Ford ehrt Le Mans-Sieger von 1967

Neues Heritage Editions-Modell

Die Ford GT 67 Heritage Edition kostet mindestens 530.000 Euro
Die Ford GT 67 Heritage Edition kostet mindestens 530.000 Euro © Ford

Ford fährt mit dem GT in die Vergangenheit. Zu Ehren des 50. Jahrestages des Sieges beim legendären 24 Stunden-Rennen in Le Mans legt die Performance-Abteilung einen limitierten Rennwagen auf.

Nachdem Ford bereits in diesem Jahr mit einem Le-Mans-inspirierten Sondermodell des neuen GT auf sich aufmerksam machte, schieben die Amerikaner nun die nächste limitierte Version nach. Der GT „’67 Heritage Edition“ ehrt die Sieger des 24-Stunden-Rennens von Le Mans des Jahres 1967 – Dan Gurney und A.J. Foyt. Sie fuhren einen roten Ford GT40 Mark IV, dessen Lackierung nun das Sondermodell seines Nachfolgers ziert.

"Das Editionsmodell ist der direkte Nachfolger der letztjährigen Ford GT '66 Heritage Edition und eine Hommage an eines der wichtigsten Fahrzeuge in der Rennsportgeschichte von Ford", sagt Dave Pericak, Global Director, Ford Performance.

Ford GT in limitierter Stückzahl

Neben einer Außenlackierung in „Race Red“ mit weißen Streifen, großen Startnummern und sichtbarem Carbon, runden silberne Felgen, rote Bremssättel und silberne Spiegelkappen das Bild ab.

Im Innenraum finden sich rote Ziernähte auf den Lederpolstern der Carbon-Schalensitze und auf dem Lenkrad. Rot ist auch die Farbe der Wahl für die Gurte des GT. Die Schaltwippen sind in einem dunklen Grau gehalten. Der GT „’67 Heritage Edition“ soll in „limitierter Stückzahl“ für das Modelljahr 2018 verfügbar sein. Wie viele Autos Ford konkret bauen will, ist nicht bekannt. Der Grundpreis für einen Ford GT liegt bei 530.000 Euro. (AG/SP-X)

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Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam noch das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit Beginn 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.