12. Oktober 2016

Octavia, Rapid und Superb stark nachgefragt Skoda feiert historischen Monatsabsatz

Der Octavia ist der Bestseller überhaupt von Skoda
Der Octavia ist der Bestseller überhaupt von Skoda © Skoda

Skoda befindet sich weiter auf dem Höhenflug. Die tschechische VW-Tochter toppte nicht nur auf dem größten Einzelmarkt das Vorjahresniveau gleich im höheren zweistelligen Bereich, sondern verkaufte so viele Fahrzeuge wie noch nie in einem Monat in der über 120-jährigen Unternehmensgeschichte.




Skoda setzt seinen Erfolgszug fort. Die tschechische VW-Tochter notierte im September bei 107.100 verkauften Fahrzeugen und einem Wachstum um 14,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat den absatzstärksten Monat der über 120-jährigen Unternehmensgeschichte, wie der Importeur mitteilte.

„Wir freuen uns, den positiven Trend der letzten Monate auch im September fortsetzen zu können und dass unsere junge und moderne Modellpalette auf den Märkten gut ankommt“, gab sich Vertriebsvorstand Werner Eichhorn bescheiden angesichts des neuen Bestwertes.


China treibt Skoda zum Rekord

Vor allem das Wachstum in China trieb Skoda zum Rekord. Im Reich der Mitte feierte die Marke mit 32.000 verkauften Einheiten ebenfalls den absatzstärksten Monat aller Zeiten. Im Vergleich zum September 2015 entspricht das auf dem größten Einzelmarkt einem Plus über 34,4 Prozent.

Auch in den anderen Märkten legte Skoda zu. In Westeuropa wurde mit 45.800 Fahrzeugen ein Plus von 4,8 Prozent erzielt. Allein in Deutschland lieferte die Marke 16.300 Fahrzeuge aus und kam damit auf ein Wachstum über 6,2 Prozent.

In Zentraleuropa mit dem Heimatmarkt Tschechien wuchs Skoda bei 15.100 Auslieferungen um 13,7 Prozent. Und selbst auf dem schwachen Markt in Russland lag Skoda bei 4800 Fahrzeugen um knapp fünf Prozent höher als im Vorjahresmonat.

Skoda Superb legt dreistellig zu

Die neue Generation des Superb legt weiter zu
Die neue Generation des Superb legt weiter zu © Skoda

Als Wachstumstreiber ragten dabei drei Modelle heraus. Der Octavia, unangefochtener Spitzenreiter der Marke, legte um 12,4 Prozent auf 40.900 Einheiten zu – mehr als ein Drittel der Gesamtverkäufe. Der Rapid steigerte den Absatz um 30 Prozent auf 19.700 Verkäufe – nur 100 weniger als der Fabia, der um 1,1 Prozent anwuchs.

Dreistellig legte der Superb zu. Das im vergangenen Jahr neu aufgelegte Flaggschiff fand 13.500 neue Abnehmer und steigerte sich um 101,2 Prozent.

Konkurrenz wird dem Trio der Kodiaq machen. Auf dem SUV liegen sehr hohe Erwartungen. Die neue Baureihe der Tschechen wird aber erst im kommenden März eingeführt. (AG)



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