1. März 2017

Auch Skoda Care Connect hält Einzug Skoda stattet auch Fabia mit neuem Dreizylinder aus

Skoda spendiert auch dem Fabia den neuen Dreizylinder
Skoda spendiert auch dem Fabia den neuen Dreizylinder © Skoda

Nach dem Octavia und dem Rapid verbaut Skoda nun auch im Fabia den neuen 1.0 TSI in zwei Leistungsstufen. Zudem erhalten der Kleinwagen und die Kombivariante Fahrassistenzsysteme sowie das neue Care Connect.




Skoda setzt nun auch beim Fabia und Fabia Combi auf neue drei Zylinder. Nach dem Octavia und dem Rapid erhält nun auch die Kleinwagen-Baureihe den 1.0 TSI mit 70 kW/95 PS oder 81 kW/110 PS, der das bisher eingesetzte 1,2-Liter-Aggregat mit vier Zylindern ersetzt, wie Skoda mitteilte.

Neben dem neuen Motor lässt die tschechische VW-Tochter auch die Connect-Dienste sowie neue Fahrassistenzsysteme in die Modell-Familie mit einfließen. Die Premiere feiern Kurzheck und Kombi kommende Woche auf dem Autosalon in Genf.


Skoda Fabia 1.0 TSI um sechs Prozent verbrauchsgünstiger

Der neue Motor mit 110 PS verfügt im Vergleich zum 1,2 Liter großen Vierzylinder-Vorgänger mit 200 Newtonmetern über 25 Nm mehr Drehmoment und verbraucht um bis zu sechs Prozent weniger Kraftstoff. Dabei überzeugt das Aggregat – wie auch schon beim Octavia und Rapid – mit großer Laufruhe.

Innerhalb von 9,5 Sekunden hat der 110 PS starke Fabia den Sprint erledigt und schafft eine Höchstgeschwindigkeit von 196 Stundenkilometern, der Kombi legt sogar noch drei km/h drauf. Beide Varianten sollen sich mit manuell geschaltetem Getriebe mit 4,4 Litern auf 100 Kilometern zufrieden geben – 0,3 Liter weniger im Vergleich zum 1.2. Mit Direktschaltgetriebe sind es 4,5 Liter, die durch die Schläuche fließen.

Skoda Fabia mit Regenschirm auf eigenen Wegen

Wie bei den anderen Modellen auch greift Skoda auch für den Fabia tief ins Konzernregal und stattet den Kleinwagen mit Fahrsicherheitssystemen wie den optionalen Frontradarassistenten mit integrierter City-Notbremsfunktion oder den adaptiven Abstandsassistent aus. Hinzu kommen Multikollisionsbremse, Müdigkeitserkennung, Geschwindigkeitsregelanlage sowie Berganfahrassistent und in EU-Ländern serienmäßig die elektronische Reifendrucküberwachung.

Des Weiteren halten die neuen Care Connect-Dienste, die im neuen Kodiaq Premiere feierten, auch im Fabia Einzug. Verkehrsinformationen in Echtzeit sowie Emergency Call oder der Pannenruf können bei Bedarf aktiviert werden. Über eine spezielle App kann auch aus der Ferne der Status des Wagen abgerufen oder bei Diebstahl lokalisiert werden.

Eigene Wege fährt der Fabia bei einer ganz bekannten praktischen Lösung. Anders als beim Superb oder Octavia befindet sich der Regenschirm nicht in der Türverkleidung, sondern unter dem Beifahrersitz. (AG/TF)



Lesen Sie mehr aus dem Ressort Neuwagen



Mehr zur Marke Skoda

2019 kommt Plug-in-HybridSkoda baut ab 2020 erstes Elektroauto

Skoda wird ab 2019 mit dem Superb sein erstes Plug-in-Modell auf den Markt bringen. Ein Jahr später folgt das erste rein elektrische Modell.


VW-Tochter auf ErfolgskursSkoda wächst im Oktober weltweit fast zweistellig

Der Erfolgskurs von Skoda hält an. Die VW-Tochter konnte im Oktober ihre weltweiten Auslieferungen um fast zehn Prozent steigern.


Neue Sondermodell-FamilieSkoda gibt sich wieder clever

Skoda gründet eine neue Familie von Sondermodellen. Dabei erhalten die normalen Serienfahrzeuge einfach den mittlerweile traditionellen Marken-Claim.



Mehr aus dem Ressort

Ausblick auf die neue A-KlasseMercedes lädt in den Darkroom

Die neue Mercedes A-Klasse wird im kommenden Jahr auf den Markt kommen. Sie will Benchmarks im Segment setzten. Nun gewährten die Schwaben einen ersten Ausblick.


Der SCG 004S greift auf 650 PS zurück
Einstiegsmodell für knapp 340.000 EuroSCG 004S als Hommage an die Siebziger

Die Scuderia Cameron Glickenhaus erinnert mit dem 004S an die italienischen Sportwagen der siebziger Jahre. Das Einstiegsmodell von Milliardär Jim Glickenhaus soll künftig aber auch in Le Mans eine gute Figur abgeben.


Nach zwölf Jahren legt Aston Martin den Vantage neu auf
Zweite Generation des EinstiegsmodellsAston Martin Vantage: James Bond lässt grüßen

Aston Martin hat den Vantage neu aufgelegt. Das Einstiegsmodell der britischen Luxusmarke orientiert sich dabei recht stark am Dienstwagen des Agenten im Dienste seiner Majestät.