Fragen an den Autopapst im Dezember 2013

Autopapst Andreas Kessler
Autopapst Andreas Kessler © autogazette

Probleme mit dem Auto? Der Motor springt nicht an? Sie wissen nicht mehr weiter? Kein Problem! Autopapst Andreas Kessler hilft Ihnen weiter. Heute der Fahrerin eines Hyundai Atos


Frage von Hoensee:

Mein Hyundai Atos Rock (8252 ) ruckelt beim Schalten und nimmt kein Gas mehr an und geht aus. Er will anspringen, geht aber auch kurz danach wieder aus. Haben Zündkerzen ausgetauscht sowie Drosselklappe ausgebaut und gereinigt – ohne Erfolg. Was kann es jetzt noch sein?

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Frage von Ingo Sachs:

Hallo! Habe ein großes Anliegen! Mein Citroen Berlingo HDi 75, Baujahr 2008, hat einen Turboladerschaden. Das selbe Teil, was im Turbo defekt ist, wurde, bevor ich das Auto gekauft habe, erneuert, wie mir der Händler versicherte. Habe jetzt das Auto sieben Monate und bin 7500 Kilometer gefahren ohne Probleme bis der Leistungsabfall kam. Der Autohändler macht seine Gewährleistung für das Ersatzteil bei seinem Zulieferer geltend, will aber, dass ich mich an der Rechnung beteilige, weil ich schon so viel Kilometer gefahren bin in der Zeit? Was muss ich wirklich bezahlen? Soll ich einen Rechtsanwalt einschalten??

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Frage von Andreas:

Für meinen VW Polo 6n, Baujahr 07/95, 1,3 Liter hatte ich für vorne Bremsen bestellt und habe gesehen, dass belüftete eingebaut waren. Frage: Passen sie trotzdem? MfG

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Frage von Klaus Schneider:

Hallo Herr Kessler, was halten sie von den 'Megapulse - Novotec' Batterie-Regenerier-Geräten? Vielen Dank

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Frage von Torsten Dittkuhn:

Hallo, seit Wochen steht mein Lancia Delta GT 1.6 iE. Vor einigen Monaten fing es an, dass der Wagen beim Beschleunigen auf der Autobahn plötzlich zu stottern anfing bzw. ruckelte und dann einfach ausging. Dabei zuckte die Drehzahlanzeige. Man konnte mit mehr Gas geben auch nichts mehr erreichen. Anfangs sprang das Auto dann sofort wieder an, später erst nach mehreren Stunden. Das Auto kam in die Werkstatt und dort wurde nichts festgestellt. Das ganze ging dann ungefähr drei Mal so. Bei niedrigeren Geschwindigkeiten war das offenbar kein Problem bzw. im Stadtverkehr drücke ich das Gaspedal auch nie einfach durch, um zu beschleunigen, d.h. ich bin ständig noch durch die Stadt gefahren. Vor nunmehr 5 oder 6 Wochen passierte mir dasselbe aber auch in der Stadt. Bei Tempo 40 wollte ich beschleunigen, um einen Bus zu überholen und das Auto ruckelte und ging aus. Ich traue mich nun nicht mehr, damit zu fahren, da ich ständig abgeschleppt werden musste und der ADAC nun ja auch einen Nachweis einer Reparatur braucht. Den kann ich nicht vorlegen. Somit ist mein Auto nicht mehr zu gebrauchen und es steht rum und kostet Geld. Ich würde es aber gerne weiter fahren, daher diese Nachricht an sie was es sein könnte. Ich hoffe, Sie können mir helfen. Besten Dank und beste Grüße Torsten Dittkuhn

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Frage von Volker Landorff:

Hallo Herr Keßler, bei meinem Saab 9-3, Baujahr 1999, Benziner, Coupé, ist bei Temperaturen unter 0 Grad beim Losfahren ein "Knarzen" zu hören, das nach ungefähr fünf Minuten Fahrt vorbei ist. Es dauert aber länger, je tiefer die Temperaturen sind. Können das die Domlager sein? Vielen Dank für einen Tipp. Mit besten Grüßen Volker Landorff

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Frage von A. Müller:

Moin, lieber Autopapst, mein Fiat Punto, Typ 199, Bj 08/2006, 57 KW, 1,368 Liter, schaltet bei acht von zehn Mal blinken - egal ob rechts oder links - vorn für diese Zeit das Licht aus. Idee? Danke vorab schon mal. Mit freundlichem Gruß, A. Müller

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Frage von Eberhard Nickel:

Sehr geehrter Herr Keßler, bei meinem Opel Signum, Bj. 11/2004, 180.000 km, ist seit einiger Zeit überwiegend bei kaltem Motor ein schepperndes Geräusch aus dem rechten vorderen Motorraum zu vernehmen. Ein Bekannter sagte mir, dass das an dem "Schwungrad" liegt. Was kann passieren, wenn ich weiterfahre? Lohnt sich eine Reparatur? Viele herzliche Grüße Eberhard Nickel

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Frage von Mundek:

Habe am 18.2.05 einen VW Touran mit Tageszulassung gekauft und gleich einen Satz Winterreifen dazu. Die Sommerreifen Conti 195/65R15 wurden in der 41.Woche 03 produziert, die Winterreifen stammen aus 4904. Da ich sehr wenig fahre (Tachostand jetzt bei genau 38.000 km) sind beide Sätze kaum sichtbar abgefahren. Die jeweils nicht montierten Reifen lagern in einem trockenen, aber abgedunkelten Keller auf einem Felgenbaum. Frage 1: Sind die Reifen noch nutzbar? Frage 2: Welche Ganzjahresreifen können Sie mir zur Neubeschaffung empfehlen? Mit besten Grüßen Mundek

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Frage von Christin Neumann:

Sehr geehrter Herr Kessler, vor Jahren fragte ich wegen der Fristeinhaltung eines Zahnriemenwechsels bei einem Volvo 850 T5 an, und Sie prägten in der Antwort den Begriff "Kernschrott". Nun, dieser Wagen ist heute 20 Jahre alt und springt nach einem Wechsel des Leerlaufregelventils (330 Euro) erst nach acht Sekunden Starten an, am Auspuff ist eine Wolke erkennbar, die Kerzen sind rußschwarz, anfangs stottert der Motor. Hat er sich nach ca. 15 Sekunden gefangen, läuft er wie ein junger Gott. Warm gestartet gelingt es manchmal, dass er sofort anspringt (1/2 Sekunde), verpasst man diesen Moment (sofortiges Gasgeben), stirbt er ab, und wieder ist langes "Leiern" nötig, ihn anspringen zu lassen. Ich vermute, es wurde ein benutztes Leerlaufregelventil verbaut. Das ausgebaute Teil habe ich gereinigt und auf Durchgang geprüft - damit sprang der Wagen vorher klar besser an. Der Kraftstoff-Filter wurde gewechselt, Kerzen sind neu, Slic 50 im ÖL, kein Ölverbrauch, Spritverbrauch zwischen 6 und 15 Litern (je nach Fahrweise). Bitte haben Sie die Freundlichkeit, mir unverbindlich weiter zu helfen. Das Auto darf etwas kosten, neue sind eher schlechter. Rein elektrisch beanspruchte Ersatzteile bekäme ich über eine andere Werkstatt bei Effektlosigkeit gratis getauscht, benzindurchflossene sind zu bezahlen. Das ist der Stand. Mit besten Grüßen C. Neumann

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Frage von Tilo Schlosser:

Hallo, lieber Herr Kessler, vor kurzem trieb ein Marder in meinem Skoda Octavia II, Diesel, Combi, Bj. 6/2007, sein Unwesen. Die Unterdruckschläuche in Scheibenwischergestängenähe waren zahlreich durchgefressen. Das Fahrzeug ließ sich langsam im Notbetrieb noch zur Werkstatt zuckeln. Besprochen wurde zuvor, dass die Schläuche im Set ca. 37 Euro kosten würden, die Reparatur die üblichen ca. 80 Euro plus Märchensteuer auf ca. 150 Euro. Das Material kostete lt. Rechnung nun 42 Euro, die Arbeitsleistung (alte Leitung aus- + neue einbauen 53 Euro, Schallschutzwanne Aus- und Einbau 27 Euro plus MwSt. Dies schien nicht so richtig auszureichen. Ich erhielt zwei (GFS/geführte Funktion) Protokolle á 7 Seiten. Die ersten wiesen diverse Fehler auf, die zweiten nach der Reparatur (so, wie es sein sollte) nicht. Nur wurde das Procedere mit weiteren 31 Euro nebst MwSt. berechnet. Ist so etwas üblich? Was nützen mir als Kunde diese Protokolle? 14 Seiten ...? Ich suche doch eine Werkstatt auf im Vertrauen, dass Reparaturbedürftiges repariert wird. Dass dies die Rechnung um weitere 31 Euro plus Steuer unnötig verteuert, finde ich schlimm. Es müsste doch wohl reichen, wenn der Werkstattmeister oder Angestellte den "Nachher-Check" durchführt. Was raten Sie mir? Viele Grüße aus dem Taunus Tilo Schlosser

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Frage von Jörg Meinhard:

Hallo Herr Kessler, ich habe ein VW Golf Cabrio, Bj. 11.90, 76 PS. Das Auto bockt auf einmal, als wenn es keinen Sprit bekommen würde. Es ist schon alles Erdenkliche ausgetauscht worden Benzinpumpe, ich weiß nicht alles auswendig. Aber was zu tauschen war, ist getauscht worden. Das gleiche Phänomen hatte ich schon einmal vor ca. 12 Jahren, da wurde mir in Klagenfurt geholfen. Leider existieren darüber keine Unterlagen mehr. Woran kann es jetzt noch wohl liegen? Haben Sie einen Tipp? Mit freundlichen Grüßen Jörg Meinhardt

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Frage von Jessica:

Hallo, ich habe in meinem VW-Bus T4 TDI mit 102 PS, Baujahr 96, einen neuen Rumpfmotor einbauen lassen und einen neuen Turbolader. Die Werkstatt bekommt den Turbolader nicht zum Laufen. Angeblich ist alles okay. Woran kann es liegen? Mit freundlichem Gruß Jessica

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Frage von W. Heinemeyer:

Ich habe einen Mercedes 180 C-Klasse T-Modell, Baujahr 2001. Etwa, alle halbe Jahre leuchtet der Motorblock im Armaturenbrett auf. Beim Auslesen wird der Fehler Lambdasonde, zu niedrige Stromspannung angezeigt. Lösche ich die Meldung, ist sie nach mehreren Kilometern wieder da. Das ist doch nicht normal?

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Frage von Ferdinand Vorländer:

Ich besitze einen Midget 1500, Baujahr 1975. Der Anlasser dreht voll durch, der Motor nicht.

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Frage von Frank Heer:

Sehr geehrter Herr Kessler, an meinen Renault Twingo C06, BJ. 2005, 43 kW, wurde der Klopfsensor gewechselt und der Fehler gelöscht. Eine Woche später ging die Motorkontrollleuchte wieder an. Fehler wurde wieder gelöscht. Das ging noch einmal ca. zwei Wochen gut und dann wieder leuchtete die Kontrollleuchte. Ich war damit auch schon bei einen Bosch-Dienst und dort wurde auch wieder der Fehler gelöscht nachdem das Diagnosegerät den Sensor als defekt erkannt hatte. Sie wussten von mir, dass der Sensor schon vor kurzen getauscht worden war. Nach dem dort alles fertig war, sagte man mir, dass es auch der Kabelbaum oder Kabelstrang sein könnte. Der müsste dann erneuert werden. Da müsste ich mit um die 400 Euro rechnen. Im Internet habe ich nichts gefunden, was mir weiter helfen könnte. Der Fehler tritt immer auf der Autobahn auf. Ich tanke fast immer an derselben Tankstelle. An Benzin darf ich Super 95, Super 95 E10, Super plus 98 tanken. Bleibe aber bei Super E 5. Bei 98 Oktan spürte ich nichts an Veränderungen und bei E10 zog der etwas zäher. Vielleicht können sie mir ja helfen? Mit freundlichen Grüßen Frank Heer.

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Frage von Dursun Orhan:

Hallo Herr Kessler. Ich fahre einen Mercedes W 211 320 CDI, Baujahr 2007, Siebengang-Automatik. Das Problem ist, dass sich der Verbrauch von zehn bis elf auf 13-14 Liter erhöht hat. Der Motor läuft ruhig, der Anzug ist okay. Was kann das sein? Danke

Zur Antwort 17


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