21. November 2016

Bestellstart beginnt Frühlingsgefühle mit dem Mercedes-AMG GT C Roadster

Der Mercedes GT C Roadster Fotos ▶
Der Mercedes GT C Roadster © Daimler

Sie haben gerade rund 130.000 Euro übrig? Dann können Sie ab sofort einen Mercedes AMG GT Roadster bestellen. Auf den Markt kommen wird das Modell im Frühjahr.




Die offenen Versionen des Sportwagens Mercedes-AMG GT kommen passend zum Frühjahr auf den Markt, bestellen kann man sie ab sofort: Für den regulären GT Roadster (350 kW/476 PS) werden 129.180 Euro fällig, gut 12.000 Euro mehr als für das leicht schwächere Coupé. Der GT C Roadster, mit 410 kW/557 PS zwischen den beiden Coupés GT S (375 kW/510 PS, 135.303 Euro) und dem neuen GT R (430 kW/585 PS) positioniert, kostet mindestens 160.650 Euro. Auch der Extremsportler GT R kommt im Frühjahr und kostet 165.410 Euro.


Stoffdach schließt in elf Sekunden

Mit Stoffverdeck ausgestattet schmiegt sich der Porsche-911-Konkurrent scheinbar noch etwas geschmeidiger an die Straße. Die Roadster wurden natürlich in der Struktur verstärkt, unter anderem durch Seitenschweller mit größeren Wandstärken und eine Domstrebe zwischen Verdeck und Tank. Ein integrierter Aluminium-Querträger mit Überrollbügel dient als Überrollschutz. Das Stoffdach öffnet und schließt in rund elf Sekunden, bis zu Tempo 50 ist das möglich.

Der AMG GT C Roadster bedient sich einiger technischer Feinheiten aus dem AMG GT R, unter anderem der aktiven Hinterachslenkung oder des elektronisch gesteuerten Hinterachs-Sperrdifferenzials. Auch optisch sind die AMG GT R-Gene auf den ersten Blick erkennbar – vom Panamericana Grill bis zum breiteren Heck. Außerdem ist der GT C Roadster unter anderem serienmäßig Nappaleder, AMG Performance Lenkrad und dem zusätzlichen Fahrprogramm RACE ausgestattet. (SP-X)



Lesen Sie mehr aus dem Ressort Neuwagen



Mehr zur Marke Mercedes

Bisher noch ein EinzelstückMercedes E-Klasse All-Terrain: Auf den Spuren des G 500 4X4²

Der G 500 4X4² hat einen Entwicklungsingenieur von Mercedes auf den Geschmack kommen lassen. Heraus kam eine sehr extreme E-Klasse.


Mercedes Van-Chef über die neue X-KlasseMornhinweg: «Es ist ein Mercedes»

Mit der neuen X-Klasse will Mercedes eine Lücke im eigenen Van-Portfolio schließen. Von dem bisherigen Markt soll sich der Pickup absetzen, sagte Van-Chef Volker Mornhinweg der Autogazette.


Zur Vermeidung von FahrverbotenDaimler rüstet drei Millionen Diesel um

Zur Vermeidung von möglichen Fahrverboten rüstet Daimler drei Millionen Dieselfahrzeuge um. Durch diese Aktion sollen die Stickoxid-Emissionen reduziert werden.



Mehr aus dem Ressort

Der Lotus Evora GT430 ist der stärkste Lotus aller Zeiten
Auf 60 Einheiten limitiertEvora GT430 stärkster Straßen-Lotus aller Zeiten

Lotus hat den Evora auf Diät gesetzt und zugleich eine Kraftkur verpasst. Der GT430 wird man aber nicht nur aufgrund seiner Schnelligkeit kaum auf den Straßen sehen.


Limousine mit 260 PSOpel Insignia GSi: Zurück zu alter Sportlichkeit

Opel bringt den neuen Insignia als GSi. Damit ist die Mittelklasse-Limousine mit einem 2.0 Turbobenziner mit 260 PS unterwegs. Und das verspricht einiges.


Mercedes feiert Premiere mit der X-Klasse
Nissan Navara als Gen-SpenderMercedes X-Klasse: Aufbruch in die Pickup-Welt

Mercedes fährt in ein neues Segment. Die neue X-Klasse soll den Stuttgartern ebenso eine neue Welt eröffnen wie vor genau 20 Jahren die M-Klasse.