Suzuki Vitara Limited ganz unlimitiert

Kompakt-SUV mit Zwei-Farben-Lackierung

Suzuki veredelt den Vitara
Suzuki veredelt den Vitara © Suzuki

Suzuki schickt den Vitara als Sondermodell Limited ins Rennen. Bei der Ausstattung kennt das Kompakt-SUV nicht nur bei der Lackierung kaum Grenzen.

Suzuki veredelt den Vitara als Sondermodell Limited. Das Kompakt-SUV setzt sich optisch mit einer Zwei-Farben-Lackierung von den Sondermodellen ab.

Mit dem 88 kW/120 PS starken Benziner mit 1,6 Litern Hubraum starten die Preise für die Limited-Variante bei 26.990 Euro. Für die mit 140 PS stärkere S-Variante steht das Sondermodell hingegen nicht zur Verfügung. Dafür wurde der Grill von dem Topmodell der Baureihe übernommen.

Viel Ausstattung im Suzuki Vitara Limited

Optisch kombiniert Suzuki eine dunkle Sphere Blue Gray Metallic-Karosseriefarbe mit der Dachfarbe Galactic Gray Metallic. In Kupferfarben ummantelt sind die LED-Scheinwerfer sowie die 17-Zoll-Alufelgen. Auch im Innenraum findet sich dieser Farbton an einigen Dekorelementen wieder.

Ein Panorama-Glasschiebehubdach lässt die Sonne in den Innenraum hinein, ein Audio-System mit sechs Lautsprechern samt USB-Anschluss und Smartphone-Anbindung sorgt für Hörgenuss. Navi und Bluetooth sind natürlich auch dabei.

Ohne Probleme ins Gelände

Für Sicherheit sorgen der adaptive Tempomat (ACC) sowie die radargestützte aktive Bremsunterstützung (RBS), vor Beulen schützen die Einparkhilfe vorn und hinten sowie die Rückfahrkamera. Bergan- und Bergabfahrhilfe sind auch dabei.

Die letzten beiden Helferlein kommen besonders bei Geländefahrten zur Geltung. Dank dem Allradantrieb Allgrip Select sind dem Vitara Limited auch abseits des Asphalts kaum Grenzen gesetzt. (AG/TF)

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Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam noch das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit Beginn 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.