Skoda Superb sorgt zu jeder Zeit fürs richtige Licht

Nicht nur im Winter

Der Skoda Superb verfügt über ein intelligentes Lichtsystem.
Der Skoda Superb verfügt über ein intelligentes Lichtsystem. © Skoda

Licht steigert gerade in der dunklen Jahreszeit die Sicherheit deutlich. Im neuen Skoda Superb zeigen dabei nicht nur Bi-Xenonleuchten dem Fahrer immer den richtigen Weg.

Gerade in den dunklen Wintermonaten weiß man, wie wichtig beim Autofahren gutes Licht ist. Deshalb bietet die VW-Tochter Skoda sein Flaggschiff Superb auch mit einer Vielzahl von innovativen Lichtfeatures an, die das Fahren bei Dunkelheit sicherer machen.

So kann für den Superb optional für die Limousine als auch für den Kombi Bi-Xenonlicht inklusive AFS-Funktion und LED-Tagfahrlicht geordert werden.

Anpassung an jeder Fahrbedingungen

Die adaptiven Frontscheinwerfer leuchten dabei die Straße und Umgebung so aus, dass sie sich den Fahr- und Wetterbedingungen optimal anpassen und somit für eine optimale Ausleuchtung sorgen. Dabei arbeitet das System mit drei Betriebsarten: nämlich für die Stadt, die Landstraße und die Autobahn. In der Stadt streut der Lichtkegel das Licht in einem Geschwindigkeitsbereich von 15 bis 50 km/h breiter und kürzer als auf der Landstraße (50 bis 90 km/h). Bei einer schnellen Autobahnfahrt kommt es indes auf eine lange Reichweite und Beleuchtung der rechten und linken Fahrspur an.

Skoda Superb Licht neu Skoda
Der Superb hat Bi-Xenonlicht Skoda

Das intelligente Lichtsystem des Skoda Superb wird vom dynamischen Kurvenlicht und das durch das in die Nebelscheinwerfer integrierte Abbiegelicht ergänzt. Aktiv ist dies zwischen einer Geschwindigkeit von 10 km/h bis 40 km/h. Damit man sich voll auf das Fahren bei Dunkelheit konzentrieren kann, verfügt der Superb zudem über den dynamischen Lichtassistenten, bei dem das so genannte maskierte Dauerfernlicht über die Multifunktionskamera bei Dunkelheit Gegenverkehr und vorausfahrende Fahrzeuge erkennt.

Wird ein entgegenkommendes Fahrzeug erkannt, wird dieser Bereich ausgeblendet, damit der Fahrer nicht geblendet wird. Natürlich bleibt um die maskierten Bereiche die volle Lichtintensität und maximale Strahlweite des Fernlichts erhalten. Damit muss der Fahrer bei entgegenkommenden Fahrzeugen das Fernlicht nicht immer wieder an- und ausschalten und kann sich voll und ganz auf den Verkehr konzentrieren. (AG/FM)

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Nach dem Sport- und Publizistikstudium hat er sein Handwerk in einer Nachrichtenagentur (ddp/ADN) gelernt. Danach war er jahrelang Sportjournalist und hat drei Olympische Spiele (Sydney, Salt Lake City, Athen) als Berichterstatter begleitet. Bereits damals interessierten ihn mehr die Hintergründe als das bloße Ergebnis. Seit 2005 berichtet er über die Autobranche. Neben der Autogazette verantwortet er auch den redaktionellen Teil des Magazins electrified (Print und Online).