentieren und wird in Kürze den neuen XC40 an den Start schicken. Der Neue schickt sich an, dem XC60 mächtig Konkurrenz zu machen.


Porsche hat den neuen Cayenne noch dynamischer gestaltet
Dritte Generation des SUVPorsche Cayenne: Hilfe von der Sportwagenikone

Porsche hat den neuen Cayenne dynamischer gestaltet. Damit das SUV agil die Kurven nehmen kann, erhielt der sportliche Geländegänger Hilfe aus dem eigenen Stall.


Lade stellt dem Vesta zwei Kombivarianten zur Seite
Kombi und LifestyleLada stellt Vesta breiter auf

Lada stellt dem Vesta zwei neue Varianten zur Seite. Der Kombi SW ist besonders für Familien gedacht, die Variante Cross soll den Boulevard bevölkern.