12. November 2016

Mid-Size SUV kostet ab 25.500 Euro Skoda Kodiaq: Bestellstart für den Preisbrecher

Ab sofort bestellbar, der Skoda Kodiaq Fotos ▶
Ab sofort bestellbar, der Skoda Kodiaq © Skoda

Der Skoda Kodiaq soll das Wachhstum der VW-Tochter weiter beflügeln. Ab sofort ist das Mittelklasse-SUV bestellbar. Der Einstiegspreis liegt bei 25.500 Euro für den 1.4 TSI mit 125 PS.




Zu Preisen ab 25.500 Euro ist ab sofort der Skoda Kodiaq bestellbar. Die Basisvariante des Mittelklasse-SUV wird von einem 92 kW/125 PS starken 1,4-Liter-Turbobenziner angetrieben, der an ein manuelles Sechsganggetriebe gekoppelt ist und die Vorderräder antreibt. Wer Allradantrieb will, muss den nächststärkeren 1,4-Liter-Benziner mit 110 kW/150 PS wählen, der mindestens 28.600 Euro kostet. Beide Modelle verfügen in der untersten Ausstattungsstufe „Active“ unter anderem über Klimaanlage, Audiosystem und Lederlenkrad an Bord.


Technik wie beim Tiguan

Das übrige Motorenprogramm umfasst einen weiteren Benziner mit 2,0 Litern Hubraum und 132 kW/180 PS (ab 36.890 Euro), der immer mit Allradantrieb kombiniert ist, sowie zwei 2,0-Liter Diesel. Der kleinere mit 110 kW/150 PS ist auch mit Frontantrieb (Preise erst ab Mitte November) zu haben, die 140 kW/190 PS starke Variante (ab 37.000 Euro) gibt es ausschließlich mit Allradtechnik. Neben der Basis-Ausstattung stehen zwei weitere Stufen zur Wahl. Die „Ambition“-Modelle (plus 2.600 Euro) verfügen unter anderem über Klimaautomatik, Leichtmetallfelgen (17 Zoll) und Parksensoren am Heck. Für weitere 2.400 Euro kann auf das Niveau „Style“ erhöht werden, das unter anderem LED-Scheinwerfer, 18-Zoll-Felgen und ein schlüsselloses Startsystem bietet.

Der Kodiaq ist das erste Mittelklasse-SUV von Skoda. Er teilt sich die Technik mit dem VW Tiguan, ist jedoch rund 20 Zentimeter länger und kann gegen Aufpreis auch mit sieben Sitzen (750 Euro) geordert werden. Trotz des Größenvorteils ist der Tscheche mehr als 1000 Euro günstiger als sein Wolfsburger Cousin, der mit gleichem Antrieb 26.580 Euro kostet. (SP-X)



Lesen Sie mehr aus dem Ressort SUV



Mehr zur Marke Skoda

Absatzplus von 3,5 ProzentSkoda setzt Wachstumskurs mit hohem Tempo fort

Skoda befindet sich unverändert auf Erfolgskurs. In Deutschland konnte die VW-Tochter im Vorjahr ihren Absatz um 3,5 Prozent auf über 186.000 Fahrzeuge steigern. Insbesondere im Dezember legt der Importeur stark zu.


Kompakter Sportler aus TschechienSkoda preist Octavia RS ein

Kurz nach der Weltpremiere in Wien hat Skoda nach dem Octavia auch die Preise für die sportliche Variante bekannt gegeben. Wie das normale Serienmodell kann auch der Octavia RS mit zahlreichen Assistenten ausgestattet werden.


Weltpremiere in WienSkoda Octavia: Mehr als ein markantes Gesicht

Skoda hat den Octavia runderneuert. Neben optischen Retuschen und dem Griff in den Baukasten des Volkswagen-Konzerns haben die Tschechen aber auch ihre eigenen Ideen wieder mit einziehen lassen.



Mehr aus dem Ressort

Der Skoda Trekka feiert 50. Geburtstag
50 Jahre TrekkaSkoda feiert SUV-Jubiläum

Skoda feiert den Ur-Ahn seiner SUV-Modelle. Vor 50 Jahren begann die Produktion des Trekka – nach kurioser Überfahrt allerdings am anderen Ende der Welt.


Toyota polarisiert mit dem neuen C-HR
Mini-SUV der JapanerToyota C-HR: Mut beim Design

Es geht doch. Toyota zeigt bei seinem Mini-SUV C-HR etwas, was man bei den Japanern nur selten sieht: Mut beim Design. Natürlich wird es den kleinen Bruder des RAV4 auch mit Hybridantrieb geben.


Skoda vernetzt den Kodiaq
Online-Dienste zunächst kostenfreiSkoda Kodiaq fährt vernetzt vor

Skoda gibt dem Kodiaq das neue Konnektivitätsangebot mit auf den Weg. Der Fahrer kann das SUV dabei mit Google Earth durch das Gelände scheuchen oder per Smartphone den Fahrzeugstaus aus der Ferne abrufen.