Fragen an den Autopapst im August 2011

Autopapst Andreas Kessler
Autopapst Andreas Kessler © autogazette

Sie haben Probleme mit Ihrem Auto? Kein Problem! Autopapst Andreas Kessler findet in der Autogazette für Sie Lösungen. Ihre Fragen aus dem August 2011.


Frage von Beate Frank:

Hallo Herr Keßler, ich habe mir im Mai 2011 einen VW Polo Comfortline 1,2 l TSI, 77 kW / 105 PS, 6-Gang, Neuwagen gekauft. Nun habe ich folgendes Problem: ca. einen Monat nach Kauf, ist im Stand ein Geräusch aufgetreten (leichtes Klappern im Bereich Handschuhfach bis Fußraum). Bin daraufhin in nächste Werkstatt und lt. Diagnosegerät kein Grund zur Besorgnis wegen Auswirkung auf Fahrsicherheit. Darauf folgten Besuche in meiner Servicewerkstatt, wo ich das Auto gekauft habe und man meinte, dass das ein bekanntes Problem sei, nämlich Übertragungsgeräusche der Kraftstoffzuleitung, -pumpe o.ä., darauf folgten folgende Aktivitäten: 1. Ausschäumung der Leitung im Kontaktbereich zur Karosserie 2. Softwareupdate 3. Feststellung, dass Klimaanlage Schuld sei (die ich z.T. gar nicht nutze) 4. bei entsprechenden Teileeinbau (Klimaanlage) wurde Drehzahl für Leerlauf geändert (ich glaube erhöht?) 5. Kette für Motorsteuergerät gewechselt, alles mit dem Ergebnis, dass das Geräusch nach wie vor da ist. Ich muss aber auch sagen, dass das Geräusch mal da, mal weg und dann auch noch mal mehr oder weniger stark auftritt. Nicht einfach für mich der Werkstatt zu erklären und für die Werkstatt nicht leicht zu finden. Ist mein neues Auto nun ein "Montagsauto", ein nicht ausgetesteter Motortyp oder was könnte man Ihrer Meinung nach noch tun, um dieses "Klappern" zu beseitigen. Könnte es vielleicht auch an der Startsteuerung liegen, weil das Anlassen jedes Mal anders klingt (ist meine Frage als Laie)? Ich würde mich freuen, wenn Sie eine Antwort für mich hätten. Danach kann ich vielleicht auch eine Entscheidung, für evtl. Wandlung für gleichen Motortypen, anderen Motor oder noch einen Reparaturversuch, treffen. Mit freundlichen Grüßen Beate Frank

Zur Antwort 1

Herr Popp fragt:

Ich fahre einen VW Touran 2.0 TDI DSG, Baujahr 2006, Kilometer 64.000. Es ist ein ständiges Klappern/Ticken wie von einem Relais zu hören, VW konnte mir nicht weiterhelfen oder sie wollten nicht. Ist es eventuell das Motorsteuergerät? Oder eine andere Ursache? Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar. Für einen Tipp zu einer Werkstatt in Berlin wäre ich auch sehr dankbar.

Zur Antwort 2

Frage von Jens Saussenthaler:

Guten Tag Herr Kessler, meine Frau fährt einen Seat-Ibiza Diesel, Fahrzeug Id-Nummer vsszzz6lzr 28067, Erstzulassung 15.12.2005. Seit Anfang an hat sie Probleme mit sehr starken Windgeräuschen nur auf der Fahrerseite. Sie beginnen bei Tempo 70 km/h und verstärken sich dann kontinuierlich. Ab 120 km/h sind sie so stark, dass Radiohören nur schwer möglich ist. Trotz Vorführen in der Seat-Fachwerkstatt konnte es nicht behoben werden. Ich klebte Fensterabdichtgummi (Schaumstoffstreifen, der auffquillt) in den vorhandenen Türgummi ein. Dadurch wurde es ein wenig leiser. Aber der Zustand ist unerträglich. Was können wir tun?? Mit freundlichen Grüßen Jens Saussenthaler

Zur Antwort 3

Frage von Bruno:

Hallo, beim Anlassen meines Passat Variant 3 TDI, Bj. 2002, startet der Motor fast jedes Mal mit Vollgas, können Sie mir helfen? Vielen Dank im Voraus. Mit freundlichen Grüßen, Bruno

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Frage von Christine Franzen:

Lieber Autopapst, ich fahre seit 1995 meinen Opel Astra (BJ 8/94) und außer der Verschleißteile war nie etwas zu erneuern. Doch nun hat auch ihn das Phänomen des ständig-Aus-gehens ereilt. Und zwar so: Wenn er Betriebstemperatur hat und bei langsamem Fahren, z.B. beim Abbiegen oder -meist- wartend an der Ampel. Aber nur bei eingelegtem Gang und getretener Kupplung. Im Leerlauf geht er nie aus, deshalb hatte ich auch jeweils in der Werkstatt den Vorführeffekt. Das Fehlerauslesen hat ergeben, dass ein elektronischer Fehler nicht vorliegt. Ein Kontrolllämpchen hat auch nie geleuchtet oder geblinkt. Bitte helfen Sie mir, ich möchte mein Baby so gerne weiterfahren, aber nicht unter dem Kostenaufwand eines Neuwagens. Herzlichen Dank

Zur Antwort 5

Manuel Pohl fragt:

Hallo Herr Keßler, ich habe eine Frage zum Gebrauchtwagenkauf. Ein Arbeitskollege (persönlich kenne ich ihn jedoch nicht) hat im unternehmensinteren Forum einen Ford Fiesta, BJ 1994, 1299ccm, 44KW / 60PS, Automatik, 48000km, TßV 12/2011 angeboten. Er selbst hat ihn die letzten 8000 km bewegt (alles in 2011). Davor gehörte das Auto einem älteren Herrn, der also in 17 Jahren 40000km gefahren ist. Optisch wirkt das Auto einwandfrei (lediglich 2 kleinere Roststellen am hinteren rechten Radkasen sowie der hinteren Stoßstange) und sehr gepflegt. Was man vom Scheckheft leider nicht sagen kann, da der alte Herr wohl "immer in der Werkstatt seines Vertrauens" war. Könnten Sie mir irgendwelche Tipps für den Kauf geben? Was ist zu beachten oder würden Sie ganz davon abraten? Und ist aufgrund des Alters mit vielen Reparaturen zu rechnen? Oder ist es aufgrund der gering Laufleistung kaum verschlissen? Ich möchte das Auto quasi als Einstieg für vielleicht die nächsten Jahre. Positiv finde ich den Preis und die geringe Laufleistung. Negativ das Alter und das nicht gepflegte Scheckheft. Der Gesamteindruck des Autos war aber positiv (für einen Laien wie mich). Vielen Dank für Ihre Antwort. Manuel Pohl.

Zur Antwort 6

Frage von Sebastian:

Hallo, ich fahre einen Opel Astra G Cabrio, Bj. 2001. Motor: Z18XE, 125 PS. Seit etwa 13.000 Kilometern habe ich ein Problem mit meinem Fahrzeug. Während der Fahrt hauptsächlich Autobahn und teilweise Landstraße leuchtet die Motorelektronik auf. Beim Auslesen wurde festgestellt, dass der Klopfsensor defekt sei. Dieser wurde von Opel schon drei Mal getauscht, aber das Problem taucht immer wieder auf. Im Fehlerspeicher steht nur Klopfsensor Bank 1 Defekt. Komisch ist nur, dass der Fehler bei Volllast unter 3000 U/min und über 4500 U/min verschwindet. Im Stadtverkehr leuchtet es überhaupt nicht auf. Opel möchte das Steuergerät tauschen für 1200 Euro was mir zu teuer ist. Vieleicht wissen sie ja einen Rat für mich. Grüße Sebastian

Zur Antwort 7

Janina fragt:

Hallo! Ich fahre seit einigen Monaten einen alten VW Passat B4 Variant. Wenn ich den Wagen abstelle und kurz darauf wieder fahren will, springt der Motor für einige Minuten nicht an. Das passiert auch bereits nach ganz kurzen Strecken. Woran könnte das liegen?? Mit freundlichen Grüßen und vielen Dank im Voraus!

Zur Antwort 8

Helge Schröder fragt:

Ich habe einen Ford Focus 1,8 TDCI, Bj.2006. Bei starkem Beschleunigen leuchtet die Kontrolllampe "Störung Motorsystem und ESP"! Manchmal ist auch ein kurzer Leistungsverlust zu spüren! Nach Neustart des Motors werden keine Störungen mehr angezeigt! Des Weiteren ist die Turbo Auf- und insbesondere die Abladung hörbar! Vielen Dank im Voraus.

Zur Antwort 9

Frage von Mathias Kraft:

Ich habe meinen Peugeot 807 2,2 HDi mit 128 PS, Baujahr 2002, 130.000 km, beim Peugeot-Vertragspartner zu einer Reparatur in Auftrag gegeben. Der Zylinderkopf sollte abgebaut werden, da der Verdacht bestand, die Kopfdichtung sei defekt oder der Kopf selbst könnte einen Haarriss haben. Nach der Demontage wurde tatsächlich eine Macke im Zylinderkopf entdeckt und er wurde zu einer Schleiferei gebracht. Ich wurde telefonisch von der Werkstatt über den Arbeitsablauf informiert, dass der Kopf in eine Schleiferei geschickt wird. Danach wurde beiläufig erwähnt, dass der Mechaniker bei der Demontage zwei Indikatoren zerstört hat oder musste und die Rechnung nun bei 5160 Euro liegen würde. Am Telefon hab ich das nun vorerst kommentarlos zur Kenntnis genommen und im Nachhinein versucht, den Materialpreis zu ermitteln. Die Spanne eines Indikators liegt zwischen 450 und 850 Euro. Das Fahrzeug ist zur Zeit noch nicht fertig und steht noch in der Werkstatt. Ich weiß, dass Indikatoren und Glühkerzen einbrennen können, da ist auch eine Fachwerkstatt nicht gefeit. Aber ist es legitim, diesen doch sehr kostenempfindlichen Flurschaden zu 100 Prozent auf den Kunden aufzuschlagen? Ich wollte mit der Werkstatt erst bei der Vorlage der Rechnung eine Diskussion über Indikatoren führen, da es sich mit erhitztem Gemüt schlecht reparieren lässt, sie sollen den Wagen noch zum Laufen bringen. Ich hoffe, ein paar Tipps oder Ratschläge zu bekommen oder ob es tatsächlich die Praxis und Rechtsprechung ist, auf den Kosten sitzen zu bleiben. Nachtrag: Ich wurde vorher nicht informiert, dass an Indikatoren herum geschraubt werden muss, um den Kopf herunter zu bekommen. Lg M. Kraft

Zur Antwort 10

Frage von Winter:

Hallo, mein A4 TDI 2.0 mit 143 PS, BJ 2006, springt nach längerer Autofahrt nur sehr schlecht an. Also wenn man nach der Autofahrt nach fünf Minuten wieder das Auto anlassen will, gibt es erst ein lautes Krächzen, der Auspuff wackelt und das Auto schüttelt sich dadurch richtig durch. Nach ca. drei Sekunden springt dann das Auto an, so als würde es auf drei Töpfen laufen. Danach ist wieder alles i. O. und die Leistung ist einwandfrei. Was kann das sein? Vielen Dank schon mal ihre Meinung.

Zur Antwort 11

Frage von Sigi Elsner:

Sehr geehrter Herr Kessler! Ich habe ein Problem mit meinem Nissan Almera, Bj.2001. Die Heckklappe öffnet nicht. Was könnte es sein und was kann ich tun? Herzlichen Dank für Ihre Antwort, freundliche Grüße! S. Elsner

Zur Antwort 12

Frage von Lutz Schuch:

Ich fahre einen Honda Civic 1300, BJ. 1995. Im Leerlauf (getretene Kupplung, an der Ampel) geht der Motor aus. Ich bin also immer bedacht, ständig Gas zu geben. Macht sich halt beim Anhalten nicht so gut. Bin bei sämtlichen Werkstätten gewesen, muss zum Fehler auslesen das Auto dalassen, kann aber nicht, brauche das Auto zur Arbeit. Bitte um schnelle Hilfe, die ich vielleicht übers WE reparieren kann. Vielen Dank

Zur Antwort 13

Frage von Thomas D.:

Hallo lieber Autopapst, ich habe mit meinem BMW 320d, Baujahr 2006, 42.000km, Probleme und man konnte mir bisher nicht wirklich helfen. Das Problem tritt regelmäßig auf Kurzstrecke in der Stadt immer beim Anfahren auf. Auf Langstrecke, Autobahn oder Landstraße, habe ich keine Probleme. Das Problem sieht so aus, dass ich beim Anfahren die Kupplung kommen lasse und der Motor bzw. das Auto zum einen anfängt zu ruckeln, selbst der Schaltknauf ruckelt dann mit und aus dem Auspuff kommt weißer/blauer Rauch heraus. Zum anderen habe ich einen extrem hohen Ölverbrauch, kann ca. alle 250 km einen Liter nachfüllen (wenn ich nur in der Stadt fahre und immer anfahre, bei der Langstrecke passiert nichts). Ich war mit diesem Problem bereits bei BMW, wo man mir zuerst den Turbo ausgetauscht hat und es war genauso wie vorher – aber ich konnte ein paar hundert Euro zahlen. Dann wurde mir der Ölabscheider ersetzt und ich bildete mir ein, dass es besser war und ich konnte in Ruhe anfahren. Nun geht aber genau das Gleiche wieder los, beim Anfahren, wenn ich nur die Kupplung kommen lasse, ruckelt das Auto und hinten kommt etwas raus. Wenn ich ganz langsam anfahre geht es. Ich möchte nicht wieder viel Geld in einen Rätselspaß bei BMW oder anderen unnötig investieren und würde gern wissen, ob Sie dieses Phänomen oder Problem kennen. Vielleicht fahr ich das Auto auch falsch an, kann dies auch ein Grund für das Problem sein? Vorab vielen Dank und beste Grüße, Thomas

Zur Antwort 14

Frage von Ellen:

Lieber Autopapst, ich möchte mir einen Kleinbus kaufen, am Liebsten einen T4, leider ist der Berliner Markt mit Schrottkarren übersät und man vermutet hinter jedem Händler einen Betrüger. Deshalb meine Frage(n)? Worauf sollte man den Autos am meisten achten, mein Budget liegt bei 8000Euro? Wieso ist es sinnvoll einen Diesel zu kaufen und wie sieht es mit einer Alternative zum VW aus, beispielsweise Fiat Ducato? Ist es richtig dass Fiat bei der Langlebigkeit immer noch nicht mit einem VW mithalten kann?

Zur Antwort 15

Frage von Wolfgang Esterle:

Hallo, Autopapst, ich habe einen Peugeot 106/S16. Er startet normal, läuft aber nur auf drei Töpfen. Ab Tempo 40 zieht er normal durch. Ist er wieder im Leerlauf, ist es wie am Anfang. Meine Werkstatt ist ratlos und probiert seit drei Wochen an dem Auto rum. Was könnte der Fehler sein?

Zur Antwort 16

Frage von Isabel Kunert:

Hallo, mein VW Polo hoppelt beim Starten wie ein Traktor bzw. der Motorlauf ist unrund. Wenn ich dann anfahre, geht dies weg und wenn ich z.B. an der Ampel stehe, dann ruckelt es wieder. Woran kann es liegen? Herzliche Grüße Isabel Kunert

Zur Antwort 17

Frage von Stefan:

Hallo Herr Keßler, ich habe folgendes Problem, mit meinem Ford Transit, 1997, 84 kW Benziner. Bei konstanter Fahrt auf der Autobahn bei 100 km/h, lässt die Leistung regelmäßig bis ca. 90-80km/h nach und Gas nimmt er auch nicht an, wenn ich das Gaspedal trete. Nach ein paar hundert Metern ist die Leistung wieder da und dies geschieht in konstanten Abständen. In letzter Zeit tritt dies auch schon bei 80 km/h auf. Ich meine er springt auch schlechter an, da ich immer zwei Mal starten muss, weil er beim ersten Mal immer wieder ausgeht. Vor ca. zwei bis drei Monaten (seit dem glaube ich das Problem zu haben) hatte ich einen sehr starken (weißgrauen) Ausstoß, der nach wenigen hundert Metern wieder weg war. Ich dachte sofort an die Zylinderkopfdichtung und bin in die Werkstatt, aber die ist es nicht gewesen. Beim Starten und langen hin und her rangieren aus einer Parklücke entwickelt er auch weißen Qualm, beim Fahren selber nicht mehr. Bei Ford habe ich die Fehler auslesen lassen, da zeigte die Lambdasonde einen Fehler an. Nun tut sich Ford sehr schwer und sagt, es könnte alles und nichts sein und sehr teuer werden. Nun wird Ihnen das etwas bekannt vorkommen. Ich hatte das Glück Ihnen mein Problem in einer Radiosendung zu schildern aber nicht so ausführlich, da tippten Sie auf das AGR - Ventil. Ford sagte mir, dass dieses Modell (da ein Benziner) kein AGR-Ventil habe. Meine Frage an Sie, was es vielleicht noch sein könnte, um die ganze Sache recht klein einzuschränken. Mit freundlichen Grüßen Stefan

Zur Antwort 18

Frage von Familie Limmer:

Nun haben wir schon einige Ford-Werkstätten besucht und jede wollte zu unserem Problem immer den kompletten Klimakompressor ausbauen. Da aber nach Meinung vieler Internetforums dies nicht notwendig sei, möchten wir unser Problem bzw. unsere Frage an sie weiterleiten. Wir haben uns im Mai 2010 einen Ford Mondeo 2.0 Turnier TDCi DPF Ghia, Baujahr 2006, bei einem Ford Händler zugelegt. Bis ein Klappern des Keilriemens im Stand durch einen Zusatzspanner behoben wurde, hatten wir bis heute noch keine Probleme. Auch im vergangenen Jahr funktionierte die Klimaanlage wunderbar. Doch seit einigen Tagen geht die Klimaanlage bei niedrigen Drehzahlen einmal an, einmal aus. Also sind wir zu ATU gefahren, zuerst haben sie den Fehlercode ausgelesen. Da waren aber keine, alles i.O. Dann haben sie ca. 150g Kühlmittel zum Normalstand aufgefüllt. Aber es war wieder nichts. Im Stand warm, beim Fahren Kühlung. Dann sagten sie noch, es könnte ein Softwarefehler sein. Ford dagegen verneint das. Erst bei einer Geschwindigkeit von ca. 50 km/h oder einer längeren Fahrt (Landstraße) wird es richtig kühl im Auto. Fährt man dann aber an eine Ampel und schon kommt allmählich wieder warme Luft aus dem Gebläse. Geht es dann wieder mit gleichbleibender Geschwindigkeit weiter, kommt auch die klimatisierte Luft wieder heraus. Wie oben schon erwähnt, ist in den Foren so manches zu lesen. Die einen sagen, es läge an der Magnetkupplung (aber dann würde sie ja überhaupt nicht funktionieren), manche sagen, es ist eine Masseverbindung (???) oder die Lichtmaschine, Batterie. Dazu ist mir auch aufgefallen, dass wenn ich während einer Fahrt die Geschwindigkeit reduziere, dass das Licht ein wenig dunkler wird, gebe ich wieder Gas wird das Licht wieder heller. Könnte dies auch damit zusammenhängen, dass die Klimaanlage im Stand nicht genügend Strom bekommt? Wo könnte man ihrer Meinung nach zuerst suchen? In welche Werkstatt sollen wir jetzt noch fahren? Wir danken ihnen im Voraus für ihre schnelle Antwort und verbleiben mit freundlichen Grüßen Fam. Limmer

Zur Antwort 19

Frage von Sven Fabricius:

Hallo, ich habe einen Peugeot 406 Limousine, Bj. 2000, und ein Problem mit meiner Klimaanlage. Ich bin eine Weile gefahren und dann plötzlich schaltete sich anscheinend der Kompressor aus. A/C Anzeige leuchtete noch und die Lüftung hatte dann feuchte Luft ausgeblasen, die auch immer kommt, wenn man die Klima abschaltet. Daraufhin habe ich die Klima ausgeschaltet und bin in die Werkstatt. Dort haben wir die Füllung überprüft und die Dichtigkeit. 680mg waren drauf und haben dann wieder auf 775mg aufgefüllt, sonst alles dicht. Haben dann nochmal geprüft, keine Änderung. Nach dem Anlassen, habe ich die Klima eingeschaltet, es schaltete sich kurz der Kompressor zu und gleich wieder aus. Haben dann den Kompressor gecheckt, läuft rund, und der Mitnehmer auch. Haben dann mal den Fehlerspeicher der Klima ausgelesen und der hat den Klima Kühlmittel Temperatursensor angemault. Jetzt habe ich mal ein bisschen gesucht und habe im Internet nur einen Druckschalter und einen Hochdruckschalter gefunden. Der Hochdruckschalter hat einen vierpoligen Anschluss und ist direkt am Kühler. Der Druckschalter hat nur einen zweipoligen Anschluss, den habe ich aber im Motorraum auch nicht gesehen. Jetzt wollte ich fragen ob Sie einen Tipp haben was ich noch prüfen könnte oder austauschen muss. Mit freundlichen Grüßen Sven Fabricius

Zur Antwort 20

Frage von Fritz Steffen:

Hallo! Bei meinem Corsa blinkt beim Warmfahren immer "S"-Leuchte (sportliches Fahren) selbstständig an. Nach Halt und Ausschalten des Motors sowie Neustart kann ich weiterfahren. Die Batterie ist zwei Jahre alt und leistet noch 75 Prozent auch nach Aufladung. Muss ich die Batterie wechseln? Vielen Dank ! Fritz Steffen

Zur Antwort 21

Frage von Christian:

Hallo Herr Keßler, ich habe ein Problem beim Starten meines Renault Clio. Wenn ich die Zündung betätige, höre ich nur ein leises Brummen im Motorraum, aber der Wagen springt nicht an. Nach eigener Recherche vermute ich, dass es etwas mit dem Magnetschalter des Anlassers zu tun haben könnte, denn die Batterie war bei einer Messung ausreichend aufgeladen. Was denken Sie und was kann ich tun? Ich bedanke mich und hoffe auf eine baldige Antwort.

Zur Antwort 22

Frage von Florian:

Hallo lieber Autopapst, ich habe einen Corsa A GSI mit dem c16sei-Motor, der seine Leistung nicht bringt. Hinzu kommt noch, dass er im fünften Gang ab 5100 U/min anfängt zu ruckeln und nicht weiter beschleunigt. Es hört sich so an, als ob er Fehlzündungen produziert. Hinzu kommt dann, dass die Motorkontrollleuchte angeht, wenn er ruckelt. Danach ist sie aus! Vielleicht können Sie mir weiter helfen. Habe schon Benzinpumpe, Benzinfilter, Zündkabel und die Kerzen ausgetauscht und den Verteilerfinger sauber gemacht!

Zur Antwort 23

Frage von Axel Müller:

Ich will eine neue Auspuffanlage für meinen Nissan Primera Traveller P11, BJ 2000, haben. Bin auch im Internet fündig geworden, allerdings gibt es ein Problem. Es werden zwei Varianten angeboten. Einmal ohne Kat. (der ist bei mir i.O.), einmal mit (zusätzlichen) Kat im Mittelschaldämpfer. Die Lambdasonde ist bei mir nur im Kat gleich nach dem Motor zu erkennen. Im Mittelstück ist keine Sonde auffindbar. Was ist die richtige Variante?

Zur Antwort 24


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