Kaum Staus: Freie Fahrt ins Wochenende

Volle Innenstädte erwartet

Auch wegen Baustellen ist kaum mit Beeinträchtigungen zu rechnen.
Auch wegen Baustellen ist kaum mit Beeinträchtigungen zu rechnen. © dpa

In zwei Bundesländern beginnen am Wochenende zwar die Weihnachtsferien, doch zu großen Staus wird es auf den Autobahnen nicht kommen. Dafür wird es in den Innenstädten voll.

Auch an diesem Wochenende können Autofahrer ohne große Beeinträchtigungen die Autobahnen benutzen. Zwar beginnen in Sachsen-Anhalt und im Saarland die Weihnachtsferien, doch größere Staus bleiben laut der Stauprognose des ADAC aus. Zugleich ist mit wenig Verkehr zu rechnen. Dafür müssen sich die Autofahrer in den Innenstädten und auf dem Weg dorthin auf größere Beeinträchtigungen wegen der Weihnachtsmärkte- und einkäufe einstellen. Wer dennoch nicht aufs Auto verzichten will, muss sich bei der Parkplatzsuche in Geduld üben. Der ADAC empfiehlt, das Auto auf Park-and-Ride-Plätzen am Stadtrand abzustellen und öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Zu kurzen Verzögerungen kann es auf folgenden Strecken kommen:

A 1 Köln – Dortmund und Osnabrück – Bremen
A 2 Dortmund – Hannover
A 3 Würzburg – Frankfurt – Köln – Oberhausen
A 7 Ulm – Würzburg und Hamburg – Flensburg
A 8 Stuttgart – München
A 9 Halle/Leipzig – Berlin
A 10 Südlicher Berliner Ring
A 24 Schwerin – Pritzwalk
A 31 Meppen – Leer – Emden
A 45 Hagen – Gießen
A 61 Hockenheim – Speyer

Auch im Ausland läuft der Verkehr weitgehend störungsfrei. Zwar sind die ersten Wintersportler schon in die Skigebiete unterwegs, längere Wartezeiten erwartet der ADAC aber nicht. Auf dem Weg ins Wochenende sollten Sie sich aber den Staumelder der Autogazette anschauen, er informiert über das aktuelle Verkehrsgeschehen. (AG)

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Nach dem Sport- und Publizistikstudium hat er sein Handwerk in einer Nachrichtenagentur (ddp/ADN) gelernt. Danach war er jahrelang Sportjournalist und hat drei Olympische Spiele (Sydney, Salt Lake City, Athen) als Berichterstatter begleitet. Bereits damals interessierten ihn mehr die Hintergründe als das bloße Ergebnis. Seit 2005 berichtet er über die Autobranche. Neben der Autogazette verantwortet er auch den redaktionellen Teil des Magazins electrified (Print und Online).