29. September 2016

Serienversion ab 2019 Mercedes mit neuer Submarke ins Elektrozeitalter

Mercedes-Chef Dieter Zetsche präsentiert die Studie Generation EQ Fotos ▶
Mercedes-Chef Dieter Zetsche präsentiert die Studie Generation EQ © dpa

Mercedes stellt sich für das Elektrozeitalter neu auf. Die in Paris gezeigte Studie namens Generation EQ ist der erste Vorbote für eine neue eigene Submarke.




Mercedes will ins Zeitalter des Elektroautos durchstarten, lanciert dafür eine eigene Submarke und entwickelt eine neue Fahrzeugarchitektur. Das teilten die Stuttgarter auf dem Pariser Salon (Publikumstage 1. bis 16. Oktober) mit.

Als erster Vorbote debütiert dort die seriennahe Studie Generation EQ. Die trägt den Namen der neuen Marke und soll auch ihr Design und ihre Technik vorwegnehmen. Die Serienversion soll 2019 kommen.


Generation EQ stromlinienförmiges SUV-Coupé

Etwa so groß wie der Geländewagen GLC und wie ein besonders stromlinienförmiges SUV-Coupé gezeichnet, verspricht Mercedes für das neue Modell mit zwei Motoren eine Leistung von bis zu 300 kW/408 PS, ein maximales Drehmoment von 700 Nm und einen Wert von weniger als fünf Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h. Die Reichweite wächst mit dem skalierbaren Batteriepaket auf bis zu 500 Kilometer.

Der Preis für den Serien-EQ liegt laut Hersteller auf dem Niveau eines gut ausgestatteten GLC, könnte damit leicht an circa 70.000 Euro heranreichen. (dpa/tmn)



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