Kia bereitet drittem Picanto den Weg

Kleinwagen startet im zweiten Quartal

Kia führt den Picanto in die dritte Generation
Kia führt den Picanto in die dritte Generation © Kia

Kia feiert auf dem Autosalon Genf Anfang März Premiere mit dem neuen Picanto. Die dritte Auflage des Kleinwagens vertreibt durch einen dynamischen Auftritt den schnöden Einheitsbrei im Segment.

Der erste Eindruck ist häufig entscheidend. Kia drückt bei dem Picanto deshalb auf die Tube. Die dritte Generation des Kleinwagens, die auf dem Autosalon in Genf Anfang März ihre Weltpremiere feiern wird, vermittelt auf den ersten Bildern einen juvenilen Auftritt unterlegt mit den sportlichen Attitüden der Sportausführung GT Line.

Gerade durch die roten Linien an den Schwellern beziehungsweise die rot unterlegten Lufteinlässe an der Front fördern das dynamische Aussehen des Kleinwagens, der in Kia-Designzentren im koreanischen Namyang und in Frankfurt gestaltet wurde. Insgesamt elf leuchtende Lackfarben steigern die Attraktivität des Picanto, der zudem viele Möglichkeiten der Individualisierung bietet.

Kia Picanto wächst beim Radstand

Die Länge blieb mit 3,60 Metern erhalten, dafür wuchs der Radstand um 15 Millimeter auf 2,40 Meter an. In Verbindung mit einer raumsparenden Bauweise wurde dadurch das Platzangebot erhöht, sodass die Insassen die Fahrt genießen können.

Dafür wurde auch das Interieur hochwertiger ausgelegt. Dominierendes Element ist dabei der Touchscreen, der das neue Infotainment-System beherbergt. Auch im Innenraum bestehen durch eine große Farbauswahl weitere Individualisierungsmöglichkeiten.

Nach der Weltpremiere in Genf geht der Picanto im zweiten Quartal an den Start. Zu Preisen machte der Hersteller noch keine Angaben. Das aktuelle Modell wird ab 9440 Euro angeboten. (AG/TF)