31. Juli 2015

Daimler-Vorstand Hubertus Troska «Wir werden stärker als der Premiummarkt wachsen»

Hubertus Troska verantwortet das China-Geschäft von Daimler.
Hubertus Troska verantwortet das China-Geschäft von Daimler. © Daimler

Mercedes wird in diesem Jahr in China stärker wachsen als die Konkurrenz von Audi und BMW. Davon ist Daimlers China-Vorstand Hubertus Troska überzeugt, wie er im Interview mit der Autogazette sagte.




Der Autobauer Daimler geht fest davon aus, in diesem Jahr auf dem chinesischen Markt ein höheres Wachstum als Audi und BMW zu erzielen. «Mercedes wird Ende des Jahres mit Blick auf das prozentuale Wachstum der erfolgreichste deutsche Premiumhersteller in China sein», sagte der für das China-Geschäft verantwortliche Daimler-Vorstand Hubertus Troska im Interview mit der Autogazette.


«Keine nennenswerten Auswirkungen auf Absatz»

Durch die Turbulenzen an den chinesischen Börsen sieht der Manager keine nachhaltigen Auswirkungen auf den Autoabsatz in China.«Sofern sich die Börsenlandschaft bald wieder stabilisiert, gehe ich davon aus, dass das nur einen vorübergehenden Effekt und keine dauerhafte Wirkung auf den chinesischen Automobilmarkt haben wird.» Troska zeigte sich dann auch mit Blick auf den Juli zuversichtlich. «Ich gehe davon aus, dass der Juli ein sehr guter Monat für uns sein wird. Ich sehe keine nennenswerten Auswirkungen auf unseren Absatz.»

Troska sieht zudem keinen Grund, die Absatzplanung für dieses Jahr zu korrigieren. «Es bleibt bei unserer Ansage: Wir werden in diesem Jahr deutlich über 300.000 Mercedes-Benz Pkw absetzen. Entsprechend müssen wir trotz der Marktentwicklung nichts zurücknehmen. Wir halten an unserem Ziel unverändert fest.» Der Manager erwartet, dass für den Premiummarkt in China in diesem Jahr «nach wie vor ein Wachstum zwischen fünf und zehn Prozent realistisch ist. Und ich bin zuversichtlich: Wir werden stärker als der Premiummarkt wachsen».

«Wir halten an unserem Ziel unverändert fest»

Ein Mercedes unterwegs auf Chinas Straßen
Ein Mercedes unterwegs auf Chinas Straßen © dpa

Autogazette: Herr Troska, im April hatten Sie vor der Autoshow in Shanghai noch von einem soliden Wachstum in China gesprochen. Würden Sie diesen Satz so heute wiederholen?

Hubertus Troska: Ich bin zuversichtlich, dass der chinesische Pkw-Markt weiter wachsen wird. Das sieht man auch an den per Juni-Zahlen mit einem Wachstum von gut sieben Prozent. Allerdings ist hier im Vergleich zum April in den letzten Monaten eine Verlangsamung feststellbar.

Autogazette: Die Vereinigung der chinesischen Autohersteller CAAM schraubte die Absatzerwartung in diesem Jahr für den Gesamtmarkt gerade von sieben auf nur noch drei Prozent zurück. Deckt sich das mit Ihrer Erwartung?

Troska: Die CAAM-Prognose beinhaltet auch den Lkw-Markt. Der Pkw-Markt hat meines Erachtens die Chance, stärker als diese vom CAAM prognostizierten drei Prozent zu wachsen, solange die gesamtwirtschaftliche Lage stabil bleibt.

Autogazette: Was bedeutet das für Ihre Jahresplanung, muss sie nach unten korrigiert werden?

Troska: Es bleibt bei unserer Ansage: Wir werden in diesem Jahr deutlich über 300.000 Mercedes-Benz Pkw absetzen. Entsprechend müssen wir trotz der Marktentwicklung nichts zurücknehmen. Wir halten an unserem Ziel unverändert fest. Ich bin da sehr zuversichtlich.

Autogazette: Die Börsen in China kommen aus den Turbulenzen nicht heraus. Wird das nicht dazu führen, dass die verunsicherten Kunden sich den Kauf eines Autos nun zweimal überlegen?

Troska: Sofern sich die Börsenlandschaft bald wieder stabilisiert, gehe ich davon aus, dass das nur einen vorübergehenden Effekt und keine dauerhafte Wirkung auf den chinesischen Automobilmarkt haben wird.

«Gehe davon aus, dass Juli ein sehr guter Monat wird»

Der Mercedes-Maybach verkauft sich bestens
Der Mercedes-Maybach verkauft sich bestens © Daimler

Autogazette: Haben Sie den Börsencrash im Juli an den Verkaufszahlen gespürt?

Troska: Ich gehe davon aus, dass der Juli ein sehr guter Monat für uns sein wird. Ich sehe keine nennenswerten Auswirkungen auf unseren Absatz.

Autogazette: Mit welchem Wachstum im Premium-Segment rechnen Sie für dieses Jahr?

Troska: Ich denke, dass für den Premiummarkt nach wie vor ein Wachstum zwischen fünf und zehn Prozent realistisch ist. Und ich bin zuversichtlich: Wir werden stärker als der Premiummarkt wachsen.

Autogazette: Während Ihre Konkurrenten von Audi und BMW im Juni Absatzrückgänge von 5,8 Prozent bzw. 0,1 Prozent hinnehmen mussten, legte Mercedes-Benz Cars um 38,5 Prozent zu. Warum spürt Mercedes die Kaufzurückhaltung nicht?

Troska: Weil die in den zurückliegenden Jahren eingeleiteten Aktivitäten anfangen zu wirken. Das China-Geschäft im Jahr 2015 wird für uns von diesen Maßnahmen geprägt. 2012 waren wir beispielsweise mit Blick auf die Anzahl unserer Händlerbetriebe und der Präsenz in wichtigen Städten Chinas weit hinter unseren deutschen Wettbewerbern. Doch in den zurückliegenden zwei Jahren haben wir nicht nur unser Händlernetz mit der Eröffnung von bis zu zwei neuen Betrieben pro Woche massiv ausgebaut, sondern haben auch unsere Händler weiter qualifiziert. Das weltweit größte Pkw-Trainingszentrum von Mercedes-Benz steht mittlerweile in Shanghai.

Autogazette: Zugleich haben Sie neue Modelle wie die C-Klasse auf den Markt gebracht...

Troska: ...natürlich kommt unseren neuen Produkten eine besondere Bedeutung zu. So hatten wir lange Zeit keine C-Klasse mit langem Radstand, die seit Einführung vor gut einem Jahr hervorragend läuft in China. Zugleich wird jetzt der GLA lokal gefertigt – hier sehe ich weiteres Wachstum. Insbesondere im oberen Segment sind wir hervorragend vertreten. Die S-Klasse ist auch in diesem Jahr das erfolgreichste Auto im Segment und mit dem Mercedes-Maybach haben wir ein Fahrzeug im Angebot, dem der Wettbewerb nichts entgegen zu setzen hat. Der Maybach verkauft sich hervorragend.

«Ende 2015 werden wir rund 500 Betriebe haben»

Autogazette: Mit Blick auf die Händlernetzentwicklung wollten Sie bis zum Jahresende 500 Betriebe eröffnet haben. Wie nah ist man diesem Ziel gekommen?

Troska: Ende des Jahres 2014 hatten wir landesweit 447 Händlerbetriebe, in über 200 Städten. Das Ziel für dieses Jahr steht: Ende 2015 werden wir rund 500 Betriebe haben, wir sind hier auf einem guten Weg. Damit wird es dann keine signifikanten Unterschiede mehr zwischen den drei deutschen Premiumherstellern bezüglich der Zahl der Händlerbetriebe und der Abdeckung der Städte geben. Vor zwei, drei Jahren war das noch ganz anders.

Autogazette: Reagieren Sie auf die Marktnormalisierung in China auch mit einem höheren Rabattniveau?

Troska: China ist wie andere Märkte auch ausgesprochen wettbewerbsintensiv. Da wir jedoch über eine sehr junge Modellpalette verfügen, sind wir hier besser aufgestellt als unsere Wettbewerber.

Autogazette: Das heißt was? Wieviel Prozent Rabatt kriege ich denn?

Troska: Unterschiedlich, es kommt natürlich aufs Modell an. Es gibt auch Modelle, für die Aufpreise gezahlt werden. Den Verkaufspreis verhandelt letztlich der Kunde mit dem Händler. Je jünger und attraktiver ein Produkt ist, desto weniger Rabatt muss der Händler geben. Mit Blick auf unsere Modellpalette kann ich sagen: Wir setzen uns in letzter Zeit mit unserer Preisdurchsetzung positiv vom Wettbewerb ab. Wir haben in den vergangenen 12 Monaten unser Rabatt-Niveau weitestgehend konstant gehalten.

«Cinna ist ein internetaffiner Markt»

Mercedes-Niederlassung in Kanton
Mercedes-Niederlassung in Kanton © Daimler

Autogazette: Nach einer aktuellen Studie spielt das Internet in China eine dynamischere Rolle als anderswo. Nutzen Sie es bereits als Verkaufskanal?

Troska: China ist ein internetaffiner Markt mit 650 Millionen Nutzern im Jahr 2014. Entsprechend spielt das Netz bereits heute bei der Informationsbeschaffung eine große Rolle. Darauf haben wir mit modernen Internetauftritten reagiert. Doch der eigentliche Autokauf wird noch nicht durchs Internet ersetzt, es geht dem Kunden immer noch ums Reinsetzen, Riechen, Fühlen. Für viele Kunden in China ist das Premiumauto das erste Auto im Leben überhaupt; 19 Prozent der Mercedes-Kunden haben zuvor kein Auto besessen. Der physische Verkauf wird auf Jahre notwendiger Bestandteil des Verkaufsprozesses sein.

Autogazette: Damit schließen Sie den reinen Online-Verkauf aus?

Troska: Nein. Auch wir haben Internetverkäufe für beispielsweise Sondereditionen beim Smart, die innerhalb von 24 Stunden verkauft waren. Doch das stellt nicht das Gros des Marktes dar.

Autogazette: Gehört es zu Ihrer Wachstumsstrategie auch, in kleinere Städte zu gehen, die ja in China immer noch etliche Millionen Einwohner haben?

Troska: Es gibt ein klares Ziel der Regierung, die Urbanisierung weiter voranzutreiben. Das wird dazu führen, dass wir weitere Städte haben, die wachsen und damit neue Absatzmärkte für Pkw. Man kann es aber nicht nur an der Einwohnerzahl festmachen, denn es hängt auch an der Kaufkraft und der Entwicklung der Regionen. Vor zwei Jahren haben wir einen Händlerbetrieb in Lhasa/Tibet eröffnet, einer Stadt mit rund 500.000 Einwohnern, aber einer guten wirtschaftlichen Entwicklung. Also für Premiummarken ein interessanter Standort.

«Trend zu Kleinwagen wird weiter wachsen»

Der Smart Fortwo kommt bald in China auf den Markt
Der Smart Fortwo kommt bald in China auf den Markt © AG/Flehmer

Autogazette: Welche Rolle spielt die Anti-Korruptionskampagne der chinesischen Regierung für die Premiumhersteller? Wenden sich die Kunden langsam von Premiumautos ab?

Troska: Die Aktivitäten zur Korruptionsbekämpfung kann man nur begrüßen. Doch einen Einfluss auf den Absatz sehe ich nicht. Für äußerst luxuriöse Autos im Super-Sportwagensegment und andere Hersteller im Luxussegment mag das zutreffen. Für Premiumanbieter wie uns hat das indes keinen großen Einfluss, wie auch unsere Verkäufe mit dem Mercedes-Maybach zeigen, den wir exklusiv, aber mit Understatement positionieren: Der Maybach bietet zwar einen herausragenden Kundenkomfort, fällt aber von außen nicht weiter auf. Wir haben zum richtigen Zeitpunkt das richtige Auto nach China gebracht.

Autogazette: Wie viele Autos haben Sie seit dem Marktstart im Januar vom Maybach in China abgesetzt?

Troska: Das Fahrzeug kommt bei unseren chinesischen Kunden fantastisch an und sorgt für wichtige Absatzimpulse, zuletzt mit rund 500 verkauften Einheiten pro Monat.

Autogazette: Stellen Sie einen Trend fest, dass die Kunden sich kleineren Autos zuwenden?

Troska: Der Trend zu Kleinwagen wird weiter wachsen. Sie sehen es bei allen Premiumherstellern: dort, wo die Urbanisierung vorangetrieben wird und jüngere Kundengruppen Wohlstand mehren und Finanzierungen attraktiver werden, besteht eine Riesenchance, im Kompaktwagensegment zu wachsen.

Autogazette: Welche Perspektiven hat eine Kleinstwagen-Marke wie Smart in China?

Troska: China hat sich schnell zu einem erfolgreichen Smart-Markt entwickelt. Die Marke ist bei der jungen Bevölkerung angesagt, entsprechend sind auch die Absatzzahlen sehr positiv und wir haben große Erwartungen an den neuen Smart Fortwo, den wir im Juli einführen werden. Der Smart Forfour wird zukünftig noch folgen. Wir haben gute Chancen, mit Smart deutlich zu wachsen.

«Sind die am stärksten wachsende Premiummarke»

Autogazette: Mercedes will bis 2020 erfolgreichster Premiumhersteller werden. Wie viele Einheiten müssen aus China kommen, um dieses Ziel zu erreichen?

Troska: Wir sind mit und ohne China die am stärksten wachsende Premiummarke weltweit. Derzeit liegen wir in China mit Blick auf die Stückzahlen noch signifikant hinter den Wettbewerbern. Insofern ist die Steigerung des Geschäfts in China ein notwendiger Schritt, um unser Ziel in 2020 zu erreichen. Doch die genannten Maßnahmen wie Vertriebsaufstellung, Netzausbau, neue Produkte, Ausbau der lokalen Produktion und unsere Finanzdienstleistungen stimmen mich zuversichtlich, in 2015 einen wichtigen Schritt zu machen, den Abstand zu verkürzen. Und dann haben wir noch fünf weitere Jahre, vieles richtig zu machen, um unser Ziel zu erreichen.

Autogazette: Sie hatten vor, ihre lokale Pkw-Produktion auf bis zu zwei Drittel vom Absatz auszuweiten. Wie weit ist man diesem Ziel gekommen?

Troska: Wir sind derzeit bei rund 60 Prozent. Spätestens in ein oder zwei Jahren werden wir die besagten zwei Drittel erreicht haben, das hängt immer auch vom nachgefragten Modellmix ab. Fakt ist: immer wenn ein Modell ausreichendes Absatzpotenzial hat, werden wir anstreben es lokal zu produzieren.

Autogazette: Mercedes kommt im ersten Halbjahr mit etwas mehr als 165.000 Einheiten auf ein Absatzplus von 21,6 Prozent. Glauben Sie, dass Sie mit Blick auf das prozentuale Wachstum Ende des Jahres erfolgreichster Premiumhersteller sein werden?

Troska: Mercedes wird Ende des Jahres mit Blick auf das prozentuale Wachstum der erfolgreichste deutsche Premiumhersteller in China sein.

Autogazette: Wie schaut es mit Blick auf die absoluten Zahlen aus? Ist es überhaupt möglich, an Audi heranzurücken? Während Sie im Vorjahr auf 282.000 Einheiten kamen, waren es bei den Ingolstädtern rund 579.00 Einheiten.

Troska: Ich bin fest davon überzeugt, dass wir den Abstand zu unseren Wettbewerbern deutlich verkürzen können. Es muss aber nicht sein, dass wir in China an unseren Wettbewerbern vorbeiziehen, um unser Ziel zu erreichen, bis 2020 weltweit führender Premiumhersteller zu sein. Dafür sind wir auch in anderen Regionen der Welt gut aufgestellt. Es ist aber unstrittig, dass zur Erreichung dieses Ziels aus China ein wichtiger Beitrag kommen muss – und er wird kommen. Je besser wir unsere Arbeit machen, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir dieses Ziel erreichen werden.

«Mit dem Denza verfolgt Daimler die richtige Strategie»

Der Denza sei die richtige Strategie, so Troska
Der Denza sei die richtige Strategie, so Troska © Daimler

Autogazette: Mercedes bringt bis 2017 insgesamt 10 neue Plug-in-Hybride auf den Markt. Wie wichtig sind solche Modelle für den chinesischen Markt?

Troska: In China wird großer Wert auf die sogenannten New Energy Vehicles gelegt, also sowohl Plug-in-Hybride als auch rein batterieelektrische Fahrzeuge. Es ist dezidierter Wille der Regierung, diesen Markt zu entwickeln. Mit seinen Millionen-Städten hat China die besten Chancen, hier wichtigster Markt der Welt zu werden. Doch auch in China müssen Kunden überzeugt werden, zunächst etwas mehr für die Technologie zu bezahlen und auch die noch unzureichende Infrastruktur akzeptieren. Wir werden jetzt zunächst die S- und die C-Klasse mit Plug-in-Hybrid anbieten.

Autogazette: Ende des vergangenen Jahres haben Sie mit ihrem Joint-Venture Partner BYD das Elektroauto Denza auf den Markt gebracht. Sie haben hohe Erwartungen gehabt. Wurden Sie bislang erfüllt?

Troska: Mit dem Denza, davon bin ich überzeugt, verfolgt Daimler die richtige Strategie. Es finden – mit Ausnahme des obersten Preissegments - keine nennenswerten Verkäufe von importierten Elektrofahrzeugen in China statt. Der chinesische Markt wird bisher nur von chinesischen Elektro- und Plug-in-Fahrzeugen dominiert, entsprechend sind wir mit dem Denza gut aufgestellt. Die Entwicklung des Absatzes von New Energy Vehicles ist von Stadt zu Stadt unterschiedlich, doch wir werden hier gute Wachstumsraten sehen.

Das Interview mit Hubertus Troska führte Frank Mertens



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