Fragen an den Autopapst im Juli 2012

Autopapst Andreas Kessler
Autopapst Andreas Kessler © autogazette

Probleme mit dem Auto? Sie brauchen Reparatur-Tipps? Fragen Sie Autopapst Andreas Kessler, er hilft Ihnen weiter. Heute dem Fahrer eines VW Golf III Variant.


Frage von Kümmerlehn, Joachim:

Ich fahre einen VW Golf III Variant, Benziner, Erstzulassung 10/1994, 55 kW und 1780 Liter Hubraum. Seit einigen Wochen geht das Fahrzeug unregelmäßig und nicht vorhersehbar während der Fahrt aus. Bei geringerer Fahrgeschwindigkeit geht der Motor komplett aus und muss nach dem Ausrollen durch mehrfaches Betätigen der Zündung wieder gestartet werden. Bei höherer Fahrgeschwindigkeit springt das Fahrzeug nach Runterschalten wieder an. In beiden Fällen kündigt sich das Ausgehen des Motors durch Zurücknahme der Fahrgeschwindigkeit an. Man kann dann zwar Gas geben, was allerdings nicht mehr angenommen wird. Durch diverse Fachwerkstätten wurden bisher Zündspule, Zündverteiler und Kraftstoffpumpenrelais ausgetauscht ohne das Problem zu beheben.

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Frage von Troll:

Ich habe einen Mercedes SL R 129/300. Der Wagen läuft sehr wenig und meist Kurzstrecken. Vor Jahren habe ich eine Luftanreicherungsanlage für den Leerlauf (Abgasnorn 2) einbauen lassen. Seit kurzem geht der Motor nach kurzer Fahrt aus. Nach einiger Wartezeit lässt er sich wieder starten und läuft dann normal.(bis nach Hause). Ich habe den Eindruck, dass nach erster Fahrstrecke das Kraftstoffluftgemisch nicht richtig eingestellt wird. Er startete mit Vollgas, geht aber sofort wieder aus. Die Werkstatt vermutet einen Fehler im Zündsteuergerät?

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Frage von Sören Kohler:

Hallo Herr Kessler, habe einen Skoda Octavia 2.0 TDI, Bj. 2006, mit gewechselten Klimakompressor (ca 1,5 Monate) in Berlin gekauft. Habe bei der Probefahrt leider die Klimaanlage nicht getestet. Nach einer Woche habe ich festgestellt dass die Klimaanlage nicht funktioniert. Ich habe die Sache erst in einer Freien Werkstatt überprüfen lassen und später bei Skoda auch. Bei beiden das identische Ergebnis, der Klimakompressor ist kaputt. Skoda machte die Aussage, dass bei einem Kompressorwechsel das Klimasystem gereinigt, gespült werden muss und der Trockner und das Expansionsventil auch erneuert werden müssen. Ich hatte eine Kopie der Einbaurechnung von ATU dem Skoda-Werkstattmeister gezeigt und er meinte, die Ursache für den erneuten Defekt des Klimakompressor ist mit großer Wahrscheinlichkeit, dass die Anlage nicht gereinigt, gespült wurde. Der Vorbesitzer hat den Kompressor bei kfzteile24 gekauft und bei ATU einbauen lassen und Garantie auf das Teil die Einbauleistung. Meine Befürchtung ist, dass ein neuer Kompressor bei ATU eingebaut wird und der Vorfall sich bald wiederholt, wenn Skoda Recht hat. Ich weiß jetzt nicht so recht, wie ich mich in dem Fall verhalten kann und soll, für den Vorbesitzer wird die Angelegenheit mit dem Wechsel auch erledigt sein. Mit freundlichen Gruß Sören Kohler

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Frage von Sven Bierbaum:

Bei meinem Fiat Doblo ist der Zahnriemen gerissen und bei der Reparatur wurden die Stößel und alle Einlass- und Auslassventile gewechselt. Jetzt verbraucht der Motor aber viel mehr Öl als vor der Reparatur, rund 1,5l auf 500 km. Meine Werkstatt, in der ich noch Garantie habe, ist der Meinung, dass der Verbrauch noch im Rahmen sei. Aber ist dieser Verbrauch normal? Mit freundlichen Grüßen Sven Bierbaum aus Berlins Mitte.

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Frage von Andreas Nüsseler:

Sehr geehrter Herr Kessler, ich besitze ein Audi Coupé 5 GTE, auch als Typ 81/85 bezeichnet, mit Jahrgang 1983. Nach kurzer Fahrt springt er manchmal nicht mehr an, als ob er in diesem Moment keinen Kraftstoff bekommt (orgelt nur). Nach ca. 15 min. Warten springt er wieder an. Der Motor ist - gemäß Abgasnorm - etwas zu mager eingestellt. Haben Sie eine Idee? Mit freundlichem Gruß A. Nüsseler

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Frage von Uwe Hartmann:

Hallo, fahre einen Ford Mondeo, Erstzulassung 03.05.2006, Diesel, ca. 200.000 gefahrene Kilometer. Nun habe ich folgendes Problem: Alle zwei- bis fünftausend Kilometer habe ich zu viel Öl am Messstab. War schon in verschiedenen Ford-Werkstätten, keiner hatte einen Plan. Wo sehen Sie den Fehler.

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Frage von Michael Mahn:

Hallo, ich fahre einen VW Passat 1.9 TDI, Baujahr 2000 mit 130 PS. Ich habe seit einigen Tagen ein extrem starkes Quietschen an der linken Vorderseite bei jedem Lenken und jeder Bodenwelle. Der Stoßdämpfer scheint aber i. O. zu sein! Können Sie mir helfen?

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Frage von Steffen Lange:

Schönen guten Tag, ich wende mich heute mal mit einer Frage an Sie, weil mich ein Geräusch, welches mein VW Golf IV 1.4 16V, 55kw/75PS, Bj 1999, von sich gibt, wenn man aus niedriger Drehzahl stark beschleunigt, sehr stört. Anmerkung: Ein neues Getriebe wurde bereits eingebaut. Das Geräusch ist ein metallisch klingendes Kratzen, Schaben, Scheppern, was sich nach einem losen Teil an Motor/Getriebe anhört und zwar immer dann, wenn man das Gas betätigt und stark beschleunigen will. Meiner Meinung nach ist auch ein Ruckeln, kurzfristiger Leistungsverlust (geringfügig), bemerkbar bzw. scheint das Drehmoment nicht gleichmäßig anzuliegen. Als Nichtkundiger konnte ich eine lose Befestigung am Krümmer sehen, die sich direkt vorn am Motorblock, ziemlich unten befindet. Unabhängig vom eingelegten Gang tritt dieses Geräusch auch bei unterschiedlichen Drehzahlen auf. Worum könnte es sich handeln? Ich bin für jeden Hinweis dankbar.

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Frage von Sven Geßner:

Hallo, ich fahre einen Citroen Xsara Picasso 1.6 HDI. Der Motor macht seit einiger Zeit nach dem Abstellen Geräusche, und zwar kommen die meines Erachtens aus dem Turbosteuerventil! Es vibriert auch leicht. Irgendwie wird hier Unterdruck abgebaut. Das Brummen dauert so ca. eine Minute. Betätige ich mehrmals die Bremse hört es auf. Leistungsmäßig ist beim Fahren kein Leistungsverlust zu merken und der Verbrauch ist wie immer. Ein Bekannter (Kfz-Mechaniker) meint, ich soll mir keine Sorgen machen. Stimmt das? Gruß Sven

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Frage von Thomas:

Hallo Autopapst, ich fahre einen Ford Fiesta 1.25 16V von 1999. Beim Gasgeben hört man ein Zischen und er nimmt das Gas oft nicht an und ruckelt, als wenn er nicht richtig zündet. Was kann das sein?

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Frage von Jan Jakob:

Hallo Autopapst, ich fahre einen 1997er C-Klasse 180 Kombi, Benziner mit Automatik. 260.000 Kilometer ohne eine größere Reparatur gefahren, grundsolide. Aber seit einigen Wochen fällt der Motor während der Fahrt (meist Stadt) wie in einen Sparmodus, zieht nicht mehr und kommt nur noch auf 40-50km/h bei Vollgas. Beim Anhalten ruckelt er wie wild und würgt fast ab. Nach Neustart ist alles wieder ok. Hast Du evtl. einen Tip? Vielen Dank vorab, Jan aus Berlin

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Frage von Eckhard Henze:

Guten Tag, in meinem VW Golf IV, Bj.2000, wurde mir die Motorelektronik angezeigt. Nach Auslesen des Fehlerspeichers, wurden zwei Fehler angezeigt: Die AGR und Geber für Tachosignal. Habe beides austauschen lassen, aber nach Einbau des neuen Gebers und des Sensors, ist der Fehler immer noch vorhanden (springende Tachonadel), woran kann das noch liegen? Vielen Dank für Ihre Antwort, mit freundlichen Grüßen, Eckhard Henze

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Frage von Frank:

Hallo, mein Volvo V40 1,6 von 2000 hat seit einigen Tagen ein seltsames Problem. Es fing an, dass ich Ihn morgens starten wollte und er nur noch auf drei Zylindern lief. Also habe ich ihn stehen gelassen. Mittags habe ich ihn nochmal gestartet, alles normal, also ab in die Werkstatt. Eine Zündspule hatte angeblich einen Riss und wurde ausgetauscht. Ich hab ihn dann abgeholt und zuhause abgestellt. Abends stieg ich ein, wieder nur drei Zylinder. Am Tag drauf sprang er wieder an. Während der Fahrt gab es nie Aussetzer oder so der Fehler taucht nur beim Starten auf, ich fahr dann natürlich nicht. Wisst Ihr einen Rat für mich? Gruß Frank

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Andreas Schmidt fragt:

Sehr geehrter Herr Keßler, da ich schon etliches versucht und eine ganze Stange Geld investiert habe, ohne zufriedenstellendes Ergebnis, möchte ich mich heute an Sie wenden. Hintergründe: Fahre einen Omega B Caravan, Facelift, BJ.: 05/2000, ca. 300.000 km, regelmäßige Wartung, Motor X25XE 2,5 l Benzin. Habe nicht näher zu klassifizierende Startprobleme, die unregelmäßig auftreten, dann mal wieder 2 - 3 Wochen gar nicht. Wenn der Motor läuft keine Probleme, stottert nicht, zieht beim Gas geben ordentlich an. Wenn Fehler geht die Motorkontrollleuchte nicht aus. Fehler kann durch wackeln am Fahrzeug, verändern der Radpositionen (vor zurück ein Stück), wackeln am Kabelbaum zum Relaiskasten im Motorraum oder auch durch einfaches Warten (meistens einen Tag) behoben werden. Situation gestern Abend, Wagen am Straßenrand abgestellt 1 1/2 h später versucht wieder zu fahren, nichts geht. Wagen bis heute früh am Straßenrad stehen gelassen, erneuter Versuch nichts geht. Zur Arbeit gegangen Wagen stehen gelassen, dann 16:30 Uhr zum Wagen gegangen eingestiegen, Zündschlüssel rein Start und losgefahren. Hinweis (Benzinpumpenrelais schon erneuert). Haben Sie irgendeine Idee? Wie ich der Werkstatt einen zielgerichteten Auftrag geben kann, ohne das mir ein neues Motorsteuergerät verkauft wird? MfG, A. Schmidt

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Markus Eid fragt:

Hallo, seit längerer Zeit habe ich bei meinem VW Polo 9N (EZ.: 2007, 80 PS, MKB: BUD) Probleme mit dem Motor (starkes Rütteln im Leerlauf und Stottern bei leichter Last im mittleren Drehzahlbereich, schlechte Beschleunigung). Bis jetzt wurden die Zündkerzen ersetzt und die Drosselklappe gereinigt und Grundeinstellung durchgeführt. Können Sie mir bei diesem Problem weiterhelfen? Vielen Dank im Voraus. Mit freundlichem Gruß, Markus Eid.

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Frank Stellmacher fragt:

Hallo Autopapst, bin am Verzweifeln mit meinem VW Passat 35i 2E, Bj 1993 115 PS, habe schon seit längerem das Problem, dass er unter Last, also beim Beschleunigen, abrupt abstirbt und kein Gas annimmt und stottert, wenn man vom Gas geht oder weniger Gas gibt, wird es meist wieder besser, kam aber auch schon zum Komplettversagen. War mit dem Problem auch schon öfters in der Werkstatt, aber es wurde auch nicht das Problem dauerhaft behoben, weiß nicht mehr weiter, habe schon selbst viele Teile ausgetauscht. Kann es sein, dass die Kolbenringe nicht mehr OK sind und es da zu Aussetzern kommen kann, evtl. wenn Öl in die Brennräume gelangt?? Denn er braucht auch nach dem Erneuern der Ventilschaftdichtungen und der Zylinderkopfdichtung immer noch viel Öl.. MfG Frank

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Burghard fragt:

Mein Auto zeigt mir temperaturabhängig unterschiedliche Warnleuchten an. Wenn's kalt ist, braucht's beim Anlassen länger (je kälter, desto länger), fängt bei ca. 15 Grad an. Dann bekomme ich die Motorelektronikleuchte, die hört aber fix wieder auf zu leuchten, sobald ich mal fahre. So um die 15 Grad ist es unterschiedlich, kommt auch nur bei den Temperaturen vor, dass ich keine Leuchte bekomme und dann die Motorelektronikleuchte, wenn ich ne Weile unterwegs bin. Wenn es richtig, richtig kalt ist (also bei Minusgraden) ist das erste Anfahren manchmal etwas ruckelig, aber ansonsten merk ich nix, weder am Fahren noch am Verbrauch. Wenn es wärmer ist, bekomm ich übrigens teilweise nicht die Motorelektronikleuchte, sondern die Abgasleuchte. Meine Vermutung wären: Lambdasonde, Einspritzung, Temperaturfühler. Ich bitte um eilige Hilfe, da der Sommer nun kommt. MfG. Burgi.

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Karla Pollmer fragt:

Sehr geehrter Herr Keßler, wir haben einen Renault Kangoo 1.5 dCi Baujahr 2003. Vor etwa 2 Jahren trat ein Problem auf. Beim Gas geben kam er nicht auf "Touren" er zog nicht. Es wurde die Abgasmischdüse gesäubert und das Problem war beseitigt. Jetzt trat dieses Problem wieder auf, die Düse wurde gesäubert aber es trat keine Besserung ein. Anschluss ans Diagnosegerät ergab keine eindeutige Fehlermeldung. Der Geber vom Steuergerät wurde ausgetauscht aber auch keine Änderung. Man vermutete dann einen Defekt beim Luftmengenmesser, aber den hat er nicht. Sämtliche Kabel und Anschlüsse wurden überprüft, aber dort ist alles OK. Hätten Sie eine Idee wo der Fehler steckt ?? Mit freundlichen Grüßen, Fam. Pollmer.

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Jens Neukirch fragt:

Sehr geehrter Herr Kessler, ich sehe Sie öfters im MDR und habe die Hoffnung dass Sie mir helfen können. Mein Auto: Ford Focus, Erstzulassung 09/2006 Benzin 1596 ccm (2.1: 8566, 2.2: ABN, WF05XXGCD56B09163), km-Stand 64000, laut Werkstatt mit elektronischem Gaspedal. Folgendes Problem: seit ca. Mai 2011 habe ich massive Startprobleme! Die treten jedoch nicht immer auf, anfangs jedoch gehäuft bei kaltem Motor. Der Anlasser dreht, es kommt meist kurz das Geräusch als ob er anspringt, dann scheint aber was zu fehlen(?) Benzin?, kein Funke? Wenn er dann endlich mal anspringt muss ich noch einen Gasstoß geben damit er nicht wieder ausgeht, dann läuft er als ob nichts gewesen wäre. Nebenbei: von März 2011 bis September 2011 Benzin E 10 getankt dann nie wieder sondern nur Super (dieses Fahrzeug ist von FORD für E10 freigegeben). Das Auto war schon paar Mal in meiner Ford-Vertragswerkstatt. Anfangs trat jedoch ausgerechnet dort dieses Verhalten nicht auf. Ein Fehler wurde mit dem Diagnosegerät nicht erkannt, man hat mir eine neue Batterie eingebaut, hat nichts genutzt- der Anlasser dreht ganz normal den Motor. Ich habe ein kl. Loch in den Tankdeckel gebohrt weil ich beim Probieren einen Unterdruck im Tank bemerkt habe - erfolglos. Habe Protokoll geführt über den Füllstand des Tanks, über Witterung, Motortemp. beim Abstellen – keine Tendenzen ersichtlich. Diese Startprobleme wurden in den letzten Wochen immer häufiger und intensiver, ich habe manchmal bis ca. 10 Versuche benötigt ehe er angesprungen ist. Selbst nach kurzem Einkaufsstopp (5 min.) mit warmem Motor treten jetzt diese Symptome auf. Nun hat die Werkstatt vor ein paar Tagen diese Probleme auch gehabt, jedoch wissen die nicht woran es liegt! Man hat die Kerzen geprüft (i.O.) und ein neues kompl. Drosselklappengehäuse (mit Klappe) eingebaut (soll wohl über 400 Euro kosten). Habe das Auto heute abgeholt: unveränderte Probleme. Am Montag bring ich das Auto wieder in die Werkstatt aber ich schätze, da wird wieder nur was auf Verdacht gemacht und ich bin das Versuchskaninchen! Mit freundlichen GrüÖen und bestem Dank im Voraus, Jens Neukirch

Zur Antwort 19

Maik Dick fragt:

Hallo Herr Keßler, ich habe bei meinem Audi A4, 1,9 TDi (116 PS), Bj. 2000 folgendes Problem. Wenn ich beschleunige kommt es immer häufiger vor, dass der Turbolader wie absackt und das Fahrzeug im Notprogramm keine Leistung mehr bringt. Wenn ich die Zündung aus und wieder einschalte (während der Fahrt nicht so toll) ist der Turbo wieder da. Mein Vater hatte das gleiche Phänomen. Es war bei der gleichen Kilometerleistung von ca. 200.000 km. Woran kann das liegen? Herzlichen Dank für Ihre Einschätzung!

Zur Antwort 20

Reinhold M. fragt:

Sehr geehrter Herr Kessler, ich wende mich an Sie, weil keine der von mir aufgesuchten Werkstätten weiterhelfen konnte. Mein Fahrzeug ist ein Renault Kangoo mit folgenden Daten: Bj. 07/2002; Benziner; Hubraum: 1149 ccm; 55 PS. Der Fehler: Hin und wieder leuchtet die Motorkontrollleuchte auf, die Leistung "geht in den Keller", der Wagen fängt an zu ruckeln. Fahrzeug abstellen, 5 Minuten warten, Neustart lässt meist den Fehler verschwinden. Zündspule, Benzinpumpe und Schalter für Bremsleuchte wurden (im Fall der Zündspule bereits mehrfach) gewechselt. Die Erfolge waren minimal bis mikroskopisch. Der Tenor der Werkstätten war stets "Fehler beobachten, weiterfahren und auslesen." Können Sie uns weiterhelfen? Mit freundlichen Grüßen, Reinhold M.

Zur Antwort 21

Michael Lanzendoerfer fragt:

Hallo lieber Andreas Keßler, ich fahre einen wunderbaren Mercedes-Benz 300 SE 2.8 (W140) aus dem Jahr 1993. Wenn ich ihn anlasse und sofort losfahre, schaltet die Automatik erst bei über 3.000 U/min in den nächsten Gang. Lasse ich ihn aber nach dem Starten laufen, bis sich die Leerlauf-Drehzahl unter 1.000 U/min absenkt (n. ca. 40 Sekunden), dann schaltet die Automatik ganz normal bei ca. 1.500 U/min. Woran liegt das? Herzlichen Dank für Ihren Tipp/Rat!

Zur Antwort 22


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