30. Januar 2012

Sechste Baureihe Mini Roadster vor dem Start

In gut drei Wochen fährt der Mini Roadster in Deutschland vor
In gut drei Wochen fährt der Mini Roadster in Deutschland vor © Mini

Mini schickt ab dem 25. Februar mit dem Roadster die sechste Modellvariante ins Rennen. Der offene Zweisitzer ist der Auftakt für eine Modelloffensive in den kommenden Jahren.




Der Mini Roadster kommt am 25. Februar in den Handel. Das kündigte die BMW-Tochter Mini an. Der offene Zweisitzer für mindestens 22.600 Euro kostet 1400 Euro mehr als das technisch eng verwandte Coupé und 1000 Euro mehr als das Cabrio. Der Roadster wird als sechste Modellvariante mit drei 1,6-Liter-Benzinern angeboten, die zwischen 90 kW/122 PS und 155 kW/211 PS leisten, sowie einem 105 kW/143 PS starken Diesel mit 2,0 Litern Hubraum. Der Verbrauch liegt laut Datenblatt zwischen 4,5 Litern Diesel und 7,3 Litern Benzin. Das entspricht CO2-Werten von 118 bis 169 g/km.


Mini Paceman im kommenden Jahr

Dem Mini Roadster folgt im kommenden Jahr nach Informationen aus Unternehmenskreisen die Serienfassung der Designstudie Paceman. Ähnlich wie der X6 bei den Geländewagen von BMW wird sie zu einem Coupé des Countryman, das aber nur zwei Türen bekommt. Insgesamt sind dem Unternehmen zufolge in Zukunft bis zu zehn Mini-Varianten denkbar. Zumal die Marke in den nächsten Jahren eine neue Fahrzeugplattform bekomme, die weitere Möglichkeiten eröffne, sagte Pressesprecher Andreas Lampka.

Welche Spielarten nach dem Mini Roadster und der Umsetzung der Paceman-Studie noch fehlen, bleibt laut Lampka vorerst Spekulation. In der Branche mehren sich Gerüchte, wonach Mini an einem kleinen Van, einer Limousine und einem Geländewagen arbeitet. (dpa/tmn)



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