17. September 2012

Analyse von Marktbeobachtern Chevrolet Cruze Kombi: Bester beim Restwert

Der Chevrolet Cruze Kombi glänzt mit geringem Wertverlust. Fotos ▶
Der Chevrolet Cruze Kombi glänzt mit geringem Wertverlust. © Chevrolet

Der Chevrolet Cruze Station Wagon glänzt beim Restwert mit einem geringen Verlust. Nach drei Jahren liegt er nach einer Analyse bei 6680 Euro.




Käufer eines Chevrolet Cruze Station Wagon können sich freuen. Nach einer Analyse der Marktbeobachter von „Bähr & Fess“ kommt der 15.990 Euro teure Kombi der GM-Tochter als 1.6 Liter-Benziner mit 124 PS-Motor nach einer Haltedauer von vier Jahren und einer Gesamt-Fahrleistung von 60.000 Kilometern auf einen Wertverlust von 8100 Euro, wie Chevrolet Deutschland am Montag am Firmensitz in Rüsselsheim mitteilte. Dies sei Bestwert in dieser Fahrzeugklasse.

Nach drei Jahren und einem Gesamtfahrleistung von 45.000 Kilometer wurde von den Analysten ein Restwert von 6680 Euro errechnet.


Einfluss auf Kaufentscheidung

Zufrieden mit den Ergebnis zeigte sich Chevrolet-Deutschland-Chef Steffen Raschig. „Auf dem weltweit anspruchsvollsten Automobilmarkt einen Klassensieg zu erzielen – noch dazu in einem Kernkriterium wie Wert und Wirtschaftlichkeit – ist als besonderer Erfolg zu werten.“

Raschig hofft, dass der Cruze Station Wagon durch diese Restwertprognose für Großkunden, Gewerbetreibende und Flottenbetreiber noch interessanter wird. (AG)



Lesen Sie mehr aus dem Ressort Neuwagen



Mehr zur Marke Chevrolet

Günstige Alternative zum Opel AstraChevrolet Cruze: Pseudo-Ami mit auferlegten Sparzwängen

Von 2009 bis 2014 erfreute der Chevrolet Cruze die Anhänger günstig zu erstehender Fahrzeuge. Doch beim Kauf eines Gebrauchten sollte Kummer mit eingerechnet werden.


Schwestermodell des Opel AntaraChevrolet Captiva: Breite Mängelstreuung

Ein gebrauchter Chevrolet Captiva entpuppt sich auf dem Gebrauchtwagenmarkt nur selten als günstiges Schnäppchen. Häufig muss das gesparte Geld für Mängelbeseitigung oder Reparaturen ausgegeben werden.


Probleme mit rostenden VentilenGM ruft in China 2,16 Millionen Fahrzeuge zurück

General Motors muss in China zusammen mit seinem Partner Shanghai Automotive rund 2,16 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten rufen. Es kann Probleme mit rostenden Ventilen geben.



Mehr aus dem Ressort

Opel präsentiert den Crossland X
Neues SUV der RüsselsheimerOpel Crossland X: Mit Synergien Erfolgskurs fortsetzen

Das Tagesgeschäft für Opel muss weitergehen. Daran ändert auch der mögliche Kauf durch den PSA-Konzern nichts. Schließlich will man in diesem Jahr sieben neue Modelle auf den Markt bringen. Dazu gehört auch der Crossland X – ein Gemeinschaftsprodukt mit den Franzosen.


Der Opel Insignia Grand Sport sowie der Sports Tourer feiern in Genf Premiere
Verkaufsstart am 20. FebruarOpel preist Insignia Grand Sport und Sports Tourer ein

Opel feiert auf dem Autosalon in Genf doppelte Premiere mit dem Insignia. Die Preise für Limousine und Kombi des Flaggschiffs haben die Rüsselsheimer vier Tage vor dem Verkaufsstart gelüftet.


DaAs Rabat-Niveau in Deutschland bleibt hoch
Studie des CARPreiskampf geht weiter: Hohe Nachlässe auf Neuwagen

Die Autobauer versuchen den Absatz ihrer Fahrzeuge mit hohen Rabatten zu erhöhen. So wurden nach einer Studie des Center of Automotive Research an der Universität Duisburg-Essen die höchsten Januar-Rabatte seit 2010 gemessen.