Porsche vergoldet 911 Turbo S exklusiv

Limitierte Sportwagen-Edition

Die Top-Variante des 911 kostet als Sondermodell 260.000 Euro
Die Top-Variante des 911 kostet als Sondermodell 260.000 Euro © Porsche

Porsche legt ein Sondermodell des 911 auf. Die Topvariante der „Exclusive Series“ ist dabei auf 500 Exemplare limitiert. Die dazu gehörige Armbanduhr gibt es zum Preis eines Kleinstwagens extra.

Porsche legt die Top-Variante des 911 als Sondermodell auf. In der „Exclusive Series“ erhält der Turbo S ein spezielles Design und einen stärkeren Antrieb. Der 3,8-Liter-Turbobenziner leistet 446 kW/607 PS – 27 PS mehr als in der normalen Ausführung.

Das Drehmoment steigt um 50 Nm auf 750 Nm. Unverändert bleiben die Standarddaten zu den Fahrleistungen: Der Spurt auf Tempo 100 dauert 2,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 330 km/h.

Porsche-Sondermodell für 260.000 Euro

Optisch unterstreicht das Editionsmodell seine Spitzenstellung in der aktuellen 911-Palette durch eine Lackierung in Goldgelb-Metallic, 20-Zoll-Felgen mit goldenen Zierlinien und Innenraum-Accessoires in der gleichen Farbe. Wem das zu auffällig ist, der kann auch einen weniger edlen Grundton für Lack und Cockpit wählen. Zum Hingucker wird der Sportwagen aber in jedem Fall, weil die Carbon-Motorhaube und das Carbon-Dach nicht durchgängig lackiert sind, sondern in Form zweier Rallyestreifen den Durchblick auf das Leichtbau-Geflecht gestatten.

Der Preis für das auf 500 Stück limitierte Sondermodell beträgt 260.000 Euro. Gegenüber dem normalen Turbo S bedeutet das einen Aufschlag von knapp 55.000 Euro. Wer noch Geld übrig hat, kann die passend zum Auto aufgelegte Armbanduhr ordern. Der Chronograph mit Titan-Gehäuse und Carbon-Ziffernblatt kostet 9950 Euro. (SP-X)

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Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.