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Wegen möglicher Abgasmanipulation

Ermittlungen gegen Daimler-Mitarbeiter

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen Mitarbeiter von Daimler wegen des Verdachts auf Betrug im Zusammenhang mit Abgasmanipulationen und strafbarer Werbung. Der Autobauer stehe in Kontakt mit den Behörden.

Dank Aufwärtstrend bei VW

Porsche SE zurück in Gewinnzone

Die Porsche SE ist dank des Aufwärtstrends bei Volkswagen zurück in der Gewinnzone. Der VW-Hauptaktionär kam auf ein Konzernergebnis nach Steuern von 1,374 Milliarden Euro. Noch im Vorjahr gab es wegen des Abgasskandals ein Minus.

Unterschiede unter Realbedingungen

Behörde wirft Renault Betrug bei Abgastests vor

Nach übereinstimmenden Medienberichten wirft die französische Anti-Betrugsbehörde dem Autobauer Renault „betrügerische Strategien“ bei Abgastests vor. Der Hersteller weist dies entschieden zurück.

Auf einem früheren Bundeswehr-Flugplatz

KBA erhält Testgelände für Messfahrten

Das Kraftfahrt-Bundesamt wird auf einem eigenen Messgelände eine staatliche Prüftechnik aufbauen. Wenn das Areal fertiggestellt ist, soll die Behörde die Abgaswerte von in Betrieb befindlichen Fahrzeugen untersuchen.

Abgas-Untersuchungsausschuss

Merkel erfuhr über TV von VW-Abgasmanipulationen

Als letzte Zeugin ist Angela Merkel vom Untersuchungsausschuss des Bundestages bezüglich des VW-Abgasskandals befragt worden. Neue Erkenntnisse konnte aber auch die Bundeskanzlerin nicht liefern.

Lange Verfahrensdauer erwartet

Deka Musterankläger im VW-Abgasskandal

Die Sparkassen-Fondstochter Deka Investment GmbH soll als Musterkläger die Schadensersatzklagen im VW-Abgasskandal vertreten. In rund 1540 Fällen geht es um ein Volumen über etwa 8,8 Milliarden Euro.

18 getestete Fahrzeuge

Keine Abgas-Manipulationen in Italien

Italien hat nun auch der EU-Kommission die Ergebnisse der Abgas-Tests von Dieselfahrzeugen zukommen lassen. Die erzielten Werte stehen dabei im Widerspruch zu den Tests des Kraftfahrt-Bundesamtes.

Vorwürfe unbegründet

Aufsichtsrat spricht Audi-Chef Stadler Vertrauen aus

In der Affäre um manipulierte Abgaswerte kann Audi-Vorstandschef Rupert Stadler vorerst aufatmen. Der Aufsichtsrat des Ingolstädter Autobauers sprach dem Manager das Vertrauen aus und wies die gegen ihn erhobenen Vorwürfe zurück.

Im Zuge des Abgas-Skandals in den USA

Angeklagter VW-Manager bestreitet Vorwürfe

Der im vergangenen Monat in den USA festgenommene VW-Manager bestreitet die Vorwürfe gegen ihn im Zuge des Abgas-Skandals. Der ehemaligen Führungskraft wird vorgeworfen, die Manipuöatinen vertuscht zu haben.

Im Zuge des Diesel-Skandals

Ehemaliger Chefentwickler beschuldigt Audi-Chef Stadler

Im Zuge des VW-Abgas-Skandals gerät nun auch Audi-Chef Rupert Stadler wieder unter Druck. Ein inzwischen gekündigter Chef-Entwickler sieht sich als Bauernopfer und Spielball von VW-Vorstand und Aufsichtsrat.

Vor Bundestags-Untersuchungsausschuss

Weil und Dobrindt weisen Vorwürfe zurück

Stephan Weil hat vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages zur Abgas-Affäre eine frühere Kenntnis über Manipulationen bestritten. Auch Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt will erst von den Medien von dem Skandal erfahren haben.

Endgültige Entscheidung im Mai

VW zahlt für weitere Einigung im Abgas-Skandal

VW hat in den USA eine weitere Hürde im Zuge des Abgas-Skandals genommen. Damit beläuft sich die momentane Summe der Entschädigungszahlen allein in Nordamerika auf 24 Milliarden Dollar.

Für mindestens 20.000 Kunden

Internetplattform strebt Schadensersatzklage gegen VW an

Die eigens für Klagen im VW-Abgas-Skandal gegründete Internetplattform myright wird vor Gericht aktiv. Für mindestens 20.000 Kunden sollen Schadenersatzansprüche geltend gemacht werden.

Weil am Donnerstag vor Ausschuss

Untersuchungsausschuss fordert Piëchs Erscheinen

Der Abgas-Untersuchungsausschuss lädt Ferdinand Piëch zum 6. März vor. Der ehemalige VW-Patriarch ist als österreichischer Staatsbürger nicht zu einem Erscheinen verpflichtet.

Piëch sagt nicht vor Ausschuss aus

«Der Boss der Bosse kneift vor dem deutschen Parlament»

Ex-VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch wird nicht vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages zum Abgasskandal aussagen. Das ließ Piëch von seinem Anwalt mitteilen. Der Ausschussvorsitzende wirft dem Österreicher nun mangelnde Aufklärungsbereitschaft vor.

Im VW-Abgasskandal

Weil wirft Piëch Verbreitung von «Fake News» vor

Der Streit im VW-Abgasskandal zwischen spitzt sich weiter zu. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil wirft Ex-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch die Verbreitung von gefälschten Nachrichten vor.

Massiver Konflikt bahnt sich an

Piëch belastet VW-Aufsichtsräte im Abgasskandal

Ex-VW-Patriarch Ferdinand Piëch will Aufsichtsratsmitglieder bereits im März 2015 von Hinweisen auf Abgasmanipulationen hingewiesen haben. Der Aufsichtsrat wies die Vorwürfe als falsch zurück und werde mögliche Maßnahmen gegen Piëch prüfen.

11,9 Millionen Euro gefordert

Erster Großkunde verklagt VW im Abgasskandal

Erstmals hat ein Großkunde im Abgasskandal den VW-Konzern verklagt. Der Fischverarbeiter Deutsche See fordert einen Schadensersatz in Höhe von fast 12 Millionen Euro. Das Unternehmen hat 500 Autos im Einsatz.

Aussage vor Staatsanwaltschaft

Piëch belastet Ex-VW-Chef Winterkorn in Abgasaffäre

Ab wann hat Ex-VW-Chef Martin Winterkorn von der Abgasaffäre erfahren? Früher als von ihm bislang eingeräumt? Ja, sagte Ex-Konzernpatriarch Ferdinand Piech in einer Aussage vor der Staatsanwaltschaft.

Trotz Abgas-Skandal

Volkswagen löst Toyota als weltgrößten Autobauer ab

Bis 2018 wollte Martin Winterkorn Volkswagen zum größten Autobauer weltweit ausbauen. Der ehemalige Chef steht im Visier der Ermittler, der Konzern ist ein Jahr früher an der Spitze angekommen.

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