11. Juni 2013

Neues Segment Maserati nennt Preis für Einstiegsmodell Ghibli

Der Maserati Ghibli ist das neue Einstiegsmodell der Marke.
Der Maserati Ghibli ist das neue Einstiegsmodell der Marke. © Maserati

Die italienische Nobelmarke Maserati bringt im September ihr neues Einstiegsmodell Ghibli auf den Markt. Die Business-Limousine wird dann ab 64.980 Euro bei den Händlern stehen.




Maserati wird erstmals in seiner fast 100-jährigen Markengeschichte mit dem Ghibli im Segment der Premium-Business-Limousinen vertreten. Dabei feiert die italienische Luxusmarke gleich zwei Premieren, denn erstmals bietet Maserati auch einen Dieselantrieb an. Der 275 PS starke Selbstzünder wird dann ab September zu einem Einstiegspreis von 64.890 Euro bei den Händlern stehen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.


Ghibli wichtiger Teil der Wachstumsstrategie

Spitzenmodell der Baureihe ist der Maserati Ghibli S mit 410 PS und einem Grundpreis von 79.500 Euro beträgt. Wer dieses Auto mit dem Allradantrieb Q4 bestellen will, muss dafür 82.470 Euro auf den Tisch des Händlers legen. Zur Serienausstattung aller Modelle gehören neben einem Lederinterieur auch Bi-Xenon-Scheinwerfer, ein 8-Gang-Automatikgetriebe von ZF, ein Reifendruckkontrollsystem sowie eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik.

Maserati hatte ein Modell namens Ghibli schon zweimal im Angebot. Zwischen 1966 und 1973 wurden insgesamt 1250 Coupés und Cabrios unter diesem Namen gebaut. Der neue Ghibli, der ab sofort bestellbar ist, will Maserati im Jahr 2015 bis zu 50.000 Einheiten weltweit absetzen. (AG)



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Maserati

Fünf Brüder gründeten 1914 die Marke mit dem Dreizack, der eine Hommage an die Heimatstadt Bologna ist und im richtigen Leben den Neptunbrunnen der Stadt ziert. Bereits zur Gründung hatten sich die Brüder ausschließlich dem Rennsport verschrieben, die größten Erfolge kamen allerdings erst in den 50er Jahren. Der Argentinier Juan Manuel Fangio gewann 1957 auf einem Maserati sein fünftes Championat. Nachdem Citroen Ende der 60er Jahre 60 Prozent an dem italienischen Unternehmen hielt, übernahm Fiat 1993 das Kommando und gliederte vier Jahre später Maserati bei Ferrari ein. Seit 2005 ist Maserati aber wieder ein eigenständiges Unternehmen im Fiat-Konzern, arbeitet aber weiterhin eng mit Ferrari zusammen.



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