21. April 2017

Defekt an Standbremse Tesla ruft weltweit 53.000 Autos zurück

Das Model S von Tesla.
Das Model S von Tesla. © Tesla

Tesla ruft weltweit 53.000 Fahrzeuge in die Werkstätten zzurück. Der Grund: Bei der Standbremse kann es möglicherweise zu einem Defekt kommen. Ein Sicherheitsrisiko soll das aber nicht darstellen.




Der Elektroautobauer Tesla hat wegen eines möglichen Defekts der Standbremse weltweit rund 53 000 Wagen zurückgerufen. Das Problem könne zu einem Fehler beim elektrischen Parkbremssystem führen, durch den die Bremse sich nicht löse, teilte das Unternehmen von Tech-Milliardär Elon Musk am Donnerstag mit.


Fehler bei Zulieferer

Man gehe nicht davon aus, dass diese von einem Zulieferer verschuldeten Mängel die Sicherheit der Kunden gefährden und wisse von keinen Unfällen oder Verletzungen in diesem Zusammenhang. Es handele sich um eine freiwillige Maßnahme, nur fünf Prozent der zurückgerufenen Autos vom Typ Model S und Model X dürften laut Tesla tatsächlich von dem Defekt betroffen sein. Die Aktie reagierte dennoch leicht negativ und stand zuletzt mit gut einem Prozent im Minus. (dpa)



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