Fragen an den Autopapst im März 2011

Autopapst Andreas Kessler
Autopapst Andreas Kessler © autogazette

Sie haben Probleme mit Ihrem Auto? Kein Problem! Autopapst Andreas Kessler findet in der Autogazette für Sie Lösungen. Ihre Fragen aus dem März 2011.


Frage von Michel Mohr:

Hallo Herr Kessler, ich bin in Argentinien und ziemlich verzweifelt. Mein Bulli steht immer noch vor der Tür und keiner kann mir helfen. Mein VW Transporter T4, Baujahr 94, geht nur im 3. und 4. Gang. 1., 2. und Rückwärts, geht gar nicht. Ich habe das Schaltgestänge von unten angeschaut und glaube, das Problem liegt am Schalthebel, der zum Schaltgestänge geht. Am Ende des Schalthebels ist eine Arte Manschette, wo der Schalthebel drin geführt (gehalten) wird. Da sehe zwei Bohrungen ca 1.5 cm Durchmesser. Ich denke, da fehlt plötzlich was. Da das Problem ohne Vorankündigung aufgetreten ist, könnte es sein, dass irgendwas gebrochen und abgegangen ist. Aber was? Wo kann ich eventuell eine Einbauanleitung finden? Für eine Antwort wäre ich wirklich sehr dankbar. Ich bin im Nordargentinien und im ganzen Land gibt es keinen 2. Bus dieser Sorte. Viele Grüße aus Argentinien!

Zur Antwort 1

Frage von D. Spehar:

Hallo, meine Frau fährt ein Opel Astra Cabrio, Bj. 2003, 2,2l und 150 PS, Benziner: Wenn das Auto in Leerlaufdrehzahl steht - mit oder ohne betätigter Kupplung - schwankt die Geschwindigkeitsanzeige von 0 bis 20-30 km/h und geht dann wieder auf Null zurück. Die Wiederholfrequenz ist ungefähr 15-20/min. Bitte dringend um Rat und verbleibe bis dahin mit freundlichen Grüßen D.S.

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Frage von Bernd Lott:

Sehr geehrter Herr Kessler, ich fahre seit 2005 Peugeot 206 1.6, 109 PS, Benziner, Automatik, 40.000 Kilometer. Seit Kurzem habe ich folgendes Problem. Wenn mein Pkw eine Nacht gestanden hat, springt er morgens normal an, aber er ruckelt und läuft relativ laut. Über Bordcomputer keine Fehlermeldung. Sobald er warm ist, ist alles wieder normal. Kein Leistungsabfall. Da ich schwerbehindert bin, brauche ich das Auto, um Mobil zu sein. Was könnte es sein? Ich möchte keinen Folgeschaden machen. Für ihre Antwort bedanke ich mich im Voraus. B. Lott

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Frage von Herbert Seelig:

Guten Tag Herr Kessler, habe einen Polo, sieben Jahre alt, Benziner, Schaltgetriebe, 70.000 Km Laufleistung. Nun lassen sich der dritte und der fünfte Gang nicht mehr einlegen. Meine Vermutung Getriebe oder Kupplung.

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Frage von Elke Kaiser:

Sehr geehrter Herr Keßler, Ende Januar habe ich meinem VW Caddy Life 1,9 TDI mit 105 PS, Baujahr 2006, Laufleistung: 71.000 km, einen Liter Motorenöl (Helix 5W-30, speziell entwickelt von Shell für Volkswagen) nachgefüllt. Zwei später leuchtete die gelbe Ölkontrolle-Leuchte auf. Daraufhin bin ich ohne Umwege zur Vertrags-Werkstatt gefahren. Das Service-Team hatte einen Liter Liter Öl nachgefüllt. Ich erklärte dem Service-Team, dass ich erst Ende Januar einen Liter Öl nachgefüllt habe (gefahren in diesen 2 Wochen ca. 100 km) und mich dieser massive Ölverbrauch doch sehr wundert. Weiterhin beschrieb ich das Phänomen, dass der Motor beim Starten manchmal sehr stark unrund läuft und dass dieses Phänomen nach ca. 15-20 Sek. wieder weg ist. Das Service Team empfahl mir, das Phänomen zu beobachten. Bis zum 12.03. bin ich ca. 150 km gefahren. Vor jeder Fahrt kontrollierte ich den Ölstand und konnte keinen Mangel feststellen. Allerdings trat das unruhige Laufen des Motors auf und wurde am 13.03. so stark, so dass ich das Fahrzeug stehen ließ und nur noch am 14.03. zur Vertrags-Werkstatt fuhr (ca. 2km). Die Diagnose war ein defektes Pumpe-Düse-Element am 3. Zylinder und eine defekte Glühkerze am 2. Zylinder. Am 15.03. war das Fahrzeug abholbereit. Ich startete das Fahrzeug und wunderte mich, dass der Motor immer noch stark unruhig läuft und der Fehler nicht behoben war. Ich reklamierte sofort. Daraufhin wurde von zwei Mechanikern nach einer messtechnischen Analyse ein defektes Kabel genannt. Dies wurde mir dann auch noch einmal am Nachmittag des 15.03. telefonisch bestätigt. Am 16.03. bekam ich telefonisch die Information, dass das Fahrzeug einen Motorschaden am 3. Zylinder hat. Sie können sich vorstellen, dass ich nun viele Fragen hatte. Letztendlich erklärte mir die Serviceabteilung folgendes: Der Zylinderschaden entstand durch das defekte Pumpe-Düsen-Element. Es kam zuviel Kraftstoff hinein und dadurch sei der Ölfilm abgespült worden. Das Fahrzeug wird zur Zeit repariert (Kosten 5100 Euro). Mir lässt dies gar keine Ruhe, denn ich habe im Januar/Februar den hohen Ölverbrauch bemerkt sowie das starke Unrundlaufen des Motors beim Starten. Öl wurde wie oben beschrieben immer nachgefüllt, so dass es nicht sein kann, dass gar kein Öl mehr vorhanden war. Außerdem achte ich penibelst auf Öl-, Kühlwasser- und Bremsflüssigkeitsstand. Es wurden im Jahr 2007 und 2009 die Service-Inspektionen durchgeführt. Meine Fragen: Kann dies passieren? Wenn ja, auch innerhalb einer so kurzen Zeit? Wissen Sie vielleicht von ähnlichen Problemen beim Caddy Life? Muss ich es als "Pech gehabt" und "That´s Caddy Life" abhaken? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Freundliche Grüße Elke Kaiser

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Frage von Seibold:

Hallo Autopapst, gibt es einen Unterschied zwischen einer Hinterachse von einem Golf 4 1,6l zu einem Golf 4 1,8l???? Habe einen Golf 4 1,8l und eine verbogene Hinterachse.

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Frage von Stefan Behrmann:

Seit dem Zahnriemenwechsel in der Fachwerkstatt verbraucht mein Fiat Scudo 2.0 JTD jetzt 1,8 bis 2,o Liter mehr Diesel. Ist es möglich,daß der Zahnriemen um ein Zähnchen verstellt ist? Mir fiel bei der Abholung sofort auf, dass der Motor weicher klingt. Vielen Dank für Ihre Bemühungen. MfG Stefan Behrmann

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Frage von Regina:

Ich fahre einen Smart Forfour, mir ist heute aufgefallen das es in meinem Motorraum quietscht. Also ich bin mir nicht sicher ob es der Keilriemen ist. Das Quietschen ist im Leerlauf, wenn der Motor warm ist! Ist das normal ich habe es noch nie gehört bzw habe noch nie wirklich darauf geachtet!

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Frage von Christina Lenke:

Hallo, wir haben einen VW-Passat, Bj. 2006, bei dem sich in den Rücklichtschalen Schwitzwasser befindet. Ist das auf Dauer schädlich? Unsere Werkstatt sagt, das hat keine Folgen. Wahrscheinlich ist der Aufwand zu groß, diesen Mangel zu beseitigen. Mit freundlichen Grüßen Ch. Lenke

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Frage von Volkmar Wilke:

Sehr geehrter Herr Andreas Keßler, ich hatte zwei Fragen bzw. Hinweise: 1.Fernlicht blendet auch am Tage ebenso wie bei Nacht, doch die Fahrer merken es oft nicht. Sowohl bei Autos, doch besonders bei Motorrädern fällt es sehr störend auf. Bitte weisen Sie auch besonders auf gepflegte Rücklichter hin – das ist sehr wichtig! 2. E 10 für Zweitakter – insbesondere für Oldtimer. Was ist bei DKW 3=6, Trabant, Wartburg, vielen Mopeds und dergleichen zu beachten? Ich freue mich auf Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüßen Volkmar Wilke

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Frage von Manuela B.:

Hallo Autopapst, mein Peugeot 206+, Baujahr 10/2009, 75 PS, ging im ersten Winter ab -7 Grad im kalten Zustand aus, vorher ruckelte und stotterte er. Als er warm war, trat das Problem nicht mehr auf. Peugeot ging erst von einem Softwarefehler aus. Mittlerweile ist der zweite Winter rum und er stottert und ruckelt bereits ab -1 Grad. Peugeot wechselte bereits den Temperaturfühler, aber das Problem besteht weiterhin. Nunmehr soll angeblich nochmals eine andere Form des Temperaturfühlers die Lösung sein. Was könnte das sein? Was meinen Sie? Vielen Dank vorab.

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Frage von Carsten:

Mein VW Passat 1.8T, Bj. 99, hatte plötzlich massivem Leistungsverlust, Anzeige: „Motorstörung - Werkstatt aufsuchen“. Gleichzeitig leuchten einige Kontrollleuchten wie ESP, ABS auf... Problem tritt sporadisch alle 500 bis 800 km auf und verschwindet meist nach ein paar Stunden, die der Wagen gestanden ist. Kürzlich blieb es ca. 3 Tage auch nach Kaltstart und jetzt wiederum ist es schon ca. 1200 km nicht mehr aufgetreten.

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Frage von Torsten:

Hallo, habe einen Polo 1.4 9N3, Bj. 2005, 75 PS. Wenn der Wagen kalt ist, hat er keine Leistung. Den Berg fahre ich im zweiten Gang, aber wenn er kalt ist, schafft er es kaum im ersten hoch und geht fast aus. Ich weiß, es ist ein Problemmotor, da er erfrieren kann, aber das soll doch angeblich ab Bj. 2002 behoben sein. Was kann ich tun? Vielen Dank im Voraus. Ich habe schon in den Foren nachgesehen, ist ein öfters auftretendes Problem, aber selbst die bei VW wissen mal wieder nichts. Mfg Torsten

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Frage von Krüger, Ralf:

Guten Tag Herr Kessler, ich fahre einen Passat 1,8T 20V, Bj.2002. Habe neuerdings beim Starten Vibrations- bzw. Klappergeräusche im Bereich Ventildeckel (im Bereich Steuerkette für die 2. Nockenwelle). Sofort nach dem Start, sobald sich Öldruck aufgebaut hat, ist alles normal. Kein Ölverlust, kein Leistungsabfall. Bitte Sie um Hilfe. Mit freundlichen Grüßen Krüger

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Frage von Jörg Klabuhn:

Lieber Autopapst, ich möchte einen sehr gut erhaltenen Golf III GTI von 1994 mir und der Nachwelt erhalten und suche für die nächsten Jahre einen Unterstellplatz in Berlin/ Brandenburg. Haben Sie eine Idee, wo ich mich hin wenden kann? Dank & Gruß Jörg Klabuhn

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Frage von Susan Jung:

Kann der Diesel B7 dafür verantwortlich sein, dass die Einspritzdüsen kaputt gehen. Ich fahre täglich 30 km (einfache Strecke) und gehe auch regelmäßig zum Ölwechsel.

Zur Antwort 16

Frage von Ellen Tödter:

Hallo Herr Kessler, ich fahre einen Opel Zafira 2.0 CDTI, Bj. 2002. Der Nachschalldämpfer ist fast durchgerostet und müsste demnächst erneuert werden. Ich habe gehört, dass bei diesem Modell bzw. bei verschiedenen älteren Opel-Modellen ein größeres Problem auftritt, wenn der Nachschalldämpfer durchgerostet ist. Mir wurde gesagt, dass das Fahrzeug dann einfach stehen bleibt und nicht weiter fahren kann. Ist dies so? Vielen herzlichen Dank im Voraus. Ellen Tödter

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Frage von Herbert Hofmann:

Sehr geehrter Herr Keßler, ich bin am Verzweifeln mit folgendem Problem mit dem BMW Compact 316ti 1,8l, Bj. 7/2001, 160.000 km. Seit Ende Okt. 2010, nach einem Ölservice (5W/40 Shell Helix) begann nach dem Kaltstart die Leerlaufdrehzahl zu schwanken zw. 500 u 1500 U/min. Beim Anfahren hat er sich verschluckt und hatte wenig Leistung und die gelbe Motor Indikator Leuchte (MIL) blinkte. Beim warmen Motor war die Leerlaufdrehzahl konstant, nur das Verschlucken beim Anfahren war immer noch kurz da. Das Diagnosegerät sagte Zündaussetzer (oder Zündfehler) am 1+4 Zylinder und defekte Zündspulen am 1+4 Zyl. und LMM defekt. Es wurden 4 neue Zündspulen (Bosch), 4 neue Kerzen (NGK) und ein neuer LMM (Bosch) eingebaut (freie Werkst.). Danach waren die Leerlaufschwankungen weg; das Verschlucken beim Anfahren (auch bei warmen Motor) war immer noch da. Die freie Werkstatt sagte, dass die Steuerung sich schon einregeln werde. Im Dez. 2010 (draußen war es nun schon deutlich unter Null) kam dazu, dass er beim Anfahren nach dem Kaltstart fast keine Leistung hatte und der Motor ausging, wenn man nicht aufpasste. Die MIL blinkte beim Anfahren und leuchtete dann auch ständig. Ende Dez., als es draußen wärmer wurde, ging die MIL zwischendurch wieder mal aus und blinkte nur beim Anfahren mit kalten Motor. Anfang Jan 2011 waren wir bei BMW und die Diagnose sagte wieder Zündfehler (od. Zündaussetzer) 1+4 Zyl. Dann machte BMW 4 neue Kerzen rein, Kurbelgehäuseentlüftung + Schläuche gewechselt, neues Öl (BMW 5/W30 + Filter), Softwareupdate Motorsteuergerät, Laufunruhe Motor Wert 3 (Soll wäre 1,5 o.s.ä.). BMW meint, die Valvetronik ist verschlissen und müsse repariert werden (1800 Euro aufwärts). Reparatur vertagt wegen Zeitwert des Autos. Anfang März 2011 erneut Fehler auslesen lassen und wieder die Diagnose Zündfehler (od. Zündaussetzer) 1+4 Zyl. Danach wurde der Ventildeckel runter genommen (privat) und es konnten keine Nennenswerten Abnützungsspuren an den Nocken und Rollen der Hebel festgestellt werden, es sind auch keine Federn usw. gebrochen (die Vanos-Einheit wurde nicht ausgebaut, da das Arretierwerkzeug für die Nockenwellen nicht verfügbar war). Man sieht nur ganz schwache Rillen an den Nockenwellen und Rollen der Zwischenhebel (mit dem Finger spürt man die gar nicht), glänzende Teilflächen an der Exzenterwelle und vereinzelt Rostpunkte an der Exzenterwelle sind auch zu sehen. Eigenartig ist nur, dass relativ starke, schwarze Ölkrusten zu sehen waren und ein weißer öliger Schleim im Schlauch der KGE und im Deckel innen im Bereich wo der Schlauch angesteckt ist. Ich verstehe nicht, warum gerade am Zyl. 1+ 4 die Zündfehler gemessen werden; könnte nicht auch die Lambda-Regelsonde des Vorkat 1+4 defekt sein? (Lambdasonde wurde aber nie im Diagnosegerät angezeigt). Bitte verstehen sie mich nicht falsch, aber ich möchte nicht 1800 Euro für eine Rep. bezahlen wenn es event. nur eine LS o.ä. ist, die einen Bruchteil von einer Vanos-Rep. kostet. Ich wäre ihnen für ihre Meinung sehr dankbar und verbleibe MFG Herbert Hofmann

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Rene Baier fragt:

Ich habe einen VW Passat 3C Limosine 2,0 Tdi Schaltgetriebe Modelljahr 2006. Ab ca. 80km/h fängt mein Auto an zu vibrieren, bei ca. 120km/h zittert nur noch das Lenkrad. Die Räder wurden mehrmals statistisch gewuchtet und auch getauscht mit anderen Rädern, das Vibrieren und Zittern hört aber nicht auf . Meine VW Werkstatt konnte bisher nichts Feststellen. Woran könnte es liegen? Vielen Dank für Ihre Mühe schon im Voraus. Mfg, René Baier

Zur Antwort 19

Frage von Christin:

Sehr geehrter Herr Keßler, wir besitzen einen BMW 520D Touring E39, Bj 2002, 224.000 Km. Wir haben folgendes Problem: Wenn wir morgens zur Arbeit fahren wollen, springt der Wagen immer an, egal ob es kalt, warm, nass oder trocken ist. Wenn wir dann nach kurzer Fahrtstrecke und verschiedenen langen Abstellzeiten den Wagen wieder starten, gibt es zwei Situationen. In der ersten springt der Wagen sofort wieder an und in der zweiten Situation, dauert es bis zu 30 sek., dass der Wagen unter starker Rauchwirkung dann anspringt. Der Wagen war in einer Boschwerkstatt, dort wurde das Glühzeitsteuerrelais gewechselt, die Motordiagnose ausgelesen (ohne Fehler) und nach drei Werkstatt Tagen, wurde uns mitgeteilt, sie könnten den Fehler nicht finden. Dann war der Wagen in einer Dieselfachwerkstatt, dort wurde uns ohne weitere Prüfungen mitgeteilt, dass die Dieselpumpe ausgetauscht werden müsste. Die BMW Werkstatt teilte uns mit, dass wohl alle vier Injektoren ausgewechselt werden müssten. In einer Markenunabhängigen Werkstatt wurden die vier Glühkerzen gegen sogenannte Schnellstart Glühkerzen gewechselt. Dort teilte man uns mit, dass beim Ausmessen des Glühvorgangs festgestellt wurde, dass während des Glüh/Startvorgangs (sobald die Glühzeit-Kontrolllampe aus geht) die Glühkerzen ohne Spannung sind und deshalb der Motor solange braucht, bis er durchstartet (Laut Bedienungsanleitung und BMW wird ein Vorglühen nur unter -5 Grad durchgeführt). Der Wagen läuft ansonsten einwandfrei, er hat noch nie irgendwelche Probleme gemacht, weder in der Stadt, noch bei Überland- oder Autobahnfahrten. Der Spritverbrauch liegt bei ca. 7 Liter und das Auto bereitet uns bis auf den Startvorgang sehr viel Freude. Vielleicht haben sie ja eine Idee Viele Grüße Christin und Michael

Zur Antwort 20

Frage von Lutz Beier:

Hallo, ich habe einen Toyota Carina 1,8 E, Bj. 95, mit einer lecken Wasserpumpe. Habe das Teil schon ausgebaut, aber keine Undichtigkeit gefunden. Will vor dem Einbau die innere Dichtung wechseln. Der Anschluss an den Motor ist ohne Dichtung. Die Dichtflächen sehen aber nicht mehr so gut aus. Mit welchem Dichtmittel kann man hier zusätzlich arbeiten? Vielen Dank. Grüße, Lutz Weiter so, tolle Rubrik!

Zur Antwort 21

Frage von Karin und Frank Dahlke:

Lieber Andreas, bin jetzt ganz schön verzweifelt und brauche dringend einen Rat. Der Marder liebt unseren Skoda Fabia und ich musste ca. 7 - 8 Mal schon in die Werkstatt. Diese ist zwar kulant und nimmt kein Geld, aber irgendwann hat man die "Faxen dicke". Nach einem Anruf in deiner "Radiosprechstunde" hatte man uns im Vorfeld gesagt, wir sollen es mit Stäbchen versuchen, WC-Stein ist auch schon drin. Eingesprüht wurde es auch schon. Was können wir denn noch tun? Herzliche Grüße Karin und Frank Dahlke

Zur Antwort 22

Cornelia Blömer fragt:

Lieber Autopapst, darf man hier dumme Fragen zum Autokauf stellen? Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen. Mein altes Auto geht gerade in die ewigen Jagdgründe ein und ich brauche dringend ein Neues, um damit 4x pro Woche von Kreuzberg zu meinem Pferd nach Großziethen zu fahren. Sonst mache ich mit dem Auto so gut wie nichts, vielleicht 1x pro Jahr an die Ostsee oder so. Jetzt ist die Frage, was macht beim Gebrauchtwagenkauf in welchem Falle Sinn? Macht der Kauf eines Jahreswagens Sinn, weil man dann wirklich weniger Reparaturen hat? Oder kauft man besser ein älteres Auto, bzw. mit weniger Kilometern? Gibt es sowas wie einen Zenit eines Autos, wenn es den überschritten hat, lässt man besser die Finger davon? Fragen über Fragen, die mir gerade schlaflose Nächte bereiten ... Viele Grüße, schönen Sonntag und falls Sie antworten, schönen Dank (während der Sendung bin ich wahrscheinlich gerade auf irgendeiner Sonntagsautoschau - die man übrigens nur ganz schlecht im Internet findet) Cornelia Blömer

Zur Antwort 23

Andreas Ruft fragt:

Hallo, ich ersuche um eine Audienz beim Auto-Papst. Ich habe einen Ford Mondeo Turnier, BJ. 1995, 16V Benzinmotor mit folgende. Problem: Seit geraumer Zeit stockt der Motor bei höheren Umdrehungszahlen, insbesondere bei Geschwindigkeiten zw. 130 - 150 km/h. Kurz geht das Gas weg, kommt aber schnell wieder, so dass nur ein leichtes Ruckeln entsteht. Merkwürdigerweise fuhr das Auto bei Geschwindigkeiten um 160 und mehr km/h wieder ruckelfrei. Leider bietet die Computerauswertung nicht viel. Das Auto ist zu alt dafür. Krafstoffdruckprüfung, Motorkabelstrang und Sensoren Spannungs- und Widerstandsmessung wurde durchgeführt, PCM-Module. Das Drosselklappenpotentiometer und der VSS-Sensor wurde erneuert. Es ergab aber nur eine kurzzeitige Besserung. Mittlerweile habe ich den Kraftstofftank reinigen und den Kraftstofffilter erneuern lassen. Ohne Veränderung. Ich hatte die Beobachtung, dass das Auto mit Super 98 oder höher besser läuft als mit Euro-Super, d.h. das Ruckeln seltener auftritt. Ich habe die Zündkerzen und Zündkabel sowie den Luftfilter selber erneuert. Seitdem treten auch schon beim Anfahren solche Störungen auf, so dass das Auto unrund läuft und ruckelt und ich die Befürchtung habe es irgendwann deshalb ganz stehen bleibt. Zwei Werkstätten konnten mir damit nicht helfen, die durchgeführten Reparaturen blieben ohne Erfolg. Das Ruckeln bleibt auch, wenn der Motor warm ist, evt. wird es leicht weniger. Mir riet jemand sämtliche Unterdruckleitungen zu erneuern, aber in einer Werkstatt sagte man mir, dass es daran nur mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit liegen könne. Wonach schaut Ihnen dieser Fehler aus? Was könnte ich noch reparieren oder untersuchen lassen? Mit besten Grüßen Andreas Ruft

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Frage von Robert Möller:

Was kann das sein, dass beim Renault Twingo trotz Scheibenabdeckung bei zweistelligen Minustemperaturen die Frontscheibe von innen beschlägt? Robert Möller

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Frage von Gerhard König:

Hallo Herr Keßler, ich fahre einen Audi A4/B5, Bj. 1996, aus zweiter Hand, 220.000 km, und bin sehr zufrieden. Regelmäßige Wartung wurde durchgeführt, normaler Verschleiß und vor allem regelmäßiger Ölwechsel wurde mir von meiner Werkstatt bestätigt. Seit einiger Zeit leuchtet die Ölkontrolle in Abständen von 60 bis 140 gefahrener Km auf. Nach Abstellen des Motors, ca. 10-15 Sekunden, kann ich wieder weiterfahren. Ein neuer Öldruckschalter wurde eingebaut. Die Werkstatt empfiehlt, die Ölwanne abzubauen und das Sieb zu reinigen oder auszuwechseln, was mit hohen Kosten verbunden ist. Meine Frage: Spinnt die Elektrik oder komme ich um diese Reparatur nicht herum. Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar. Grüße aus Dresden von Gerhard König

Zur Antwort 26

Herr Conrad fragt:

Ich fahre einen Kia Benziner, 6 Zylinder. Muss ich den PKW Baujahr2006 "freifahren" auf der Autobahn, wie es früher wohl üblich war oder ist es bei den neuen Autos nicht mehr nötig? Ich fahre fast ausschließlich in der Stadt. Mit herzlichen Grüßen, Ihr R. Conrad

Zur Antwort 27

Herr Thiele fragt:

Ich fahre einen Renault Clio 1,2. Welchen Tankinhalt (Liter) hat das Auto? Bei ca. 100 km Tankanzeige schaltet diese von Zahlen auf 3 Striche um, nun weiß ich nicht, für wie viel Kilometer etwa dann noch Reserve drin ist. Kann mir der Autoexperte Antwort geben, vielen Dank.

Zur Antwort 28

Bernd Geue fragt:

[list]Hallo Herr Kessler, also, ich fahre einen 1er BMW Diesel (EZ 2005). Seitdem im Kofferraum fraglicherweise durch Wassereinbruch 2 Steuerteile (Parkkontrolle + AZV) gewechselt wurden, habe ich große Probleme mit der Heizung. Sie läuft wie ein Zufallsgenerator gesteuert. Sie lässt sich nicht mehr Herunterregeln. Ich kann die Klimaanlage auf 16 Grad regeln, aber die Temperatur bleibt hoch. Das passiert nach ca. 1 bis 2 Stunden Fahrt. Manchmal kühlt sie kurzzeitig auf der rechten Seite, wobei links heiße Luft entströmt, danach ist jegliche Regelung unmöglich. Es kommt nur noch starke Wärme. Inzwischen wurde in einer kompetenten freien Werkstatt das diesbezügliche Steuerteil und die Wärmepumpe gewechselt. Dazu wurde direkt von BMW das Steuerteil programmiert. Eine Änderung meines Problems blieb allerdings aus. Ich kann nur noch mit offenem Fenster fahren, die Lüfteraustrittsöffnungen schließen und die Lüfterstärke auf null stellen. Wenn es regnet, muss ich logischerweise die Fenster geschlossen lassen. Dabei beschlagen die Scheiben natürlich sehr schnell von innen. Meine Schüler streiken schon, weil sie förmlich "abdampfen"!!!! Ich weiß leider auch nicht, wo man da einen guten Rat bekommen könnte, und hoffe, dass Sie vielleicht einen Tipp parat haben. In der Hoffnung auf Ihre Hilfe, danke ich Ihnen im Voraus. Freundlichst, Bernd Geue[/list]

Zur Antwort 29

Jutta und Harry Thode fragen:

Sehr geehrter Herr Kessler, Sie haben schon vielen Autofahrern geholfen. Heute wende ich mich mit einem Problem an Sie. Bei meinem AUDI A3 1,8T, Baujahr 1998 mit Klimaanlage beschlagen die Innenscheiben sehr stark. In meiner Werkstatt hat man den Pollenfilter gewechselt und man glaubt, dass es eventuell an starker Feuchtigkeit im Innenraum (z.B. Fußmatten) liegen könnte. Nachdem das Auto 1 Woche in der Garage gestanden hat, und ich festgestellt habe, dass alles total trocken ist, trat das Problem des Beschlagens nach kurzer Losfahrt erneut auf. In der Hoffnung, dass Sie noch einen guten Tip für mich haben verbleibe ich mit freundlichen Grüßen Harry Thode.

Zur Antwort 30

Carola Treu fragt:

Hallo Herr Keßler, habe einen Seat Altea, 2,0 Benziner (FSI) 150 PS, Zulassung 2005. Folgendes Problem: Hatte kurz vor Garantieablauf und zwei Jahre späte einen Ausfall an der Zündspule (unterschiedliche). Nun hatte ich vor 10 Tagen wieder eine Anzeige auf dem Cockpit : Blinken der gelben Motorleuchte. Aufgrund dessen habe ich angehalten und den ADAC bestellt. Musste ca. 50 Minuten warten. Als dieser dann kam und ich das Auto wieder startete, blinkte die gelbe Motorleuchte nicht mehr. Der ADAC stellte fest, dass lt. Fehlerprotokoll 3 Spulen angezeigt wurden, löschte das und es wurde auch keine Fehlermeldung mehr angezeigt. Daraufhin fuhr ich weiter und bin auch nach ca. 100 km ohne eine weitere Fehlermeldung angekommen. Drei Tage später habe die Rückreise angetreten und nach ca. 150 km stand das gleiche Problem wieder an. Daraufhin steuerte ich die nächste KFZ-Werkstatt in Pasewalk an. Sie überprüften alles, nahmen alle Zündspulen nacheinander hoch und fanden keine defekte. löschten ebenfalls die Fehlermeldung und fuhr Richtung Prenzlau, wo die Motorleuchte kurz noch mal aufblinkte und sich dann selbstständig abschaltete und ich nach ca. 100 km das Ziel erreicht habe ohne weitere Probleme. Da es mir keien Ruhe lies fragte ich in meiner Werkstatt nach ob diese sich das noch mal unter die Lupe nehmen kann, was sie auch tat, aber ohne Ergebnis. Zyndkerzen aus Platin wurden 2009 neu eingebaut. Die Werkstatt empfahl mir eventuell alle vier Zündspulen zu wechesln, wäre das empfehlenswert? Nun habe ich noch eine zweite Frage: lt. Serviceheft soll der Zahnriemen bei 90 Tkm gewechselt werden. Die Werkstatt schlägt vor, den Zahnriemen einschl. Wasserpumpe aber schon zur nächsten Inspektion (August 2011) bei einem Km-Stand von ca. 75 Tkm bereits zu wechseln. Was raten Sie mir und welche voraussichtliche Kosten anfallen würden? Mit freundlichen Grüßen, Fam. Treu

Zur Antwort 31

Frage von Uwe Wackerhagen:

Sehr geehrter Herr Kessler, seit drei Jahren springt mein Kia Sportage, Bj. 2004, Benziner, Hubraum: 1975 m3 und 104 kW, bei Temperaturen unter ca. -10 Grad Celsius kurz an (3-5 Sek.), geht dann er aus und lässt sich nicht erneut starten. Es riecht nach Benzin und die Kerzen sind alle sehr nass. Unterbricht man die Kraftstoffzufuhr (Entnahme der Sicherung), startet der Motor kurzzeitig. Nach dem Einsetzen der Sicherung startet er nicht mehr. Sind die Außentemperaturen dann wieder über Null und es ist „genügend“ Zeit vergangen, lässt sich das Auto wieder starten. In diesem Winter musste das Auto bereits fünf Mal in eine Fachwerkstatt abgeschleppt werden. Der Fehler konnte bisher nicht gefunden werden. Nach Werkstattangaben wurde Folgendes durchgeführt: Kompression gemessen i.O., alle Zylinder 12-13 bar, Fehlerspeicher mehrere Male ausgelesen, keine Fehler abgelegt, Kraftstoffdruck gemessen 3,5 bar beim Starten, Luftmassenmesser getauscht – ohne Erfolg, Nockenwellensensor getauscht - ohne Erfolg, Zündkerzen erneuert - ohne Erfolg, Zündfunken an den Zündkerzen kontrolliert - i. O., GDS Datenaufzeichnung zu KIA gesendet - Auswertung von dort - alles i. O., Steckverbindungen von Systemen und Sensoren geprüft, Unterdruckschläuche kontrolliert- i.O., OT-Geber - i.O. Da wir den Eindruck haben, dass die Werkstatt nicht in der Lage ist, eine Lösung zu finden, wende ich mich mit der Bitte um Hilfe an Sie. Wie verhalte ich mich, wenn es auch trotz Ihrer Hilfe keine Lösung geben sollte? Im Voraus vielen Dank für Ihre Bemühungen und beste Grüße Uwe Wackerhagen

Zur Antwort 32

Frage von Rolf Böhle:

Ich habe einen Mercedes C200, Baujahr 96, also ein vor Mopf. Ich habe seit einiger Zeit das Problem, dass mein Auto bei Temperaturen unter -3C zwar anspringt und auch anbleibt, aber unruhig läuft und sobald man Gas gibt, geht der Motor wieder aus. Sobald eine gewisse Temperatur da ist, läuft der Motor, als wäre nie etwas gewesen. Ich habe schon gewechselt die beiden Temperaturfühler (Ansaugluft und Kühlwasser), Lambdasonde, Zündkerzen, Kraftstofffilter. Den Abgleichstecker habe ich gewechselt gegen einen mit 6% fetterem Benzingemisch, da mein Fahrzeug schon 230.000 Km auf der Uhr hat. Zylinderkopfdichtung hat er letztes Jahr neubekommen und ölen tut er eigentlich auch nicht. Zur Zeit qualmt er morgens kurz, aber ich denke das liegt daran, dass ich beim letzten Ölwechsel eine Schlamm- und Rückstandsspülung habe machen lassen. Beim Fahren qualmt nix und wenn man mit warmen Fahrzeug auf die Autobahn geht, fährt er auch locker 210 km/h, wenn man ihn mal prügelt. Ich weiß nicht mehr weiter - Mercedes hat auch keine Idee. Hilfe

Zur Antwort 33

Frage von Thomas Bernhard:

Tag Hr. Kessler, mein 1.4er Golf IV (Bj. 1999) fängt bei ca. 110 km/h an zu pfeiffen bzw. quietschen. Was könnte das sein? Liebe Grüße aus Dresden

Zur Antwort 34

Frage von Uwe Betke:

Mein Passat, Bj.95, Motor ADY springt morgens erst beim 3./4. Startversuch nach einer Wartepause von ca 30 Sekunden an. Anlasser dreht normal durch. Batterie okay, Zündspule, Zündkabel, Verteilerkappe, -Finger und Kerzen sind erneuert.Anschließende Starts während des gesamten Tages einwandfrei. Wissen Sie eine Lösung?

Zur Antwort 35

Frage von André Schieck:

Mein Peugeot 307 HDI 2.0 mit 90 PS springt bei Minusgraden sehr schlecht an. Autowerkstatt konnte keinen Fehler feststellen. Batterie ist neu.

Zur Antwort 36

Frage von Andre Böhm-Jarass:

Ich fahre einen Ford Focus 1, 1,8l, Diesel. Seit ein paar Wochen habe ich Startprobleme wenn ich mein Auto am nächsten Tag starten möchte. Batterie und Glühkerzen sind neu, Glühkerzen wurden noch mal resettet, der Anlasser dreht ohne Probleme gut durch. Mir wurde als noch mögliche Ursache mitgeteilt, dass die Kraftstoffpumpe beim Starten nicht sofort den nötigen Druck aufbaut. Müsste diese jetzt ausgetauscht werden oder kann sie wieder repariert werden. Welche Ursachen wären noch möglich? Vielen Dank im Voraus Andre Böhm-Jarass.

Zur Antwort 37

Frage von Volkmar Bauer:

Ich habe einen Nissan Primera P11, Limousine. Wie und wo kann ich die Handbremse nachstellen? Ich habe gelesen unter dem Getränkehalter, aber dazu muss ich ja die ganze Verkleidung des Tunnels abnehmen. Haben Sie eine andere Möglichkeit für mich? Besten Dank für Ihre Antwort. Mit freundlichem Gruß, V. Bauer

Zur Antwort 38

Frage von Wolfgang T:

Hallo Herr Kessler, ich fahre einen Citroen Xantia Break, Baujahr 98. Beim Starten schlagen die Zeiger vom Drehzahlmesser und der Geschwindigkeitsanzeige bis zum Anschlag aus, der Anlasser dreht durch, gleichzeitig leuchten die Kontrollleuchten im Armaturenbrett schwächer und der Anlasser dreht langsamer. Bisherige Maßnahmen der Werkstatt: 1.)Batteriewechsel (Aug 2010) - kein Erfolg, 2.) Anlasserwechsel (Nov 2010) kein Erfolg. Kosten bisher ca. 500 Euro. Werkstatt meint, ich müsste damit leben. Ich möchte das aber nicht und bitte um Ihren Rat. Mit freundlichen Grüßen W.T.

Zur Antwort 39

Frage von Norbert Kühne:

Sehr geehrter Autopapst, unsere liebe Kollegin klagt immer wieder über Probleme mit ihrem Auto. Leider hat ihre Fiat-Werkstatt keine Lösung bisher gefunden. Bei ihrem Fiat Ulysse, BJ 2006 mit 125.000 Km, leuchtet ständig ab 10-20 km/h die Kontrollleuchte für den Partikelfilter und gleichzeitig fährt das Auto mit verminderter Leistung oder geht aus: Letztens ging das Fahrzeug auch nicht mehr zu starten. Leider kann sie uns auch nicht näheres zu den vollzogenen Reparaturversuchen ihrer Werkstatt sagen. Auf jeden Fall wurde der Filter getauscht und der Fehlerspeicher gelöscht. Unsere Kollegin kämpft schon seit 2-3 Monaten mit dem Problem Auto und Werkstatt. Leider traut sie sich auch nicht, Sie - Eure Eminenz - zu kontaktieren. Daher wollen wir Kollegen, die ihr tägliches Leid hören, mit Ihrem Wissen helfen. Mit freundlichen Grüßen Norbert Kühne

Zur Antwort 40

Frage von Marijo Ladinek:

Hallo, ich habe mir einen Golf 4 Highline, Baujahr 1999, 66 kW, Automatik, 21.000 Kilometer, zugelegt. Optisch ist er echt schön, aber er zieht ganz schlecht zieht und laut Anzeige schluckt er 14,5 Liter. Habe auch wirklich letztens vollgetankt und jetzt ist er auf halb voll und ich bin erst 170 km gefahren. Und beim Kickdown zieht er zwar ein bisschen besser ab, aber er dreht nicht die reifen durch und beim Schalten dauert das sehr lange, bis er in den nächsten Gang schaltet, dafür ohne Ruckeln. Da er auch schlecht gestartet hat, habe ich gleich alle 4 Glühkerzen gewechselt, aber er startet trotzdem sehr schlecht und der Anlasser heult auch ab und zu mal auf. Kann das alles zusammen hängen? Ich weiß nicht mehr weiter. Ich hoffe, dass Sie mir weiter helfen können. Liebe Grüße und Dank im Voraus Marijo

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