18. Oktober 2017

Starterbatterien im Test Gutes Zeugnis für die Starthelfer

Die GTÜ hat zehn Batterien getestet
Die GTÜ hat zehn Batterien getestet © GTÜ

Im Test von zehn Starterbatterien haben neun Akkus ein „Empfehlenswert“ erhalten. Dabei konnten selbst günstige Starthelfer mehr als überzeugen.




Wer ein möglichst pannenfreies Autoleben genießen will, sollte unter anderem bei der Wahl der Batterie auf Qualität achten. Wie es um die Leistungsfähigkeit einiger Stromspeicher bestellt ist, haben jetzt die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) und die Fachmagazin Auto Zeitung in einem Test von zehn Starterbatterien im Preisfenster von 92 bis 333 Euro getestet. Die gute Nachricht: Neun der Testkandidaten haben ein „Empfehlenswert“ erhalten, auch wenn lediglich ein Akku im Labor auch den angezeigten Nennwert erreichte.

Bei dem Test sind Probanden mit Kapazitäten von 70 bis 75 Amperestunden angetreten, passend für Benziner der Golf-Klasse und Fahrzeuge mit Dieselmotor unter zwei Liter Hubraum. Neben vier konventionellen Blei-Säure wurden sechs Start-Stopp-Batterien getestet – jeweils drei mit EFB-Technik (Enhanced Flooded Battery) und drei AGM-Batterien (Absorbent Glass Mat).


Ford vorn dabei

Als Preis-Leistungs-Sieger kürten die Tester die 102 Euro teure Intact Start Power von Keckeisen, die bei den Blei-Säure-Batterien den ersten Platz belegt. Bei den EFB-Akkus ging der Stromspeicher von Ford als Sieger hervor.

Im Segment der AGM-Batterien setzte sich die Varta Silver Dynamic E39 (165 Euro) durch. Als lediglich bedingt empfehlenswert benoteten die Tester die Magic Eye von BIG. (AG/SP-X)



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