Skoda Citigo wird aufgehübscht

Premiere auf Autosalon Genf

Optisch wurde der Skoda Citigo leicht modifiziert.
Optisch wurde der Skoda Citigo leicht modifiziert. © Skoda

Skoda spendiert seinem Kleinstwagen Citigo eine Modellüberarbeitung. Dazu gehören nicht nur optischen Modifikationen außen, sondern auch im Innenraum wurde Hand angelegt.

Bereits im Sommer 2016 hat Skoda sein Kleinwagenmodell Citigo überarbeitet und ihm unter anderem neue Optionen wie eine Klimaautomatik oder den Kollisionsverhinderer City Safe Drive spendiert. Jetzt folgt eine zweite Aufwertung, die vor allem die Außenoptik betrifft. Vorgestellt wird das Facelift auf dem Genfer Autosalon (9. bis 19. März 2017).

Unter anderem präsentieren sich Kühlergrill, Stoßfänger und Nebelscheinwerfer in neuem Look. Letztere bieten künftig auch die Funktion, beim Abbiegen die Kurven auszuleuchten. Ungewöhnlich für ein Facelift ist die Umgestaltung von Blechteilen. In diesem Fall hat Skoda allerdings der Motorhaube mittig zwei neue Charakterlinien verpasst. Die Außenfarbe Kiwigrün und neue 15-Zoll-Räder runden die Maßnahmen ab.

Neues Kombiinstrument

Auch im Innenraum hat sich ein wenig getan. Das Kombiinstrument wurde überarbeitet und kann mit einem hochauflösenden Maxi-DOT-Display ausgestattet werden. Neu ist ein optionales Lederlenkrad mit Bedientasten für Telefon und Radio. Bereits mit der Aufwertung im Sommer 2016 hat der Citigo in der Topversion „Style“ das Infotainmentsystem „Swing“ mit Freisprecheinrichtung, USB-Anschluss und sechs Lautsprechern bekommen. Optional kann man seither auch eine Smartphone-Dockingstation ordern, über die sich das Handy mit dem Fahrzeug koppeln lässt

Bei den Antrieben bleibt es weiterhin bei einem Einliter-Dreizylinder-Ottomotor in drei Leistungsstufen. So gibt es die Standardbenziner mit 44 kW/60 PS oder 55 kW/75 PS sowie eine 50 KW/68 PS starke Erdgasvariante. (SP-X)