29. April 2012

Ab 34.250 Euro Opel Astra OPC: Lupenreiner Sportwagen

Opel hat das Fahrwerk beim Astra OPC weiter optimiert
Opel hat das Fahrwerk beim Astra OPC weiter optimiert © Opel

Opel hat die OPC-Version des Astra zum reinrassigen Sportwagen optimiert. Besonders am Fahrwerk legten die Spezialisten vom Opel-Performance-Center Hand an.




Schon der Opel Astra GTC hat gegenüber der fünftürigen Limousine ein Fahrwerks-Upgrade erhalten. Bei der Sportversion OPC hat der Hersteller nun noch einmal nachgelegt. Bereits aus dem dreitürigen GTC ist die sogenannte Hi-Per-Strut-Vorderachse bekannt, die bei dem Fronttriebler die Antriebseinflüsse in der Lenkung minimiert. Hinzu kommt bei der 206 kW/280 PS starken OPC-Variante ein mechanisches Sperrdifferenzial, um das Durchdrehen der Vorderräder zu verhindern.


Zur Ausstattung gehört zudem ein adaptives Fahrwerk, das sich manuell in drei Stufen regeln lässt. Im Standardmodus liegt der Fokus auf Alltagstauglichkeit, während der Sport-Modus für die forcierte Gangart gedacht ist. Wer etwa auf der Rennstrecke unterwegs ist, kann die Einstellung mittels OPC-Modus weiter verschärfen. Passend dazu lässt sich das ESP per Knopfdruck entschärfen oder ganz deaktivieren.

Kombiniert ist das aktive Fahrwerk erstmals mit einem Querbeschleunigungs- sowie einem Kuppenmodul. So sollen zum einen die Wankbewegungen in der Kurve minimiert werden, andererseits beim schnellen Überfahren einer Kuppe der ständige Fahrbahnkontakt der Räder sichergestellt werden.

Opel Astra OPC verbraucht 8,1 Liter

Der Astra OPC ist zu Preisen ab 34.250 Euro bereits bestellbar. Für den Antrieb sorgt ein neuer 2,0-Liter-Turbobenziner mit Direkteinspritzung, der eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h ermöglicht. Den Verbrauch gibt der Hersteller mit 8,1 Litern auf 100 Kilometern an (189 g CO2/km). Zur Ausstattung zählen unter anderem Zweizonen-Klimaautomatik, Navigationssystem und 19-Zoll-Felgen. (SP-X)



Lesen Sie mehr aus dem Ressort Tuning



Mehr zur Marke Opel

Flaggschiff ab Frühsommer auf dem MarktTwinster im neuen Insignia: Opel modifiziert Allradantrieb

Opel modifiziert den eigenen Allradantrieb. Bei der im Frühsommer startenden zweiten Generation des Insignia ersetzen zwei Lamellenkupplungen das ansonsten konventionelle Hinterachs-Differenzial.


46.000 Fahrzeuge mehr verkauftOpel mit bestem Absatz seit 2011

Opel/Vauxhall hat 2016 den besten Absatz seit 2011 erzielt. Und auch auf das gerade begonnene Jahr sehen die Verantwortlichen aufgrund der Modelloffensive sehr zuversichtlich.


Ford verzichtet auf Fabrikbau in MexikoTrump attackiert General Motors

Donald Trump hat über Twitter General Motors scharf angegriffen. Der größte amerikanische Autobauer solle seine Produktion ganz in die USA verlegen oder hohe Einfuhrsteuern zahlen - Ford hat daraufhin erste Konsequenzen gezogen.



Mehr aus dem Ressort

Mini verleiht dem Cooper S John Cooper Works-Flair
Umfangreiches ProgrammMini zwiebelt Cooper S auf

Mini hievt den Cooper S in neue Sphären. Mit einem umfangreichen Tuningprogramm erreicht der kleine Flitzer die Leistungen des John Cooper Works der letzten Generation.


Techart verleiht dem Porsche 911 gleich 60 PS zusätzlich
Sportwagen-Ikone mit 640 PSTechart-Porsche 911 Turbo: Rasend schneller Vorgeschmack

Techart hat den Porsche 911 Turbo sowie die S-Variante radikal umgewandelt. Die neue Ästhetik und Leistungssteigerung der Tuning-Spezialisten ist dabei nur ein erster Vorgeschmack auf eine im kommenden Jahr folgende Maßnahme.


Der Abt S8 Plus erreicht nach 3,5 Sekunden Tempo 100
Flaggschiff mit 735 PSAbt verwandelt Audi S8 in Rennboliden

Der Audi S8 greift von Hause auf 605 PS zurück. Der Allgäuer Tuner Abt packt auf sein erstes Paket noch eine weitere Leistungssteigerung drauf.