28. August 2017

Ferienende in drei Bundesländern Rückreise erfordert Geduld im Stau

Mit starkem Verkehr ist am kommenden Wochenende zu rechnen
Mit starkem Verkehr ist am kommenden Wochenende zu rechnen © dpa

Am kommenden Wochenende treffen sich Rückreisende und Späturlauber auf den Fernstraßen. Zudem ist das erweiterte Lkw-Ferienfahrverbot ausgelaufen.




Am Wochenende vom 1. bis 3. September müssen Reisende auf Deutschlands Fernstraßen viel Geduld aufbringen. In Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein sowie dem Norden der Niederlande enden die Sommerferien, in Bayern und Baden-Württemberg läuft die letzte Ferienwoche an, sodass laut dem ADAC mit einem stark erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen ist. Späturlauber und Wochenendausflügler nutzen zudem die routen Richtung Süden. Zudem ist das erweiterte Lkw-Ferienfahrverbot am Samstag ausgelaufen, sodass der Verkehrsclub besonders auf folgenden Strecken mit Behinderungen rechnet:

Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
• A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg – Puttgarden
• A 3 Oberhausen – Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau
• A 5 Hattenbacher Dreieck – Frankfurt – Karlsruhe – Basel
• A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
• A 7 Hamburg – Flensburg
• A 7 Hamburg – Hannover – Kassel – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
• A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
• A 9 Berlin – Nürnberg – München
• A 10 Berliner Ring
• A 11 Berliner Ring – Dreieck Uckermark
• A 19 Rostock – Dreieck Wittstock/Dosse
• A 24 Berliner Ring – Dreieck Wittstock/Dosse
• A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
• A 93 Inntaldreieck – Kufstein
• A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
• A 96 München – Lindau
• A 99 Umfahrung München

Auch in den benachbarten Ländern ist mit viel Verkehr zurechnen. Besonders in Österreich wird das Verkehrsaufkommen ansteigen, da dort in allen Bundesländern die Ferien bald enden.

Um den möglichen Stau zu umfahren, klicken Sie auf den Staumelder der Autogazette, der die Behinderungen auf den deutschen Fernstraßen anzeigt. Der Staumelder aktualisiert sich alle fünf Minuten und ist auch mobil auf Smartphone oder Tablet abrufbar. (AG)



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