14. Oktober 2015

Preisvorteil 60 Euro TomTom schenkt Rider-Käufern Autohalterung

Das TomTom Rider macht sich nicht nur auf dem Motorrad gut.
Das TomTom Rider macht sich nicht nur auf dem Motorrad gut. © TomTom

TomTom bietet Käufern des Motorrad-Navigationsgeräts Rider 40 oder 400 nun auch eine Gratishalterung fürs Auto. Der Preisvorteil für den Kunden liegt bei 60 Euro.




TomTom versucht den Absatz des Motorrad-Navigationsgerätes Rider 40 und 400 auch zur kalten Jahreszeit nicht einbrechen zu lassen. Deshalb startet der niederländische Navigationsspezialist jetzt eine Winterpromotion für sein bei Bikern beliebtes Navigationsgerät.


Preisvorteil 60 Euro

Wer sich zwischen dem 1. Oktober und dem 31. Dezember einen TomTom Rider 40 oder 400 zulegt, bekommt von den Niederländern eine passende Autohalterung gratis dazu, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Der Preisvorteil für den Kunden liegt bei 60 Euro. Kunden, die den Rider bei Saturn oder Media Markt bestellen, erhalten den Rider direkt kostenlos als Dreingabe. Alle anderen müssen sich nach dem Kauf registrieren und erhalten danach per Mail einen Gutscheincode, mit dem die Halterung fürs Auto bestellt werden kann. (AG)



Lesen Sie mehr aus dem Ressort Navigation



Mehr aus dem Ressort

BMW präsentiert die Studie eines holographischen Bedienkonzeptes
Holographische Bedienkonzept-StudiePremiere auf CES: BMW auf Star Wars-Kurs

Prinzessin Leia sonderte per Holographie einen Notruf über R2D2 ab. BMW könnte die Fahrer mit dem neuen Bediensystem gedanklich ganz nah an den ersten Star Wars-Film Ende der siebziger Jahre zurückbeamen.


Opel stattet den Mokka X mit IntelliLink und OnStar aus.
IntelliLink und Onstar an BordOpel vernetzt neuen Mokka X

Für Opel ist die Überarbeitung des Mokka zum Mokka X nicht auf optische Reize beschränkt. Neben einem neuen Turbo-Benziner fährt das Mini-SUV aus Rüsselsheim voll vernetzt vor.


Auch VW führt Online-Dienste und Notruf ein.
Premiere im TiguanVW Car-Net: Nachricht für Papa

Online-Dienste halten mehr und mehr Einzug in das Auto. Volkswagen macht nun den Anfang im Tiguan – allerdings nicht unbedingt nur zur Freude von jüngeren Fahrern.