Ford F-22 F-150 Raptor auf Düsenjägerkurs

Martialisches Einzelstück

Der Ford F-22 F-150 Raptor bleibt ein Einzelstück
Der Ford F-22 F-150 Raptor bleibt ein Einzelstück © Ford

Ford hat traditionell für das Luftfahrt-Event „Gathering of Eagles“ ein Einzelstück aufgelegt. Der F-150 Raptor hat sich dabei von namensgleichen Kampfjets inspirieren lassen und wird zugunsten eines guten Zwecks versteigert.

Wie gestaltet man einen ohnehin schon recht auffälligen Pick-up noch extremer? Ford hat sich in den USA nun vom Kampfjet F-22 Raptor der Firma Lockheed Martin inspirieren lassen und für das Luftfahrt-Event „Gathering of Eagles“ einen extremen F-150 auf Kiel gelegt.

Passenderweise trägt das Projektfahrzeug den Namen „F-22 F-150 Raptor“ und erinnert dank der mattgrauen Folierung sowie den grünen und gelben Positionslichtern an das Jagdflugzeug, dessen Frontal-Silhouette das Auto außerdem im Kühlergrill trägt.

Traditionelles Einzelstück

Neben der martialischen Optik hat Ford neue Federn und Dämpfer, größere Räder, eine Edelstahl-Abgasanlage sowie eine Sechskolben-Bremse im F-150 Raptor untergebracht. Die Motorleistung wurde von 330 kW/450 PS auf 400 kW/545 PS angehoben. Das Drehmoment wuchs von 691 auf 895 Newtonmeter.

Der F-22 F-150 Raptor ist ein Einzelstück, wie es Ford zu jeder Ausgabe des „Gathering of Eagles“ auflegt. Demnächst soll der Pick-up zugunsten eines guten Zwecks versteigert werden. (SP-X)