Ohne Staus durchs Wochenende

Trotz Ende der Herbstferien

Auch wegen Baustellen ist kaum mit Beeinträchtigungen zu rechnen.
Auch wegen Baustellen ist kaum mit Beeinträchtigungen zu rechnen. © dpa

Autofahrer können entspannt ins Wochenende starten. Trotz des Ferienendes in Bayern und Baden-Württemberg bleibt es zumeist ruhig auf den Autobahnen.

Trotz der zu Ende gehenden Herbstferien in Bayern und Baden-Württemberg wird es am Wochenende auf den deutschen Autobahnen so gut wie kaum zu Staus kommen. Der ADAC erwartet in seine Stauprognose für den 4. bis 6. November keine größeren Störungen. Zudem wird es auch wieder weniger Baustellen geben und damit ebenfalls zu weniger Beeinträchtigungen des Verkehrs.

Aufgrund der Jahreszeit müssen sich die Autofahrer aber auf plötzlich auftretenden Nebel, überfrierende Nässe und Schnee einstellen. Entsprechend sollte man nur noch mit Winterreifen oder Ganzjahresreifen unterwegs sein. Wer das missachtet, riskiert ein Bußgeld von mindestens 60 Euro auch einen Punkt in Flensburg. Zugleich kann es im Falle eines Unfalls zu Problemen mit der Versicherung kommen. Auf diesen Strecken kann es wegen Baustellen zu Beeinträchtigungen kommen:

A 1 Köln – Dortmund und Osnabrück – Bremen
A 2 Dortmund – Hannover
A 3 Nürnberg – Würzburg – Frankfurt – Köln – Oberhausen
A 5 Karlsruhe – Heidelberg
A 7 Ulm – Würzburg – Kassel – Hannover – Hamburg – Flensburg
A 8 Stuttgart – München
A 9 Halle/Leipzig – Berlin
A 10 Südlicher Berliner Ring
A 14 Magdeburg – Halle
A 24 Hamburg – Schwerin – Pritzwalk – Berliner Ring
A 31 Meppen – Leer
A 45 Hagen – Gießen
A 61 Mönchengladbach – Koblenz
A 81 Heilbronn – Würzburg
A 93 Rosenheim – Kiefersfelden
A 96 München – Lindau

Ruhig wird es auf den Straßen auch im benachbarten Ausland zugehen. Bei der Einreise von Österreich nach Deutschland kann es wegen der nach wie vor stattfindenden Grenzkontrollen indes zu Staus und Wartezeiten kommen. Wenn Sie über das aktuelle Verkehrsgeschehen informiert sein wollen, nutzen Sie den aktuellen Staumelder der Autogazette. (AG)

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Nach dem Sport- und Publizistikstudium hat er sein Handwerk in einer Nachrichtenagentur (ddp/ADN) gelernt. Danach war er jahrelang Sportjournalist und hat drei Olympische Spiele (Sydney, Salt Lake City, Athen) als Berichterstatter begleitet. Bereits damals interessierten ihn mehr die Hintergründe als das bloße Ergebnis. Seit 2005 berichtet er über die Autobranche. Neben der Autogazette verantwortet er auch den redaktionellen Teil des Magazins electrified (Print und Online).