30. Januar 2014

Nur 30 Exemplare G-Power lädt BMW M3 zum Hurricane

G-Power verwandelt den BMW M3 in den Boliden SK II CS
G-Power verwandelt den BMW M3 in den Boliden SK II CS "Hurricane 337 Edition". © G-Power

Der Name "Hurricane" wird beim limitierten Sondermodell des BMW M3 zum Programm. Mit dem 615 PS starken Boliden stellte Tuningspezialist einen neuen Geschwindigkeitsrekord auf.




Der Tuner G-Power hat seine jüngste Interpretation des BMW M3 in einer limitierten Sonderedition von 30 Exemplaren auferlegt. Mit der "Hurricane 337 Edition" belohnt sich das Unternehmen, weil es den eigenen Geschwindigkeitsrekord überboten hat. Der 452 kW/615 PS starke G-Power M3 SK II CS "Hurricane 337 Edition" erreichte auf dem Highspeed-Oval im süditalienischen Nardo eine Höchstgeschwindigkeit von 337 km/h. Damit konnte der bestehende Spitzenwert von 2011, als der 419 kW/570 PS starke Vorgänger 333 km/h erreichte, getoppt werden.


BMW M3 Hurricane in 12,2 Sekunden auf 200 km/h

Von null auf Tempo 200 sprintet der Bolide in 12,2 Sekunden. Den im Vergleich zum Serienfahrzeug der Bayern um 143 kW/195 PS erstarkten Motor entlockt G-Power nun ein Drehmoment von 595 Newtonmeter.

Herzstück der limitierten Edition ist der Kompressor und das für diese Leistung obligatorische Abgassystem. Die Preise dafür beginnen ab 17.000 Euro zuzüglich Montage und M3. Für das passende Gewindefahrwerk sind nochmal knapp 3000 Euro zu überweisen, die Stahlbremsanlage beginnt ab 6700 Euro. Dazugehörige 20-Zöller sind ab 5300 Euro erhältlich.

Aber auch an der Optik wird gearbeitet: Karbon und eine eigene Farbgestaltung kennzeichnen den G-Power M3. Wie die "Hurricane 337 Edition" jedoch schlussendlich aussieht, kann G-Power nicht sagen. Denn jeder Kunde, der im Besitz eines BMW M3 ist, kann ihn nach eigenen Wünschen gestalten lassen. (SP-X)



Lesen Sie mehr aus dem Ressort Tuning



Mehr zur Marke BMW

Nur Rolls-Royce hinkt hinterherBMW Group erneut auf Rekordkurs

Die BMW Group befindet sich erneut auf dem Weg zu einem weiteren Rekordjahr. Die elektrifizierten Modelle kassierte schon im September die Zahlen des Gesamtvorjahres.


Porsche, BMW, Daimler und FordDeutsche Autohersteller bauen eigene Ladestationen

Mit einem Gemeinschaftsunternehmen wollen deutsche Autohersteller die Elektromobilität in der Heimat vorantreiben. Zunächst sind europaweit 400 Ladestationen geplant, von denen die ersten noch 2017 installiert werden sollen.


Domagoj Dukec, Chefdesigner BMW i«Nachhaltigkeit ist von Elektromobilität nicht zu trennen»

Führt die Elektromobilität auch zu einer neuen Designsprache? Nein, sagt Domagoj Dukec. Im Interview mit der Autogazette spricht der Chefdesigner von BMW i über Markenwerte, Nachhaltigkeit und über Limits.



Mehr aus dem Ressort

Rezvani hat den Jeep Wrangler in einen Tank verwandelt
Auf Basis des Jeep WranglerRezvani Tank: Abseits der Atome

Der amerikanische Autobauer Rezvani wechselt die Segmente. Anstatt Sportwagen auf Basis des Ariel Atom herzustellen, verwandeln die Spezialisten den Geländewagen-Urahn in ein futuristisches Batmobil.


VW lässt den Golf R von der Leine
Performance PaketVW lässt Golf R freien Lauf

VW bietet für die Automatikversion des Golf R ein spezielles Paket an. Damit wird der kompakte Straßenbolide nicht mehr elektronisch eingebremst.


Aus dem Mercedes AMG S 65 wird das Brabus Rocket 900 Cabrio
Zwölfzylinder mit 900 PSBrabus verwandelt Mercedes-AMG S 65 in offene Rakete

Der Name ist Programm. Brabus hat dem Mercedes-AMG S 65 Cabrio sehr viel mehr Leistung verpasst und mit dem Zusatz Rocket 900 versehen.