23. Januar 2016

ADAC GT Masters 2016 ABT bringt Bentley auf die Rennstrecke

Abt setzt statt Audi auf den Bentley Continental GT3.
Abt setzt statt Audi auf den Bentley Continental GT3. © ADAC Motorsport

Abt erweitert seine Beziehung zu den Marken des Volkswagen-Konzerns. So tritt das Team C.Abt Racing beim ADAC GT Masters mit drei Bentley Continental an.




Abt wechselt beim ADAC GT Masters die Marke. Nachdem die Teams seit 2009 mit Audi 16 Laufsiege und sechs Titel einfuhren, treten in diesem Jahr das Bentley Team ABT, ABT Sportsline und C.Abt Racing gemeinsam mit drei Bentley Continental an. "Wir haben eine lange und intensive Beziehung zu den Marken des Volkswagen-Konzerns - sowohl im Motorsport als auch im Tagesgeschäft", sagte Geschäftsführer Hans-Jürgen Abt, "schön, dass wir die Zusammenarbeit jetzt um die Marke Bentley erweitern.“


Abt wird Bentley Fahrzeugverkauf-Stützpunkt

Erstmals zum Einsatz kommen die drei Luxus-Boliden vom 15. bis 17. April in der Motorsport Arena Oschersleben. "Wir freuen uns, ABT Sportsline in der Bentley-Familie zu begrüßen", sagt Bentley-Motorsportdirektor Brian Gush. "Genau wie unser Unternehmen blickt ABT auf eine ebenso lange wie erfolgreiche Motorsport-Historie zurück."

Neben dem ADAC GT Masters werden die Teams, deren technische Leitung Christian Abt übernommen hat, auch beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring über die legendäre Nordschleife düsen. Zuvor muss der frühere DTM-Pilot und GT Masters-Champion von 2009 aber noch einen Fahrerkader zusammenstellen. Auch außerhalb der Rennstrecken tritt die neue Kooperation zutage. ABT Sportsline wird Fahrzeugverkauf-Stützpunkt und Partner für das Zubehör-Programm von Bentley am ABT-Standort in Kempten.(AG/TF)



Lesen Sie mehr aus dem Ressort Unternehmen



Mehr zur Marke Bentley

SUV in Richtung 700 PSMansory schafft weitere Superlative beim Bentley Bentayga

Mansory veredelt den an sich schon nicht unedlen Bentley Bentayga. Der Tuner aus der Oberpfalz hat schon einmal die Hülle etwas angehoben, um erste Ausblicke zu gestatten.


Dritte VarianteBentley möbelt Flying Spur auf

Bentley zeigt auf dem Autosalon in Genf eine dritte Variante des Flying Spur. Die neue Luxuslimousine ordnet sich in der Baureihe mittig ein.


Dieselmotor kommt späterBentley Bentayga startet mit limitierter Edition

Bentley fertigt vom Bentayga eine spezielle Startvariante. Der Zwölfzylinder verwandelt den Luxus-Geländegänger in das schnellste Serien-SUV.



Mehr aus dem Ressort

VW USA
Vergleich im AbgaskandalVW zahlt Dieselfahrern in USA 7000 US-Dollar Entschädigung

Der VW-Konzern will den vom Abgasskandal betroffenen Fahrern eines Diesels wohl 7000 US-Dollar Entschädigung zahlen. Fahrer in Europa gehen indes leer aus. Der Vergleich in den USA soll den Autobauer zehn Milliarden US-Dollar kosten.


Mini-Produktion in Oxford
BMW betont zurückhaltendExperten sehen durch Brexit nur kurzfristige Probleme

Der Brexit werde der deutschen Autoindustrie laut des Instituts für Automobilwirtschaft auf lange Sicht keine negativen Folgen nach sich ziehen. Institut-Chef Willi Diez sieht in dem Finanzplatz Großbritannien eine Art zweiter Schweiz entstehen.


Olaf Lies
Entlastung des VW-VorstandesNiedersachsens Enthaltung eine «Reaktion der Hilflosigkeit»

Nein, ein Misstrauensvotum gegen VW sei die Enthaltung bei der Abstimmung zur Entlastung des Konzernvorstandes nicht gewesen, sagt Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies. Als Denkzettel kann dies indes verstanden werden, auch wenn die Opposition von einem Zeichen der Hilflosigkeit spricht.