Toyota GT 86: Rückkehr zur Emotion

Mit vornehmer Zurückhaltung

Der Toyota GT86 bietet ein hervorragendes Handling. © AG/Flehmer

Toyota bringt im Herbst den Sportwagen GT 86. Für den japanischen Hersteller ist der Nachfolger der Celica ein Schritt heraus aus dem Einheitsbrei.

Von Peter Eck

Es ist ja nicht so, dass Freunde der Marke Toyota zuletzt viel zu lachen hatten, dafür ist die aktuelle Modellpalette mit Fahrzeugen wie Yaris, Auris oder Avensis doch ein wenig arg rational ausgerichtet. Daran ändert auch der pfiffige, aber relativ teure Kleinstwagen iQ nichts. Doch für diesen Herbst versprechen die Japaner endlich wieder große Emotionen: Mit dem GT 86 kommt ein echter Sportwagen ins Programm. Ein kleiner, leichter, sympathischer dazu, wie wir auf einer ersten Testfahrt mit dem auf Europa abgestimmten Serienmodell erfahren durften. Und bezahlbar soll er auch werden, rund 30.000 Euro für den 200 PS starken 2+2-Sitzer scheinen ein faires Angebot zu sein.

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Der diplomierte Religionspädagoge arbeitete neben seiner Tätigkeit als Gemeindereferent einer katholischen Kirchengemeinde in Berlin in der Sportredaktion der dpa. Anfang des Jahrtausends wechselte er zur Netzeitung. Seine Spezialgebiete waren die Fußball-Nationalelf sowie der Wintersport. Ab 2004 kam noch das Autoressort hinzu, ehe er 2006 die Autogazette mitgründete. Seit Beginn 2018 ist er als freier Journalist unterwegs.