Fragen an den Autopapst im Mai 2016

Autopapst Andreas Kessler
Autopapst Andreas Kessler © autogazette

Probleme mit dem Auto? Der Motor springt nicht an? Sie wissen nicht mehr weiter? Kein Problem! Autopapst Andreas Kessler hilft Ihnen weiter. Heute geht es um einen Audi A3.


Frage von G. Margarete:

Hallo Herr Kessler, fahre einen Audi A3 Sportsback, Zulassung 7/2011, 1800, 160 PS. 71.000 km. Seit kurzem gibt es ein singendes, brummendes Geräusch beim Anfahren, aber nur manchmal. Die Werkstatt hat das Getriebe auseinander genommen. Kupplung sei in Ordnung. Geräusch ist wieder ab und zu da. Brauche dringend einen fachmännischen Rat. Danke im Voraus.

Zur Antwort 1

Frage von Klaus-Dieter Reddel:

Sehr geehrter Herr Keßler, ich habe mir einen Alfa Mito 1.4 TB 16 V Multiair 125 kW/170 PS und Doppelkupplung zugelegt. Er hat jedoch keinen Tempomaten. Wäre Ihrer Meinung nach eine Nachrüstung möglich? Meine Werkstatt ist sich nicht sicher und im Internet habe ich noch keine auf mein Fahrzeug bezogene Antwort gefunden. Vielen Dank für Ihre Hilfe, mit freundlichem Gruß Klaus-Dieter Reddel

Zur Antwort 2

Frage von Uwe Dentel:

Hallo, bei meinem VW Polo 9n leuchtet seit kurzem die Öllampe gelb auf. Wenn ich aber mit dem Messstab nachschaue, ist genug Öl enthalten. Was könnte dort kaputt sein? Ich würde mich über eine Antwort freuen.

Zur Antwort 3

Frage von Heinz Gieseking:

Hallo Herr Keßler, ich habe ein Fiat Ducato Wohnmobil, Baujahr 1990, 52kW. Das Kraftfahrt-Bundesamt bietet Förderung bei der Umrüstung zur Partikelminderung an. Die Werkstatt kann keinen Partikelfilter zum Nachrüsten bekommen. Ich hätte es gerne gemacht, aber was nun? Mit freundlichen Grüßen Heinz Giseking

Zur Antwort 4

Frage von Sarah:

Wir fahren einen Ford Mondeo 2.0, Baujahr 1999, Automatik. Wir haben das Problem, dass er unter dem Fahren irgendwann anfängt in einen höheren Drehzahlbereich zu springen. Zudem ruckelt das Auto dann. Mein Lebensgefährte denkt, dass es am Getriebe liegt. Was könnte es sein?

Zur Antwort 5

Frage von Franziska Irrgang:

Hallo Autopapst! Meine Freundin und ich reisen gerade durch Australien. Wir waren schon bei vielen Werkstätten und keiner konnte uns helfen- da dachte ich, ich versuch es mal beim Autopapst! Wir haben uns einen Jeep Grand Cherokee 1996 (Automatik) gekauft. Wir sind nun schon fast um ganz Australien damit gefahren. Es fehlt nur noch Broome bis Perth und nun spinnt das Auto ! Ein paar hundert Kilometer vor Darwin hat es angefangen: Ich bin ganz normal 100km/h gefahren und dann war es erst ganz sanft und dann hat es sich verschlimmert, weil ich versucht habe das Tempo zu halten- beim Gas geben hat der Wagen kurz gebremst; immer wieder, bis wir dann nur noch 20km/h gefahren sind, denn irgendwann hat er beim besten Willen nicht mehr gezogen, d.h. ich hab auf das Pedal gedrückt, die erste Sekunde hat er Gas gegeben und dann konnte ich es ganz durchdrücken, aber es ist nichts mehr passiert. Notgedrungen haben wir dann angehalten und den Motor ausgemacht und nach ein paar Minuten wieder an und er ist ganz normal gefahren ! Wir haben es dann bei 3 Werkstätten checken lassen: die ersten beiden konnten nichts finden; die 3. hat dann den Benzinfilter ausgewechselt. Wir dachten dann es ist alles gut und sind aus Darwin weiter Richtung Broome gefahren und 20 km vor Broome fing dasselbe von vorn an. Ich muss dazu sagen: bei beiden Malen sind wir den ganzen Tag fast durchgefahren und zu 2/3 Uhr kam das dann vor. Was kann das nur sein? BITTE HILF UNS AUTOPAPST. SONST FÄLLT UNSER LETZTER TRIP INS WASSER :((

Zur Antwort 6

Frage von Alexandra Kraft:

Sehr geehrter Herr Kessler, mein Mann hat unbedachter Weise zu viel Öl in unseren VW Golf 3, Bj. 1995, geschüttet. Da zu Beginn der Fahrt nichts Auffälliges passierte, waren wir uns dessen nicht bewusst. Erst nach der Auffahrt auf die Autobahn und einer Beschleunigung auf über 100 km/h kam aus dem Auspuff dichter weißer Qualm. Natürlich sind wir wieder von der Autobahn runter und haben das Auto abgestellt. Der Verdacht lag nahe, dass zu viel Öl eingefüllt wurde. Ein Freund kam und hat uns geholfen. Das Öl wurde dann auch abgelassen. Der Wagen fuhr die erste Zeit ganz problemlos. Dann fing er an schlecht zu starten. Wir vermuteten die Zündspule, da dieses Problem schon einmal aufgetaucht war. Es brachte nichts. Das Auto orgelt und wenn der Schlüssel wieder zurückgedreht wird, scheint es, als wolle der Golf anspringen. Es klingt wie ein kurzes Schnurren. Nach mehrmaligen Versuchen springt er auch an. Seit neustem ruckelt er auch zu Beginn der Fahrt. Kurios ist, dass, solange es kalt ist, der Wagen sogar recht gut anspringt. Sobald die Sonne scheint, tauchen die Probleme schneller und intensiver auf. Da uns leider die finanziellen Mittel fehlen, um den Wagen einfach in eine Werkstatt zu bringen, frage ich Sie um Rat. Könnte der Kat Schaden genommen haben? Oder stehen wir sogar kurz vor ein Motorschaden? Ich danke Ihnen für jede Hilfe. Mit freundlichen Grüßen Alexandra Kraft

Zur Antwort 7

Frage von Achim:

Hallo Andreas Kessler, mein Problemkind ist ein Dodge Caravan, Bj. 96, Automatik. Wenn ich die Zündung anmache, habe ich kurzzeitig Strom am Zündmodul anliegen. Wenn ich starte, ist der Zündstrom ca. 2-3 Sekunden da, dann wieder weg.

Zur Antwort 8

Frage von Harald Meyer:

Hallo, ich fahre einen Chrysler Sebring JS, Baujahr 2009, 2,0l Diesel, 140 PS, Pumpe-Düse, ca. 90.000 km. Mir wurde gesagt, es sei eine VW-Maschine !??? Nun habe ich folgendes Problem: Wenn der Motor warm gefahren ist, fängt er an zu ruckeln, der Dieselverbrauch geht auf 10 Liter hoch und ich habe einen richtigen Leistungsverlust. In dieser Phase nimmt er auch kein richtiges Gas an. Nach kurzer Zeit geht alles wieder normal, und kurz darauf beginnt das dasselbe Spiel von vorn. In den Werkstätten, in denen ich bisher schon war, wurden irgendwelche Sensoren getauscht. Trotzdem kam der Fehler wieder. Ein Fehler wurde beim Auslesen nie gefunden. Können Sie mir helfen? Danke im Voraus. Mit freundlichem Gruß H. Meyer

Zur Antwort 9

Frage von Gerhard Friedrich:

Sehr geehrter Herr Kessler! Bei meinem Opel Astra J, Baujahr 2011, riecht die Klimaanlage sehr heftig nach Pilzen. Ich habe nur noch Kopfschmerzen, eigentlich kann ich damit nicht mehr fahren. Die Opelwerkstatt hat zweimal nach Opel-Anweisung desinfiziert, ohne Erfolg. Weiterhin mit Ultraschall und Gas versucht. Nichts zu machen. Es war mal ein hoher Kühlwasserverlust im Neuzustand (2012)! Was da undicht war, haben mir die Kollegen der Opelwerkstatt nicht verraten! Bleibt nur noch die große Demontage des Armaturenbrettes, oder haben Sie noch eine einfachere und billigere Idee? Mit freundlichen Grüßen G. Friedrich

Zur Antwort 10

Frage von Jörg Ehrhardt:

Werter Herr Kessler, ich habe einen Audi 80, Bj. 1990. Derzeitiger Km-Stand 45.000 (!). Das Fahrzeug springt schwer an. In kaltem Zustand läuft der Motor sehr unruhig. Tuckert wie ein Traktor und beim Fahren mit kaltem Motor hat man das Gefühl, dass er nicht auf allen Zylindern läuft. Er bockt dann irgendwie, als ob man mit Bremse fährt. Manchmal "verschluckt" er sich beim Anlassversuch und danach springt er gar nicht an und es fühlt sich an, als ob er keinen Sprit bekäme. Wenn er dann zehn Minuten gestanden hat, springt er mit langem Anlassen und Gaspedalpumpen wieder an. Könnten Sie mir bitte einen Tipp geben, wo der Fehler liegt. Mit freundlichen Grüßen Jörg Ehrhardt

Zur Antwort 11

Frage von Sabine Mauer:

Habe ein Reparaturproblem. Werkstatt will mich "abziehen". Habe Aussicht auf eine andere vertrauenswürdigere Werkstatt, aber folgende Frage: Falls wirklich nach zwei Jahren eines sechs Jahre alten Hyundai i10 nach damals gründlicher Reparatur anlässlich des TÜV nun schon wieder hinten und vorn die Bremsen durch sein sollten (sind sie angeblich jedes Mal), was kosten die Ersatzteile. Ich will beim nächsten Werkstattgespräch besser vorbereitet sein. Schönen Dank vorab. Mit freundlichen Grüßen Sabine Mauer

Zur Antwort 12

Frage von Steffen Igl:

Hallo, ich fahre einen Dacia Duster, der schon öfters bei einer Geschwindigkeit von ca. 80 km/h ruckelt. Wenn ich schneller fuhr, war das Ruckeln wieder weg. Daraufhin wurde in der Werkstatt eine Fehlerauslese gemacht, die eine defekte Steuereinheit zeigte. Also wurde diese gewechselt. Es hielt jedoch nicht lange an und das Problem tauchte wieder auf. Also wieder rein in die Werkstatt und wieder ein Wechsel. Das fand innerhalb eines halben Jahres statt. Nun wieder ein halbes Jahr später das gleiche Problem, nur noch extremer. Das Ruckeln ist jetzt bei fast jeder Geschwindigkeit, aber trotzdem nicht immer und alle Leuchten im Armaturenbrett einschließlich Motorkontrolllampe gehen an und die Leistung ist weg. Also wieder rein in die Werkstatt. Laut Fehleranalyse OT-Geber. Ausbau, Reinigung wieder Einbau. Angeblich sind keine Mängel während der Probefahrt aufgetreten. Ich fahre ca. sieben Kilometer nach Hause - alles o.k. Ich steige eine Stunde später wieder ins Auto, um auf die Arbeit zu fahren und nach ca. sieben Kilometern wieder das gleiche Problem. Nun weiß ich keinen Rat mehr und fühle mich von der Werkstatt total im Stich gelassen. Können Sie mir bitte helfen?

Zur Antwort 13

Frage von Stefan Pohl:

Hallo und guten Tag, ich habe ein merkwürdiges Phänomen: ich besitze einen VW T5 aus 09/2005, die Lenkung geht sehr schwergängig. Es wurde bereits die Hydraulikpumpe, das Lenkgestänge gewechselt und es wurde auch mehrfach mit Hydrauliköl gespült. Aber das Problem der super schwergängigen Lenkung bleibt bestehen. Ich bin ratlos; haben Sie eine Idee, was es noch sein könnte? Mit besten Grüßen Stefan Pohl

Zur Antwort 14

Frage von Leonard Werner :

Sehr geehrter Auto-Papst! Hier stellt sich gerade eine sehr wichtige Frage, wie man am besten die Handbremse anzieht. Entweder: 1. Anhalten, 2. Handbremsknopf drücken, 3. Handbremse an (bzw. hoch) ziehen, 4. Knopf loslassen, so stehen lassen Oder: 1. Anhalten, 2. Handbremshebel hochziehen, 2.1 dabei über die einzelnen Rasten ziehen ohne den Knopf zu drücken, 3. Fahrzeug so stehen lassen. Ist eine der beiden Varianten besser? Oder schädigt einer der Varianten gar die Handbremsanlage. In unserem Falle geht es um einen Mercedes Sprinter.

Zur Antwort 15

Frage von Jana Böttger:

Lieber Autopapst, ich habe vor knapp drei Monaten einen Golf IV Variant 1,6, Erstzulassung 01/2000, Benziner, 153.000 Km, vom Händler gekauft. Seitdem musste ich schon zwei Mal Öl nachfüllen, nach meiner Schätzung kommt das Auto auf einen Verbrauch von einen Liter 5W30 auf 500 Km. Ich war bereits wieder beim Händler in der Werkstatt, ein Kompressionstest wurde gemacht, es befindet sich kein Öl im Kühlwasser, die Abgaswerte sind im Normbereich, kein blauer oder weißer Qualm kommt aus dem Auspuff und es ist kein Leck zu finden. Es befindet sich lediglich etwas gelblicher Schleim am Öldeckel. Ich habe den Tipp bekommen, auf ein anderes Öl umzusteigen, z.B. 10W40. Nun frage ich mich aber, ob ein "falsches" Öl zu so einem hohen Verbrauch führen kann? Gibt es noch andere Ursachen, die zu dem hohen Verbrauch führen könnten? Ich freue mich über Antwort, mit freundlichen Grüßen Jana Böttger

Zur Antwort 16

Frage von Ulf Handtke:

Hallo, bei meinem Opel Omega B läßt sich der Kofferraum mit der Fernbedienung nicht öffnen. Können Sie helfen? Viele Grüße aus der Altmark

Zur Antwort 17


Sie haben Probleme mit Ihrem Auto? Kein Problem!
Autopapst Andreas Kessler findet für Sie die Lösungen.
Stellen Sie dem Autopapst Ihre Frage:
Hier geht es zur Anfrage!