Fragen an den Autopapst im September 2014

Autopapst Andreas Kessler
Autopapst Andreas Kessler © autogazette

Probleme mit dem Auto? Der Motor springt nicht an? Sie wissen nicht mehr weiter? Kein Problem! Autopapst Andreas Kessler hilft Ihnen weiter. Heute geht es um einen 5er BMW.


Frage von Erhard Müller:

Hallo Herr Keßler, mein Sohn hat sich einen 5er BMW E 39, Bj. 2003, gekauft. Nach ca. 16.000 km ist nun schon zum dritten Mal (was wir wissen) das Automatikgetriebe kaputt. Was könnte das für ein Defekt sein? Danke. Mit freundlichen Grüßen E. Müller

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Frage von Maren Buttchereit:

Hallo lieber Autopapst, mein Ford Fiesta 1.3, 37 kW von 1996, 92.000km, Benziner, heulte vor drei Jahren ständig beim Schalten auf. Es wurde das Leerlaufreglerventil erneuert - das Problem war beseitigt. Neuerdings heult er wieder auf beim Schalten. Aber nicht oft, nur ab und zu. Ich war in der Werkstatt, es wurde das Leerlaufreglerventil ausgebaut und gereinigt. Aber das hat nichts gebracht!! Es gibt sonst keine weiteren Probleme. Was kann der Grund für dieses Aufheulen sein?? Vielen Dank im Voraus für Ihre Hilfe. Liebe Grüße Maren

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Frage von I. Oltmanns:

Moin! Ich fahre seit kurzem einen Ford Fusion 1,6l-Benziner mit 100 PS, Baujahr 2/2003. Er hat 115.000 km gelaufen. Nun leuchtet die Ladekontrollleuchte (Batterie). Allerdings nicht immer. Bin gestern 50 km mit Leuchte an gefahren (ohne Licht und Scheibenwischer), auf der Rücktour hat die Lampe nicht geleuchtet, Abblendlicht und Scheibenwischer waren in Benutzung. Ist die LiMa defekt oder kann es auch am Massekabel unter dem Auto liegen? (hatte ich mal beim Mondeo). Und wie finde ich das raus? LG I. Oltmanns

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Frage von Sarah Kay Nardmann:

Hallo lieber Autopapst, ich habe ein Problem mit meinem Peugeot 309 XR Injection Baujahr 87, Benziner, 105 PS. Und zwar hatte ich anfangs das Problem, dass er immer wenn es feucht war oder stark geregnet hat, gar nicht oder schlecht angesprungen ist. Ich nahm an, dass es an der Feuchtigkeit liegt, aber mittlerweile hat sich das Problem verändert. Und zwar, immer wenn ich eine kurze Strecke fahre und den Wagen dann ausstelle und wieder anmachen will, stottert der Wagen und nimmt das Gas nicht richtig an. Als er einmal gar nicht angesprungen ist, habe ich die Zündkerzen überprüft und diese waren trocken. Ich dachte, dass es möglicherweise an der Verteilerkappe liegt, aber diese ist dicht. Der Kraftstoffschlauch war porös und ist bereits ausgetauscht. Ich wäre froh, wenn Sie mir da helfen könnten, ich weiß nämlich nicht weiter und habe letztes Jahr erst mehr als Tausend Euro in den Wagen gesteckt. Vielen Dank und liebe Grüße.

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Frage von Marius Langner:

Sehr geehrter Herr Keßler, mein VW Touran 1.9 TDI mit 105 PS von Mai 2005, 111.000 Kilometer, springt kalt sehr gut an. Ist er warm bzw. auf Betriebstemperatur (Stadt, Land oder Autobahn), muss ich "nudeln", bis der Wagen anspringt. Ich war heute bei VW und lasse eine Diagnose machen. Aussage im Vorfeld: Der Anlasser bringt die Drehzahlen im Warmstart nicht mehr!!!????? Hätten Sie einen Tipp für mich? Vielen Dank. Mit freundlichen Grüßen M. Langner

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Frage von Heike Schlosser:

Hallo Herr Keßler, ich fahre einen älteren Audi A3 (BJ 1998) und habe ein Problem schon seit Jahren. Beim Auskuppeln geht der Drehzahlmesser oft so weit herunter, das der Wagen komplett ausgeht. Auch beim Abbiegen oder wenn ich eine leichte Anhöhe anfahre, überall dort, wo es halt zum Auskuppeln kommt, dann geht der Wagen oft aus. Aber auch nicht immer. Im Stand läuft er total unruhig. In diversen Werkstätten wurden schon einige Teile ausgetauscht, aber die Ursache wurde nie behoben. Unter anderem Druckleitung und einige Schläuche. Vielleicht können Sie mir ja helfen. Vielen Dank im Voraus. Bis bald Heike Schlosser

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Frage von R. Wuttke:

Sehr geehrter Herr Keßler, mein Mercedes SL 500, Bj. 1996, geht, wenn er warm ist, bei langsamer Fahrt, z.B. heranrollen an eine Ampel, aus. Er startet dann sofort wieder. Wenn man dann mit der Automatik auf R geht, geht er aber wieder aus. Ist er vollständig abgekühlt, ist alles wieder in Ordnung. Das Steuergerät wurde geprüft und ist in Ordnung, der OT-Sensor wurde ausgetauscht. Wo kann der Fehler stecken? Freundliche Grüße Rainer Wuttke

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Frage von H. Tietgen:

Lieber Herr Keßler, nach einem Motorschaden am Opel Combo Tourer 1.6 Benziner, Bj. 2002, wurden folgende Teile erneuert: Nockenwelle mit Kipphebel, Hydrostößel, Zylinderkopfdichtung, Zahnriemen, Ventilkopfdichtung, Zündkerzen. Der Katalysator wurde als zwar verrußt, aber nicht defekt bewertet. Er sollte sich durch das Fahren wieder „freipusten“. Nach kurzer Zeit wurde festgestellt, dass bläulicher Rauch, besonders nach einem Kaltstart, austrat. Der Ölverbrauch war enorm hoch. Danach wurden die Ventilschaltdichtungen erneuert. Aber der hohe Ölverbrauch und das Räuchern blieben. Unsere Frage: Welche Ursache könnte das noch haben? Hans Tietgen

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Frage von R. Ruprecht:

Sehr geehrter Herr Keßler, mein VW Sirocco Tropic, Bj. 1986, 285.000 km, verträgt seit ca. einem Jahr keine Temperatur ab 26 Grad aufwärts. Bei gleichmäßiger Fahrt geht die Kühlmitteltemperaturnadel dann stark nach rechts, es gibt noch kein Problem mit dem Motor. Wenn dann öfters abgebremst, schlimmer noch angehalten werden muss, leuchtet die Kontrollleuchte auf und der Motor geht aus. Der Kühlerventilator geht nur ab und zu an. Kühlmittel ist ok., die Werkstatt ist ratlos. Können Sie helfen? Mit freundlichem Gruß R. Ruprecht

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Frage von Carsten Reinsch:

Hallo Herr Keßler, ich benötige mal ein paar aufklärende Gedanken zum Problem bei meinem Mazda 6 Kombi, 2,2 Liter großer Diesel mit 163PS, Bj. 2010., Scheckheftgepflegt, jetzt 190.000 km, kein Kurzstreckenbetrieb. Problem ist der jetzt bemerkte signifikant höhere Durchschnittsverbrauch/geringere Reichweite. Die momentane tägliche Fahrstrecke beträgt 2x 30 km, der Motor wird warm und die Strecke sollte zur Abreinigung des DPF ausreichen (wird vom MH durch Auslesen bestätigt). Die Geschwindigkeit ist überwiegend als verbrauchsgünstig zwischen 110...120km/h auf diesen überwiegenden Strecken. Zur letzten Historie (ab ~170.000 km): Abschleppen wg. mangelndem Öldruck, Reparatur beim MH (Ölwechsel, Reinigung des Ölsumpfsiebes (war verstopft), alles prima bis zum nächsten Werkstattaufenthalt: Abschleppen wg. Mangelndem Öldruck, Ölsieb im Sumpf wieder verstopft, Injektoren gezogen, Flammschutzdichtungen gewechselt (mit montiertem Zylinderkopf), Injektoren neu angelernt, dadurch höherer Durchschnittsverbrauch von rund einem Liter!!! Jetzt stehen rund 190.000 km auf dem Tacho und die Injektoren sind im Rahmen eines TÜV mal neu "angelernt" worden. Die Aussage dazu vom MH: "... sind noch gut. ... Verschleißwert ist 60, haben 25... (ich nehme an, das ist eine Art Verlustwert zur Beurteilung der Dichtheit etc...). Der Verbrauch ist nach wie vor sehr hoch, ich werde demnächst mal an der Tanke "auslitern" gehen (momentan 1/2 Tank (~30l) und rund 330km!!!). Ich habe das Gefühl, dass meine Werkstatt keine wirkliche Idee mehr hat, diese Veränderung zu erklären/zu reparieren. Wo könnten noch weitere Ursachen liegen? Gibt es dazu Erfahrungen bei diesem Modell? Das Einfachste wäre bestimmt ein defekter Sensor, der dem Motormanagement falsche Werte liefert, wobei das doch eigentlich als Fehler auslesbar ist, oder? Ich bedanke mich für eine erste Rückmeldung und stehe für Rückfragen gerne zur Verfügung. Viele Grüße Carsten Reinsch

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Frage von Thomas Schmidt:

Servus Autopapst, ich fahre einen VW Golf VI, der seit Frühjahr krankheitsbedingt immer mal wieder 2-3 Wochen lang nicht bewegt wurde. Dann sind immer die Scheibenbremsen festgerostet. Beim nächsten Losfahren dauert es immer ziemlich lange, bis die Schleifgeräusche und das Rubbeln nachlassen. Ich ziehe beim Abstellen vor dem Haus nie die Handbremse an. Kann man dagegen etwas tun? Hatte dasselbe Problem schon beim Vorgänger-Modell. Ist das vielleicht ein VW-Problem? P.S. Die hinteren Bremsbelege wurden schon gewechselt. Mit freundlichen Grüßen aus dem Vogtland Thomas Schmidt

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Frage von Walter Schorlies:

Ich fahre einen 2008 neu gekauften BMW X3, 2.0 Liter Diesel, der ab und zu - und das von Anfang an! - beim Anlassen nach dem Vorglühen nur ein leises Klicken von sich gibt, auch bei warmem Motor. Erst beim vierten bis sechsten Versuch rastet das Anlasser-Ritzel ein und der Anlasser läuft kräftig, startet den Motor. Die BMW-Werkstatt hat als Erklärung nur: Batterie muss geladen/erneuert werden oder: Der Wagen muss mehr gefahren werden. Vor zwei Tagen, nach dem siebten vergeblichen Versuch, half ein Zuklappen der Motorhaube. Liegt es ggf. daran, dass das Zahnrad des Anlassers nicht richtig einrastet, statt in die Lücke des Gegenstücks auf einen Zahn haut? (hatte ich mal bei einem alten Opel, da half ein leichter Gummihammerschlag auf das Gehäuse). Mich nerven die Unzuverlässigkeit des Autos ("Freude am Fahren"??) und die desinteressierten Antworten der Werkstatt-Leute. Besten Dank und Gruß Walter Schorlies

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Frage von Hanni:

Lieber Autopapst, ich fahre einen Mercedes W123, Baujahr 1982. Nie hatte ich Probleme, der Wagen ist in sehr gutem Zustand. Seit einigen Tagen geht der Motor immer aus, sobald ich an einer Ampel anhalten will. Auch wenn ich die Fahrtgeschwindigkeit reduziere, geht auf einmal der Motor aus. Da meine Armaturenanzeige nicht richtig funktioniert, kann ich nicht erkennen, was mir der Wagen sagen will. Es leuchten "Batterie" und "Öl" auf, die leuchten aber immer auf, wenn ich den Zündschlüssel rausziehe. Was könnte das Problem sein? (Öl und Wasser lasse ich bei jedem Tanken checken). Ich freue mich auf eine Antwort. Vielen Dank Hanni

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Frage von Antonia Hereth:

Sehr geehrter Herr Keßler, ich habe einen Opel Agila, 1,2 von 2003, dessen Getriebe die Grätsche macht. Nach langen Untersuchungen (auch bei Opel) wurde festgestellt, dass das ein Getriebe F 12 ist. Leider ist das gebraucht preiswert hier nicht zu kriegen, vielleicht könnten Sie mir einen Tipp geben. Eingebaut wird dieses Teil vom Freund meiner Tochter (Porsche/BMW-Meister). Es wäre sehr lieb, wenn Sie mir weiterhelfen könnten, es grüßt Sie freundlich Antonia Hereth

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Frage von Thomas Poser:

Guten Tag, ich fahre einen Peugeot 807 mit Automatik-Getriebe, Bj. 2006. Wenn der Motor warm ist, findet das Getriebe im Stop-and-Go-Verkehr nach dem Anhalten oft den ersten Gang nicht. Man muss dann mehr oder weniger viel Gas geben - und - mit einem mehr oder weniger kräftigen Ruck - schaltet das Getriebe und der Wagen fährt weiter. Die Spezial-Automatikgetriebewerkstatt hat den Öldrucksensor erneuert und das Öl gewechselt (1000 Euro). Schon wenig später tritt der Fehler wieder auf. Fehlerspeicher immer ohne Fehlermeldung. Getriebekomplettüberholung soll nun 2400 Euro kosten. Was tun? Ist es überhaupt das Getriebe? Danke für Ihre Hilfe schon im Voraus. Beste Grüße von Thomas Poser

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Frage von R. Sägner:

Werter Herr Kessler, ich bin beim Rückwärtsfahren mit meinem VW Golf 7 trotz Bremsung gegen ein Hindernis gefahren und habe mir die Heckklappe eingedrückt. Ich bin der Meinung, dass der Bremskraftverstärker nicht gewirkt hat. Ähnliches hat sich beim Korrigieren der Parkposition in einer Parktasche zugetragen. Hier ist das Auto ohne Bremswirkung gegen den Bordstein gefahren. Die Werkstatt hat im Fehlerspeicher keinen Fehler gefunden und auf dem Bremsprüfstand keine Mängel festgestellt. Ich bin der Meinung, dass der Fehler irgendwann beim Hin- und Herschalten zwischen Vorwärts und Rückwärts, sowie Gasgeben und Bremsen gelegentlich auftritt. Der Werkstattmeister zeigt für diesen Gedanken kein Gehör und sagt, was geprüft werden konnte, wurde getan. Noch ist das Auto in der Werkstatt, weil vergessen wurde, den Ersatz für die defekt gegangene Heckleuchte zu bestellen. Für die weitere Nutzung des Autos bin ich aber total verunsichert, so lange kein Fehler gefunden und beseitigt wurde. Liege ich mit meiner Vermutung falsch und was kann ich tun, damit der Fehler doch noch gefunden wird? Ihnen im Voraus vielen Dank, dass sie sich meines Problems annehmen und mir eine Antwort geben. Mit freundlichen Grüßen Rudolf Sägner

Zur Antwort 16

Frage von Ronny:

Hallo Andreas! Ich denke gerade über Winterreifen nach und frage mich: Kann man die eigentlich auf jede Felge montieren? Der Hintergrund ist folgender: Bei meinem letzten Auto wollte mir die Werkstatt keine Winterreifen auf die Original-Alufelgen montieren, weil die angeblich dafür nicht zugelassen waren. Stattdessen verkauften sie mir spezielle Winteralus zu den Reifen. Irgendwelche Besonderheiten konnte ich an denen allerdings äußerlich nie feststellen. Und nun ist mir aufgefallen, dass manche Hersteller Alufelgen für den Winter im Programm haben, die exakt so aussehen wie die Sommerfelgen, die sie auch im Programm haben. Da frag ich mich, worin besteht eigentlich der Unterschied? Oder kann man getrost auch seine sommerlichen Alus in den Winter führen? Herzliche Grüße, Ronny

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Frage von Bernd Heilig:

Hallo Herr Keßler, ich habe einen Mercedes 190 E, 2.0, Automatik, Bj.1992, der auch wunderbar läuft! Aber, wenn ich um die Ecke fahre oder an eine Ampel heranfahre, also beim Bremsen, geht er manchmal aus. Hebel auf -N- starten und er ist sofort wieder da. ÜSR getauscht, Fehler noch da. Hoffentlich können Sie mir helfen. Danke

Zur Antwort 18

Frage von Paul Schäfer:

Sehr geehrter Herr Keßler, ich möchte einen BMW 318i Touring erwerben, an dem man ein bisschen schrauben müsste. Allerdings kenne ich mich mit dem Modell und den Gebrauchtwagen-Preisen nicht aus. Vielleicht können sie mir einen Tipp geben oder raten/abraten von einem Modell aus dem Jahr 1998 mit 200.000 Kilometern für rund 450 Euro. Vielleicht können Sie mir ja helfen? Mit freundlichem Gruß Paul Schäfer

Zur Antwort 19

Frage von Klaus Makowski:

Hallo, ich habe einen Opel Corsa, Bj 1994. Seit kurzem macht der Vergaser so eine Art zischendes Geräusch. Ich meine, dass ich auf einmal sehr viel Benzin verbrauche und es riecht auch etwas danach. Können Sie mir sagen woran das liegt? Vielen Dank

Zur Antwort 20

Frage von Helge:

Guten Tag! Ich habe ein Problem mit einem VW T3 Bus mit einem 2e3 Vergaser. Wenn ich Motor starte, springt er auch an. Wenn ich ihn ausmache und sofort wieder an, läuft er auch - warte ich aber eine Minute (umso länger umso schlechter), muss ich lange orgeln, bis er wieder anspringt. Ich habe dann in den Vergaser geschaut und bemerkt, dass wenn ich ihn ausstelle, er aus dem Vergaser qualmt und Sprit hereinläuft. Wo kommt der Sprit her? Ich vermute, dass er deshalb schlecht anspringt.

Zur Antwort 21

Frage von Anja Hut:

Beim Kühlmittelwechsel meines Peugeot Expert Diesel von 03/99 habe ich das Kühlmittel aus Versehen in Ausgleichsbehälter der Servo-Lenkung gekippt. Ca. 150 ml unverdünnt (ohne Wasser) Kühlflüssigkeitsprodukt mit Silikatanteil - Was ist nötig zu tun? Nach Werkstattaussage ist auf Grund der geringen Menge kein Auswechseln des Servoöls notwendig. Ist das korrekt, um Schäden zu vermeiden? Vielen Dank im Voraus für die Antwort. Mfg Anja Hut

Zur Antwort 22


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