20. Oktober 2014

Vertrag bis 2022 verlängert Magna fertigt weiter Mercedes G-Klasse

Die Mercedes G-Klasse wird bis 2022 bei Magna gebaut. Fotos ▶
Die Mercedes G-Klasse wird bis 2022 bei Magna gebaut. © Magna

Die Mercedes G-Klasse wird weiter von Magna im österreichischen Werk in Graz gefertigt. Der Vertrag wurde gerade bis zum Jahr 2022 verlängert.




Daimler setzt seine langfristige Zusammenarbeit mit dem Autozulieferer Magna zum Bau der Mercedes G-Klasse fort. Wie der Autozulieferer an diesem Montag mitteilte, sei der Vertrag zum Bau des Geländewagens im österreichischen Werk in Graz bis zum Jahr 2022 verlängert worden. Die G-Klasse läuft bereits sein 35 Jahren im Grazer Magna Steyer-Werk vom Band.


Werk wurde 2013 modernisiert

Der Autozulieferer hat erst im Vorjahr den 63.000 Quadratmeter großen Fertigungsbereich der G-Klasse modernisiert. Dadurch verfügt das Werk nicht nur über erweiterte Fertigungskapazitäten Montagetechnologien sondern auch über ergonomisch optimierte Arbeitsplätze. Magna gehört mit weltweit 317 Produktionsstätten sowie 83 Zentren für Produktentwicklung mit seinen über 130.000 Mitarbeitern zu den führenden Automobilzulieferern. (AG/FM)



Lesen Sie mehr aus dem Ressort Unternehmen



Mehr zur Marke Mercedes

Auf 275 Exemplare limitiertMercedes-AMG Projekt One mit Motorenquintett auf Speed

Mercedes-AMG bringt die Formel 1 auf die Straße. Das noch als Vorserienkonzept benannte Project One sprintet dank Unterstützung von gleich fünf Motoren in sechs Sekunden auf Tempo 200.


Schwaben erneut mit BestwertenMercedes mit Absatzrückgang in USA

Der Aufwärtstrend für Mercedes hält unverändert an. Im August konnten die Schwaben weltweit ihren Absatz um neun Prozent steigern. In den USA gab es indes Verluste.


Gemeinsames Joint VentureMercedes-Benz Vans steigt ins Carsharing ein

Die Transportersparte von Mercedes-Benz avanciert zur Mitfahrzentrale. Gemeinsam mit Via wird die öffentliche Personenbeförderung ergänzt und zugleich das Verkehrsaufkommen in den Städten verringert.



Mehr aus dem Ressort

VW Auspuff Diesel
Verpflichtende UmrüstungVW-Kunden sollten auf Gewährleistungsansprüche achten

Kunden von VW sollten sich mit Blick auf die verpflichtenden Umrüstungen im Abgasskandal ihre Gewährleistungsansprüche sichern. Darauf macht die Verbraucherzentrale Sachsen aufmerksam.


Streit eskaliertHändler fühlen sich von VW im Stich gelassen

Die VW- und Audi-Händler liegen mit dem Autobauer im Streit. Sie fühlen sich wegen der Dieselkrise im Stich gelassen.


Renault-Nissan-Präsident Carlos Ghosn
Neue Strategie «Alliance 2022»Renault-Nissan-Allianz strebt in Richtung weltgrößter Autohersteller

Die Renault-Nissan-Allianz will bis 2022 14 Millionen Autos pro Jahr verkaufen. Gemeinsam mit Mitsubishi sollen in diesem Zeitraum zehn Milliarden Euro an Synergien pro Jahr eingespart werden.